MacBook Air 13,3″ – Mein erster Eindruck

Mein MacBook Air ist nun seit mehr als einer Woche, nach nervenzehrendem Warten, da und ich habe mich seither intensiv damit beschäftigt. Natürlich überwiegt noch die anfängliche Euphorie und so hat sich das schlussendliche Nutzungsverhalten sicher noch nicht eingependelt. Aber ich möchte an dieser Stelle doch schonmal meinen ersten Erfahrungsbericht abgeben. Ich werde immer wieder gefragt wo ich nun die Grenzen beim MacBook Air sehe, ob ich es denn so nutzen kann wie ich mir das vorgestellt hatte und dazu möchte ich nun ein paar Worte verlieren…

Technische Daten

Ich habe mich für das große MacBook Air mit 13,3″ Display und folgender Ausstattung entschieden

  • 13,3″ Display – Auflösung von 1440×900 Pixel
  • 1,8 GHz Dual-Core Intel Core i7
  • 4 GB Ram (Maximalausbau!)
  • Intel HD Graphics 3000 mit 384 MB DDR3
  • 256 GB Flash Speicher (vergleichbar mit SSD)
  • Bis zu 7 Stunden Akkulaufzeit
  • Bis zu 30 Stunden Standby

Ich schwankte anfänglich zwischen dem 13″ MacBook Pro und dem 13″ MacBook Air. Allerdings stellte ich fest das das MacBook Pro eine geringere Auflösung von 1280×800 Pixel hat und zwar mit 8GB Ram ausgestattet werden kann und einen 2,7 GHz i7 zur Auswahl steht, aber eben nativ keine SSD verbaut hat. Nach der Zubuchung der SSD war der Preis nicht mehr wirklich ein Pluspunkt und die Displayauflösung war so im Endeffekt das ausschlaggebende Argument. Mal ganz abgesehen von der Mobilität welche das MacBook Air bietet. So viel nur zu meinem Entscheidungsweg…

Das Einsatzgebiet

Ich habe in dieser Zeit erst einmal versucht alles auf dem MacBook Air zu machen, was ich sonst auf dem iMac machen würde. Alleine um zu merken wo denn die Grenzen sind und was Möglich ist.

So habe ich meine Bilder sortiert, bearbeitet und exportiert…

… Videos sortiert, bearbeitet, geschnitten und exportiert…

… meinen Blog administriert und und Artikel geschrieben aber auch das surfen, chatten und e-mailen auf der Couch kam in dieser Zeit nicht zu kurz. Alles sowohl mit angeschlossenem Netzteil aber eben auch ausgiebig im Akkubetrieb um auch hier zu sehen wie die Leistung sich verhält und vor allem, wie lang der Akku tatsächlich durchhält.

zu meinem Eindruck

Ich bin bisher doch tatsächlich noch nicht an die Grenzen des MacBook Air gestoßen. Durch denn vollintegrierten Flash-Speicher (SSD) machen sich die mickrigen 4GB Ram überhaupt nicht bemerkbar. Hier hate ich die größten Befürchtungen. Die Auflösung des Displays lässt ein angenehmes arbeiten zu. Hier hatte ich gerade beim Videoschneiden Bedenken welches sich aber auch nicht bestätigt haben. Der i7 macht sich beim exportieren von Videos bemerkbar, selbst im Akkubetrieb angenehme Exportzeiten. Einzig Photoshop habe ich noch nicht ausführlicher getestet, aber da habe ich Leistungstechnisch keinerlei Bedenken. Allerdings wird sich hierbei die kleine Arbeitsfläche bemerkbar machen, aber das sollte jedem klar und bewusst sein.

Der Akku hat mich bisher nie im Stich gelassen, eine realistische Nutzungsdauer im Mischbetrieb (surfen, Bilder bearbeiten/Videoschnitt, skypen usw.) würde ich hier bei 4-5 Stunden ansiedeln. Die von Apple angegebenen bis zu 7 Stunden beziehen sich laut Homepage auch ausdrücklich nur auf die Nutzung zum surfen.

Es ist kein 27″ iMac und auch kein 15″ MacBook Pro mit Vollausstattung, aber, wie in meinem Falle, als Ergänzung zu meinem Hauptrechner (einem 27″ iMac) einfach die perfekte Wahl in meinen Augen. Der beste Kompromiss zwischen Mobilität und Leistung. Ich bin 100% zufrieden und und kann es jedem, der sich in einer ähnlichen Situation befindet, uneingeschränkt empfehlen.

Und ich bin jedes Mal wieder aufs Neue fasziniert wenn ich das MacBook Air in die Hand nehme, wie aus so einem unglaublich flachen Gerät solche eine Leistung kommen kann. Und ich merke auch wie ich das schreibtschlose Arbeiten vermisst habe. Für viele Dinge muss man wirklich nicht vor der großen Kiste hocken und es macht einfach Spaß…

Habt ihr noch weitere Fragen, bin ich auf etwas nicht ausführlich genug eingegangen, steht ihr selber vor dieser Entscheidung oder konntet ihr ähnliche Erfahrungen sammeln? Ab damit in die Kommentare, ich würde mich freuen!

14 Gedanken zu „MacBook Air 13,3″ – Mein erster Eindruck

  1. Prima Bericht – bestaetigt mich in meiner bisherigen Tendenz vor gleicher Entscheidung stehend 😉

    Als Alternative haette ich allerdings nicht das 13″ MacBook Pro im Auge, sondern das 15″ MacBook Pro mit hochaufloesendem Display: 1680 x 1050 (100,- EUR extra). Ein nachtraeglicher SSD + RAM Einbau wuerden die absurd teuren Apple-Preise etwas mindern, aber unter 2000,- kaeme man fuer das MacBook Pro nicht weg und das ist im Verhaeltnis zur geringeren Mobilitaet dann schon Argument genug sich fuer’s Air zu entscheiden.
    Alles vor dem Hintergrund den daheim stehenden iMac nicht zu ersetzen und mit einem MacBook Pro wuerde man das ja fast 😉

    Ich habe jetzt als Zusatzanwendungsfall neben Foto/Videobearbeitung noch das gelegentliche Starten von Windows inkl. Entwicklungsumgebung (DevStudio). Hier ueberlege ich ob es sinnvoll ist das in einer virtuellen Maschine (Paralles/VM Ware/Virtual Box) zu tun oder doch lieber BootCamp zu nutzen (was natuerlich laestiger ist), aber aufgrund der Begrenzung auf 4GB doch sinnvoller ?

    Laeuft bei Dir zufaellig auch noch ein virtualisiertes Windows oder anderes OS und Du kannst ein paar Kommentare dazu abgeben ?

    Und es wuerde mich noch interessieren, ob Du aktiv die Displays von MacBook Pro und MacBook Air verglichen hast ? Klar, beides TN-Panels und damit in Farbdarstellung/Kalibriermoeglichkeit nicht mit dem IPS-Panel des iMac vergleichbar, aber im Netz findet man unterschiedliche Kommentare bzgl. Qualitaetsunterschied zwischen MB Pro und MB Air.

    Zur Entscheidungsfindung ob ein MacBook Air zur Foto/Videobearbeitung genuegt, koennen evt. noch diese Videos beitragen:
    http://www.youtube.com/watch?v=RuQcpeNA8jU
    http://www.youtube.com/watch?v=TL9hGT4omLU
    (vermitteln zumindest einen Eindruck was moeglich ist)

    Danke fuer den Bericht! Hilft schonmal weiter! 😉

    • Hallo Stefan,

      auch ich kann die Ergebnisse von Tom bestätigen obwohl ich „nur“ die kleinere 12″ Variante mit dem Dual-Core habe.
      Das Air begeistert auch nach Monaten noch wie am ersten Tag vor allem wenn man sich im Alltag noch mit einem herkömmlichen „Schinken“ im Geschäft rumärgern darf!

      Aber jetzt zu deiner Frage zum zweiten Betriebssystem auf dem Air.
      Schon bei meinem Vorgänger MacBook hatte ich das Problem dass ich eine Software nicht als Mac OSX-Variante bekommen habe und daher auf Windows angewiesen bin.
      Der erste Versuch mit BootCamp hat mich überhaupt nicht überzeugt!
      Kurz darauf habe ich mich für Parallels entschieden und habe dieses jetzt auch auf meinem Air am laufen.
      Was die Performance angeht gibt es im Menü der VM einige Einstellungen für die Leistungsverteilung, die ich jedoch bisher nicht verändert habe. Das Windows läuft flüssig und die Umschaltung zwischen OSX und Windows ist klasse gelöst. (Windows erscheint je nach Darstellungsmodus als eigener Space)
      Was mich an Parallels ebenfalls überzeugt ist die Tatsache dass ich die VM beenden kann ohne Windows herunterfahren zu müssen. Entsprechend schnell habe ich die Windows-Software im Bedarfsfall wieder geöffnet.

      Mein Fazit:
      Parallels kann ich mit gutem Gewissen jedem Mac-User empfehlen der eine VM benötigt. Auch die Kombination aus MacBook Air und Parallels stellt keine spürbaren Einschränkungen dar.

      Gruß

  2. Nein, ich habe kein zweites System auf dem Rechner. Habe kein Bedarf an Windows. 😉
    Aber ich denke das der FlashSpeicher auch hier großartige Dienste leisten würde, so das es auch als virtuelle Maschine laufen sollte… müsste man aber probieren.

    Displays habe ich direkt noch nicht verglichen, kann ich aber bei nächster Gelegenheit tun. Allerdings habe ich den Eindruck als ob das Air Display anfälliger vom Blickwinkel ist… das is mir damals bei meinem MacBook Pro nie bewusst aufgefallen, hier schon des öfteren. Man muss die Neigung schon richtig einstellen, sonst stimmt die Darstellung nicht. (Ich hoffe du verstehst von was ich rede, weiß es nicht besser zu beschreiben)

    Und wie du sagst, das 15″ war aus den von dir genannten Gründen nie eine Option für mich. Zu schwer, zu groß und zu teuer als Zweitrechner (das das Notebook auch bleiben soll 😉 )

  3. Danke Euch Beiden fuer die Zusatzinfos!

    Aktuell habe ich VirtualBox anstelle Parallels auf dem iMac rennen. Mit dem Air wuerde ich diese Variante dann auch zuerst probieren. Mal schauen, was das DevStudio so an Speicher frist.

    Die Displays von Air und Pro werde ich mir im Laden nochmal genau anschauen. Was Du beschreibst bzgl. Blickwinkelabhaengigkeit ist genau das, was ich meinte und auch von anderen Usern hoerte.

    Als Ergaenzung zum iMac scheint das Air aber die einzig sinnvolle Alternative…

  4. Hallo Thomas,
    da ich momentan vor einer ähnlichen Kaufentscheidung stehe, habe ich Dein Review mit großem Interesse gelesen. Mich würde nun interessieren, wie Deine Erfahrungen nach fast einem halben jahr Nutzung des MBA aussehen und würde mich über eine Rückmeldung sehr freuen. Wäre schon ertsaunlich, wenn BIld- und Videobearbeitung mit dem Air ohne größere Einschränkungen möglich wäre. Würde selbst auch Lightroom 3 verwenden wollen. Ist der Speicherplatz auf Dauer nicht etwas zu beschränkt?

    Beste Grüße

    Thomas

    • Hallo Thomas! 🙂
      Ich muss wirklich sagen, ich habe bis heute keinerlei Kritikpunkte am MBA! Mein Nutzungsverhalten hat sich so eingependelt das ich darauf Lightroom und Bridge nutze um meine Bilder zu sortieren, ab und an Photoshop für kleinere Arbeiten. Würde ich mein Tablet an das MBA anschließen, könnte ich Photoshop sogar weitaus häufiger nutzen. An Leistung würde es definitiv nicht mangeln. kleinere Videos schneiden stellt wirklich kein Problem da. Warum ich dennoch größere Arbeiten an meinem iMac erledige, liegt einzig an der Displaygröße. Auf 27″ arbeitet es sich einfach entspannter. 😉
      Du musst allerdings beachten, dass ich das Upgrade auf den i7 gewählt habe und den maximalen Speicherausbau…

      Da das MBA nicht mein Hauptrechner ist, reichen mir die 256 GB SSD vollkommen aus… ich meine, wie viele Daten muss man wirklich permanent auf seinem Notebook mit sich führen?! Mit externen Platten sind dem ganzen wirklich keine Grenzen gesetzt, daher: Auch auf Dauer komme ich mit den 256 GB dicke aus.

      Ich würde dir gerne auch Kritikpunkte nennen, außer der Displaygröße… aber tatsächlich bin ich bis heute noch genau so zufrieden und auch immer noch jedes Mal fasziniert wenn ich es benutze! 🙂
      Solltest du spezifischere Fragen haben, nur her damit!

      Gruß, Thomas

  5. Hallo Thomas,
    vielen Dank für Deine schnelle Antwort. Ich hab das Gefühl, dass man mit der zeit immer unsicherer wird, je länger man sich mit den geräten beschäftigt. Insofern ist es gut, Erfahrungen von jemanden zu bekommen, der das MBA schon seit längerem so nutzt, wie ich selber es vorhabe. Der Aufpreis für das 256 GB Modell ist allerdings ziemlich happig, weshalb ich im Moment zur kleineren Version tendiere. Letzten Endes werden weder die kleine noch die Große SSD auf Dauer ausreichen, um größere Datenmengen ohne externen Datenträger zu fassen. Ob der etwas größere Prozessor auch merklich mehr Leistung bringt, konnte mir bislang auch noch keiner sagen. Vermutlich hast Du selbst keinen Vergleich zu dem mit 1,7 etwas langsamer getakteten Prozessor, oder? Als Nadelöhr wurden immer wieder die max. 4 GB Arbeitsspeicher beschrieben, die insbesondere für die Bildbearbeitung etwas knapp bemessen sein sollten. Das kannst Du so allerdings nicht bestätigen?
    Der Preis, zu dem ich an das „kleine“ MBA mit 128 GB SSD und 1,7 i5 kommen könnte, ist schon ziemlich gut, allerdings will ich auch etwas für die Zukunft haben, zumal man ja nie genau weiß, wann Apple neue Geräte veröffentlicht.

    Beste Grüße

    Thomas

    • Also wegen der SSD Größe würde ich mir keine Gedanken machen. Ist es dein Hauptrechner, reichen beide nicht, arbeitest du mit externen Platten oder einem anderen Rechner, werden 128 oder 256 beider reichen. Die 4GB, das ist der Flaschenhals, das stimmt. Aber ist nun Mal das Maximum und durch die SSD merkst du davon nicht viel. Wie gesagt, ich merke keinerlei Einschränkungen. Aber große PSDs (über 1GB) bearbeite ich am iMac… und da merke ich die Größe leider dennoch/auch. Den Unterschied i5 und i7 (größerer Prozessor) wird sich bei der Videobearbeitung bemerkbar machen… Einen direkten Vergleich hatte ich nie und kann dir daher auch nicht sagen ob und wie es sich bemerkbar machen wird… Ich würde allerdings immer wieder zum i7 greifen, auch bei dem Aufpreis. Aber da spielt natürlich das Budget eine Rolle!

      Zu dem „für die Zukunft“ und „wann kommt was Neues“ kann ich nur sagen: Kauf wenn du etwas brauchst und das Geld dafür hast (wenn nicht grad aktuell bekannt ist das was Neues kommt) und hör dann auf zu schauen und hab Spaß dran. Wird dir das Gerät zu langsam, deine Anforderungen ändern sich, kannst du Apple Produkte immer gut verkaufen, legst was drauf und kaufst was Neues.
      Es bringt nichts ewig zu hadern und zu warten… das macht keinen Spass! 😉

  6. Das MBA ist für mich eigentlich ein ziemlich perfektes Notebook, das man ständig dabei hat und das man nciht als Desktopersatz nutzen will. Dafür habe ich daheim noch einen relativ leistungsfähigen PC, der irgendwann einmal gegen einen noch leistungsfähigeren Mac ersetzt werden soll. Aber ein stationärer Rechner wird immer bleiben, dafür ist das Arbeiten an einem solchen einfach viel entspannter als am Notebook, dessen Stärke vor allem das mobile Arbeiten ist. Dafür finde ich sowohl das Gewicht als auch die Display-Auflösung des MBA 13″ einfach perfekt. Die SSD kann tatsächlich ausschließlich als Zwischenspeicher dienen und um vielleicht ein paar Filme oder Musik auf Reisen zu speichern. Als Datenspeicher sind beide Größen nicht geeignet. Allerdings lässt einem die 256 GB SSD etwas mehr Freiraum, wobei der Aufpreis von Apple schlicht als unverschämt bezeichnet werden muss.

    Deine Erfahrungen was die Bildbearbeitung betreffen sind wirklich sehr interesant. Zwar arbeite ich mittlerweile mit RAW-Dateien, die gerne mal 30 MB haben, bin aber noch weit entfernt von wirklich professioneller Bildbearbeitung. Schade ist tatsächlich, dass man beim RAM so beschränkt und eine Erweiterung nicht möglich ist.

    Was das Warten anbelangt hast Du wahrscheinlich recht. Es bringt wirklich nichts, ständig nach etwas Neuem zu Schielen, zumal ich nicht damit rechne, dass die kommende Genration der MBAs mehr Speicher haben wird. Vielmehr werden die neuen Prozessoren verbaut, bei denen in erster Linie die integrierte Grafik-Einheit verbessert werden soll. Nur diesbezüglich gibt es ja auch schon bei der aktuellen Generation kein Grund zum Klagen. Letztlich muss man für sich entscheiden, ob es sich lohnt auf ein etwaiges 15″ MBA zu warten, aber ich glaube , die 13″ sind eine gute Reisegröße.

    Jetzt muss ich dann mal schauen, was der Sparstrumpf hergibt und welche Ausstattung ich nehme. Am liebesten natürlich genau Deine, aber die liegt dann preislich 400 Euro über der Variante mit 1,7 und 128 GB SSD. Vielen Dank auf jeden Fall für Deinen Erfahrungsbericht. Ich würde mich sehr freuen wenn Du Lust hättest, weitere Gedanken zu schreiben, ich werde immer mal wieder auf Deienr Seite vorbei schauen.

    • Naja, gut… also die Aufpreise bei Apple sind größtenteils wirklich saftiger und haben nicht viel mit den Markpreisen zu tun. Beim SSD Upgrade musst du aber bedenken das es keine klassische SSD ist, sondern dieser vollintegrierte Flashspeicher… das ist nochmal n bisschen was anderes. Gerechtfertigt sicher nicht, unverschämt finde ich ein wenig hart! 🙂

      Ja, meine RAWs haben auch diese größe, das ist kein Problem. Riesen PSD Dateien… das könnte Probleme aufwerfen.

      Also ich hatte ganz am Anfang mal ein 15″ MBP und muss sagen, selbst wenn es verfügbar wäre, würde ich bei einem AIR wieder zur 13″ Variante greifen. nicht zu groß für den Transport, nicht zu klein fürs Arbeiten. 15″ wären, auch wenn es flach wäre, nicht mehr so praktisch in meinen Augen.

      Also wenn du mich fragst, die 400 EUR würde ich mehr investieren. Du hast anschließend keine Chance es upzugraden und du sagst selbst, das du es auf längere Zeit kaufst. Die 400 EUR wirst du schneller verschmerzen, als die Dauer die du dich über fehlende Leistung/Speicher ärgern wirst! 😉 So ist da meine Divise. Das sollte natürlich nicht grenzenlos ausgedehnt werden, aber bei Apple Produkten musst du nie angst haben das du diese gebraucht nicht auf wieder gut verkaufen kannst… 😉

      Bin gespannt was es werden wird! Halt mich auf dem Laufenden! 😉

  7. Da ist natürlich etwas dran, dass man das Gerät nicht erweitern kann. Alles in allem sprechen wir von 237 Euro mehr für die 256 GB SSD und insgesamt 375 Euro mehr für 256 GB SSD und 1,8er i7. Allerdings müsste man dann auch noch einmal über eine Garantie-Verlängerung anchdenken, die nochmal mit ca 165 Euro zu Buche schlagen würde. Fairerweise muss man sagen, dass man die besser ausgestatteten MBA vermutlich sogar noch besser weiterverkaufen kann, als die mit Standartausstattung.

    Gut, „unverschämt“ ist velleicht wirklich etwas überzogen, vor allem wenn man schaut, was andere ANbieter mittlerweile für Ihre Geräte verlangen. Und wer D-Zug fahren will muss auch D-Zug-Zuschlag zahlen, das war schon immer so.

    Ich werde Dich wissen lassen, welches Gerät es letztendlich geworden ist und wie ich damit zufrieden bin.

  8. Glück muss man haben: Bin gestern bei Amazon-Warehouse-Deals auf ein MBA 13″ mit 256 GB SSD nd 1,7 GHz i5 gestoßen, den hab ich sofort bestellt. Notfalls kann ich den ja immer noch zurückschicken. Andernfalls hätte ich glaube ich ziemlich sicher den i5 mit der 128 GB SSD genommen, der hat einfach das bessere Preis-Leistungs-Verhältnis. Warte jetzt gespannt auf das Eintreffen der schicken Flunder und werde dann über meine ersten Eindrücke berichten.

    • Hallo Leute:
      1 ich habe in meinem mb pro13 2011 16gb Ram2X8GB(kosten ca 90€) Corsar 1333mhz CL9 statt billigen Apple Speicher CL10 und Top SSD von Kingston KC100 Serie 240GB 5 Jahre Garantie und Support24/7!Statt bis jetz veraltetten billig SSD von Apple zum Wansinnspreis!
      Geschwindigtkeit 550/500MB/Sek!!! Kosten Ca 280€ also insgesamt 370€ und Mein Macbook pro 13 von 2011 läuft SUUUUUUUPER schell.
      Standard apple käufer konnen nur dumm gucken:-))))))
      2 Apple lügt gerne mit 8GB. Sandy Bridge Unterstützt 32 GB aber nur 2 Slots deshalb 16GB.
      3 Apple absichtlich schaltet TRIM für nich apple SSDs aus. Kann aber problemlos mit TRIMEnabler ein und das war es!!
      4 KEIN GARANTIE VERLÜST!! SPEICHER UND FESTPLATTEN DUERFEN GEWECHSELT WERDEN!!!
      SUPER EINFACH!!! TRAUT EUCH 9 SCHRAUBEN ABMACHEN ES LOHN SICH WIRKLICH!!!
      ODER GIBT 3 FACHE BEIM APPLE UND IMMER NOCH VIEL LANGSAMMERE TEILE!!

  9. Pingback: iTunes Match vs. Spotify Premium | Thomas Reimann Photography | Digitale Fotografie und Bildbearbeitung aus Karlsruhe

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