Im Test… Polaroid PoGo Drucker

blog 7592 290x290 Im Test... Polaroid PoGo DruckerVor kurzem habe ich mir spontan einen Polaroid PoGo Drucker gekauft. Ich bin schon vor geraumer Zeit auf diesen kleinen, handlichen Drucker gestoßen aber konnte mich nie durchringen einfach zuzuschlagen. Nun aber endlich, denn der Polaroid PoGo** ist mit seinen 45,- EUR und zwischen 13-25 EUR für 70 Blatt zink Papier** sehr günstig. Und so habe ich mir einiges an Spaß mit dem Drucker erhofft.

zink steht dabei für “zero ink“, quasi “Null Tinte”, denn der Drucker arbeitet mit einem Thermodruckverfahren. Somit kann auch nur auf den Polaroid eigenen Papieren gedruckt werden. Und auch hier hat sich Polaroid etwas einfallen lassen, denn jedes Bild besitzt eine selbstklebende Rückseite und ist somit gleich ein Aufkleber. Die Bilder sind jeweils 5 x 7,62 cm groß. Da der Drucker sowohl per PictureBridge Druckt als auch per Bluetooth angesprochen werden kann, ergeben sich hier schöne Möglichkeiten. So kann man einmal direkt von der Kamera per USB Kabel ein Bild ausdrucken oder aber per Rechner oder Smartphone etwas an den Drucker senden.

Nur zeigte sich gleich der Nachteil eines iPhones, denn Apple lässt das senden von Bildern per Bluetooth leider nicht zu. Daher muss ich leider immer den “Umweg” über den Rechner nehmen. Dies war mir allerdings schon vorweg bekannt, sollte aber beachtet werden.

Meine Erfahrungen

Man sollte darauf achten das die Namen der gesendeten Dateien nicht zu lang oder zu kompliziert sind. Sollte das der Fall sein, verweigert das Drucker die Datei. Allerdings sagt die Fehlermeldung hierzu rein gar nichts. Mit den Endungen und Dateiformaten .png und .jpeg kann der Drucker ebenso nichts anfangen. Kann man ein .jpeg noch einfach umbenennen, muss man ein .png hingegen konvertieren damit es vom Drucker verarbeitet wird.

Soweit alles kein Problem. Nur hat sich in der kurzen Zeit in der ich den Drucker nun nutze schon so etwas wie eine Hassliebe eingestellt. Warum eine Hassliebe?
Zum Einen finde ich das Format und das Gimmick mit der selbstklebenden Rückseite einfach genial. Es ist einfach ein Spaß-Drucker für schnelle Schnappschüsse mit Polaroid Charakter. Ich habe daher auch keine Wunder von dem  Kleinen erwartet, und kann auch mit Qualitätseinbußen leben. Aber das jeder zweite Druck erstmal voller Streifen ist, und die Farbe teilweise und auch nur partiell nicht mal ansatzweise dem Original entspricht, das frustriert recht schnell.

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Gut, vielleicht ist es auch einfach ein gewisser Charakter der den Bilder verliehen wird… Ich weiß nicht so recht. Also im Endeffekt finde ich den Drucker trotzdem immer noch cool. Die Streifen nerven, aber ich finde sie nicht so schlimm und störend, das ich den Drucker deswegen nicht mehr verwenden würde. Vielleicht habe ich auch nur eine Charge altes Papier erwischt, aber so ganz perfekt ist der Drucker damit einfach nicht.

Polaroid PoGo & Halftone

Ich habe z.B. eine, für mich, perfekte Einsatzmöglichkeit für den Drucker gefunden. Und zwar im Zusammenspiel mit der iPhone App Halftone! Ich finde die Ergebnisse so “endgeil”!

blog 7612 232x290 Im Test... Polaroid PoGo DruckerNur hatte ich am Anfang ein Problem mit dem Seitenverhältnis. Weil die Bilder aus der App einen weißen Rahmen haben und der Drucker überstehende Kanten abschneidet, fehlte auf einer Seite immer etwas Rand. Nach etwas probieren habe ich eine genial einfache Lösung gefunden und gehe dabei wie folgt vor:

Foto mit iPhone aufnehmen, anschließend anzeigen, hinein zoomen, gewünschten Bildausschnitt wählen und einen Screenshot auf dem iPhone vom skaliert angezeigten Bild machen. Den Screenshot in Halftone bearbeiten und über den Rechner ausdrucken.

Der Screenshot auf einem iPhone Display hat nahezu die passende Ratio für das Seitenverhältnis des PoGos und so fehlen einem nur wenige mm vom fertigen Bild! Außerdem reicht die Auflösung des Screenshots vollkommen für einen Druck und ein schöner Nebeneffekt ist, die Datei hat nur wenige kb und ist somit schnell übermittelt. Hier ist das komische, das bisher keines der Bilder welche ich mit Halftone bearbeitet habe, übermäßige Streifen aufwies. Ob das nun Zufall ist oder einem Schema folgt, vielleicht finde ich das noch heraus!

Alles in Allem finde ich den Drucker dennoch klasse und bin gespannt wobei er noch so alles zum Einsatz kommen wird.

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Link Candy #3

Ein weiterer Sonntag und die Link Candys gehen in die 3. Runde! Ich hoffe ihr habt alle daran gedacht die Uhr heute auf Sommerzeit (+1) vorzustellen? Während ihr das hier lest, befinden wir uns bei einem Videodreh und haben schon die ersten 2 Stunden hinter uns. Ich wünsche euch also viel Spaß beim stöbern und ich hoffe es ist für jeden was dabei!

JulienMauve BackToChildhood 3 290x193 Link Candy #3Back to Childhood
Ich weiß nicht ob die Idee so neu ist, aber ich finde die Serie von Julien Mauve auf jeden Fall sehenswert!  Auch schön zu lesen, wie es dazu kam!
Ein paar Motive sind richtig gut und mich hat es auf jeden Fall zum Schmunzeln gebracht! icon smile Link Candy #3

le 5 290x205 Link Candy #3Jung von Matt’s Lego Kampagne
Die deutsche, preisgekrönte Werbeagentur Jung von Matt hat eine Lego Kampagne herausgebracht… die Idee ist nicht neu, aber die Umsetzung gefällt mir.

Aber ob das die typische Lego-Zielgruppe erreichen wird? icon wink Link Candy #3

Piccolette e1332275358665 290x199 Link Candy #3Vintage trifft Neuzeit
In Zeiten von Instagram und Hipstamatic ist es schwer dem ganzen Retro-Cult noch einen aufzusetzen, aber Jason Bognacki ist das sehr gut gelungen! Er hat eine alte , deutsche Piccolette Contessa-Nettel von 1919 vor die 5D geschnallt und das Ergebnis beeindruckt! Genial wie ich finde…

Cesar Kuriyama’sone second every day” Projekt – 1 Mann, 1 Jahr, 1 Sekunde pro Tag.
Ich bewundere solche Projekte und die Ausdauer und Disziplin dahinter. Die Besonderheit hier, Cesar hat lange gespart und sich mit 30 ein ganzes Jahr Auszeit genommen und dieses hiermit dokumentiert. Er plant nun den Rest seines Lebens auf diese Art festzuhalten… ich bin gespannt!

omstudios aus Berlin haben unte ihren Omcopter eine RED Epic geschnallt und dabei ist dieses geniale Video entstanden. Ein Bilick hinter die Kulissen wir uns im darauf folgenden Making Of gewährt.

Und das genialste Video diese Woche kommt von Callum Cooper… Achtung, Drehwurm!

Kölns (Einkaufs-)Straßen…

Das verlängerte Wochenende war ich mal wieder in Köln. Dank Jannis, der unerbittlich darauf pochte durch die Straßen zu streifen und einfach nach Lust und Laune zu fotografieren, merkte ich, wie sehr ich das vermisst habe. Eine gefühlte Ewigkeit bin ich schon nicht mehr einfach drauf los gegangen, ohne Ziel und ohne Plan! Und die Bilder die dabei entstanden sind, gefallen mir so gut, das ich sie euch nicht vorenthalten möchte! Mit dabei war meine 5D Mark II und mein neues/altes 35mm F2.0. Mehr nicht.

Zu Beginn meine persönlichen 3 Favoriten…

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Link Candy #2

Das Feedback zu Link Candy #1 hat sich leider in Grenzen gehalten, aber so schnell gebe ich nicht auf… und so geht es diesen Sonntag in die zweite Runde. Ich habe die Woche über wieder tolle Links zusammen gesammelt und möchte euch diese hier geballt bereitstellen.

schoeller1 224x290 Link Candy #2Martin Schoeller – Celebrity Portraits
Der Name sollte jedem ein Begriff sein! (finde ich!) Denn was sich Martin Schoeller in seinen Bildern mit den berühmten Protagonisten erlauben kann, ist eine Seltenheit. Ich liebe diesen Bildstil und Humor in seinen Bildern.

Er ist, neben David LaChapelle einer meiner Lieblings-Fotografen.

Leider finde ich von Martin Schoeller kein zentrales Portfolio, wer also einen Link hat, her damit! icon smile Link Candy #2

holidayparty5 Link Candy #2
Protobooth
…an animated GIF Photobooth! Ein geiles Projekt, wie ich finde. Die Jungs von Digital Kitchen haben mit 3x 5D mkII, einer Verkettung an automatisierten Aktionen und 4 MacBook Pros eine automatisierte 3D Photobooth gebaut die einfach tolle Ergebnisse liefert. Hier bekommt ihr auch noch ein paar Einblicke hinter die Kulissen. Da bleibt mir nur zu sagen… Leider Geil! (via)

couple e1331887846817 290x154 Link Candy #2Couples
Eine Serie von Nacho Rojo aus Madrid. Leider gibt es noch nicht all zu viele, aber die Idee gefällt mir. Er zeigt sich und seine Freundin in diversen, lustigen stereotypischen Looks.
(via)

Sowas in der Art kennt man ja schon aber das… einfach super umgesetzt. Schaut selbst!

Junge! Die Fische sind g e m a l t ! WOW! Hier ein paar Ergebnisse… beeindruckend!

Im Test… GoPro HD Hero2

GoPro Hero2 150x150 Im Test... GoPro HD Hero2Wir haben schon in dem ein oder anderen Projekt mit einer GoPro gearbeitet. Letzten Sommer z.B. beim Skimmen am See mit der “alten” HD Hero, bei unserem Ferrari Video hatten wir erstmals eine geliehene HD Hero2 im Einsatz. Und spätestens da wurde mir klar, so eine GoPro ist ein MustHave Standard Equipment… naja, zumindest für mich!

Um so glücklicher bin ich, dass GoPro mir ein Exemplar der neuen GoPro HD Hero2 zur Verfügung gestellt hat. Im Folgenden möchte ich auf meine Erfahrungen und Einsatzgebiete mit der GoPro eingehen, die Gründe hierfür, was noch geplant ist und wo die Unterschiede zur ersten Version der HD Hero und sogar zu “Alternativen” wie der PlaySport liegen.

Action Aufnahmen

Bislang haben wir die GoPro, wie an den Beispielen zu sehen, unter anderem beim Skimmen am See eingesetzt. Die Cam fix auf die Boardspitze, ausgerichtet und beeindruckende und einzigartige Aufnahmen sind das Resultat. Da die GoPro stoß- und wasserfest ist, muss man hier keine Angst um die Cam haben.

Auch im letzten Snowboard-Urlaub kam die Cam zum Einsatz. Hier allerdings auf dem Helm oder dem Skistock montiert. Denn, was viele nicht wissen, GoPro weißt ausdrücklich darauf hin, dass die Halterungen nicht für (ungedämpfte) Impact-Sportarten geeignet sind. Besser gesagt, sie raten davon ab sie direkt aufs Board zu montieren. Man muss sich also Gedanken machen, wo und wie die Cam montiert wird.
blog 7409 290x192 Im Test... GoPro HD Hero2Wir haben diesen Hinweiß natürlich auf eigene Verantwortung, mit der Hoffnung auf tolle Aufnahmen, missachtet. Zur Folge hatte dies, dass das Gehäuse am Gelenk gebrochen ist.  Also auch die GoPro hat, bei den Kräften welche hier wirken, ihre Grenzen. Bei den niedrigen Zubehörpreisen allerdings kein großes Problem, das Gehäuse hat die GoPro wie gewohnt vor Schäden geschützt. Ein neues Housing und um eine Erfahrung reicher.

Bei unserem Ferrari Video haben wir die GoPro an stellen des Autos montiert, an denen wir mit unseren normalen Kameras an die Grenzen gestoßen wären. Zum einen wegen dem Gewicht und der Größe, zum anderen wegen dem Beschädigungs-Risiko. So wurde die Cam kurzerhand über dem Motor oder an der Stoßstange, kurz über dem Asphalt platziert.

Vorteil bei actionreichen Aufnahmen bietet die Option, dass mit der GoPro in der 720er/HD Auflösung (≠ FullHD) mit 60 fps (frames per second), in der WVGA (848×480) Auflösung sogar mit 120 fps aufgezeichnet werden kann, was mir die Möglichkeit einräumt, die Aufnahmen anschließend auch in verminderter Geschwindigkeit, ruckelfrei wiedergeben zu können.

Aussergewöhnliche Orte, Zeitraffer und Totalen

Bei Workshops oder z.B. unserer Einweihungsfeier wird eine GoPro direkt unter die Decke gehängt. Dadurch entstehen Aufnahmen in der Totalen vom Geschehen und können so, im anschließenden MakingOf Video, einen tollen Gesamteindruck vermitteln. Hier wähle ich je nach Dauer des Events und nach gewünschtem Ergebnis, entweder die Videofunktion oder die Intervallfunktion, bei welcher, je nach Einstellung, alle 2,5,10,… Sekunden ein Bild aufgenommen wird.

Weitere Ideen/Anregungen und denkbare Einsatzorte:

  • am Fenster während eines Linienfluges
  • an Musikinstrumenten
  • an einem Quadrokopter, Modellauto oder Modellflugzeug
  • usw…

Mit etwas Kreativität und Einfallsreichtum sind einem hier kaum Grenzen gesetzt.

Verbesserungen der GoPro HD Hero2 vs HD Hero(1)

blog 7419 290x271 Im Test... GoPro HD Hero2Die erste Verbesserung die einem direkt ins Auge fällt und auf welche man so nicht mehr verzichten möchte, ist das grafische Display an der Vorderseite. Voll mit den wichtigsten Einstellungen auf einen Blick, vereinfacht es vor allem die Navigation durch das umfangreiche (aber keineswegs überladene) Menü.

Der außerdem immer wieder erwähnte, doppelt so schnelle Bildprozessor, die doppelt so hohe Auflösung (5MP zu 11MP) bei Fotos und die verbesserte Glaslinse fallen außerdem stark ins Gewicht. Hat die Hero1 noch Probleme mit direkten, hellen Lichtquellen bei schlechten Lichtverhältnissen, kommt die Hero2 hier wesentlich besser mit diesen Begebenheiten zurecht.

blog 7417 e1331665740644 150x150 Im Test... GoPro HD Hero2Eine kleine Änderung, welche mit ins Auge gefallen ist, aber sonst nirgendwo Erwähnung findet: Die beiden Bedienknöpfe der neuen GoPro haben diese Beschichtung nicht mehr. Genau die Beschichtung die nach einer Weile nachgibt und die Knöpfe stark abgenutzt aussehen lässt.

Außerdem wurde der Hero2 ein Mikro-Eingang und eine Mini-HDMI Schnittstelle spendiert, zwei weitere Aufnahmestatus-LEDs, die Low Light Performance wurde verbessert und zudem wird derzeit an neuem Zubehör gearbeitet, wie das WiFi BacPac und die WiFi Remote, deren Funktionen sich erst mit der Hero2 voll entfalten können. Dazu hoffentlich bald mehr…

Das Beste aber, die neue Hero2 bleibt kompatibel zu allem Zubehör der vorhergehenden Generation! Gehäuse, Kabel, Adapter… alles bleibt kompatibel.

Befestigungsmöglichkeiten / Zubehör

Durch die große Auswahl an Adaptern und Mounts, deren Einzelteile untereinander auch noch beliebig kombiniert werden können, sind den Ideen hier kaum Grenzen gesetzt. Ob Rohrschellen, Saugnäpfe, Klebepads, Kopf-, Körper oder Armgurte, hier wurde fast an alles gedacht. Spätestens mit dem Adapter auf das normale 1/4″ Kameragewinde und der Möglichkeit so auf Produkte von Drittanbietern und aus der normalen Kamera-Welt zurückzugreifen sind einem alle Wege offen.

31+5f8Wu6TL  SL500 AA300  150x150 Im Test... GoPro HD Hero2gopro hd hero2 headstrap 150x150 Im Test... GoPro HD Hero2273025 gopro helmet frontmount 150x150 Im Test... GoPro HD Hero2Chesty1 683x426 150x150 Im Test... GoPro HD Hero2

Aber selbst die Gehäuseteile, Linsen, Dichtungen sind alle einzeln zu bekommen. Da es sich hierbei um eine Action-Cam handelt, leidet hier und da nun Mal das ein oder andere Teil. Es wurde wirklich an alles gedacht und sehr modular aufgebaut, damit in den seltensten Fällen das komplette Set ersetzt werden muss.

Das Beste ist aber der Preis. Trotz dem Hype den die GoPro derzeit erlebt, ist die Kamera wie auch das Zubehör zu erstaunlich humanen Preisen erhältlich. Wie ich finde, merkt man hieran, dass die Macher mit Herzblut an ihrem Produkt hängen und dennoch bodenständig geblieben sind.

Kleine aber feine Kritikpunkte

  • Ich vermisse ein separates Ladegerät. Da der Akku leider nicht sehr lange hält, habe ich einen Zweit-Akku ins Auge gefasst. Da man den Akku aber nur in der GoPro laden kann, stand ich vor dem Problem: ist ein Akku on Location leer, kann ich diesen, während ich mit dem anderen weiter Arbeite, nicht aufladen. Hier bietet nur der Zubehörhandel eine Lösung, in Form eines Universal-Ladegerätes. Eine durchdachte Lösung, direkt von GoPro, wäre mir hier allerdings lieber… (vielleicht ein 4 Fach Ladegerät o.Ä.?)
  • GoPro TriPod Halterung 150x150 Im Test... GoPro HD Hero2Der Adapter auf Standard 1/4″ Gewinde muss separat gekauft werden und kostet “teure” 10,- EUR. Bei all dem Zubehör welches der GoPro in jeglichen Sets beiliegt, sollte genau dieser Adapter, meiner Meinung nach, zum Lieferumfang gehören. Vielleicht verbirgt sich hier hinter der Gedanke, dass die GoPro optimal mit dem hauseigenen Zubehör verwendet werden kann und sollte, dennoch – für mich ein unverzichtbarer Adapter.

Im Vergleich: GoPro HD Hero2 vs. Kodak PlaySport Zx5

In meinem Repertoir befindet sich ja außerdem die PlaySport Zx5 von Kodak. Auf den ersten Blick eine Alternative zur GoPro, da sie ebenfalls wasserdicht (allerings nur bis 3 Meter), stoßfest und Full HD fähig ist. Die PlaySport besitzt, im Gegensatz zur GoPro, einen eingebauten Bildstabilisator. Allerdings ist das auf die Brennweite zurück zu führen. Die GoPro kann, aufgrund ihres extrem weitwinkligem Fisheye getrost auf einen Bildstabilisator verzichten, hier wirken sich Erschütterungen nur wenig auf das Endmaterial aus. Die PlaySport hingengen, hat ein wesentlich kleineres Blickfeld, durch ihre kleine und leichte Bauweise und der Begebenheit, dass die PlaySport meist aus der Hand benutzt wird, ist ein Bildstabilisator unverzichtbar.

So wären wir auch gleich beim Unterschied der beiden Kameras und ihrer Konzepte. Denn auf den zweiten Blick stellt man direkt fest, die beiden Produkte, zielen auf ganz unterschiedliche Zielgruppen ab. Animiert einen die PlaySport z.B. zu schnellen, unkomplizierten (Urlaubs- und Freizeit-)Aufnahmen aus der Hand, ist die GoPro hier eher das action-hungrige Pendant. Sie schreit förmlich danach, an den abgefahrendsten Stellen und Situationen eingesetzt zu werden. Auch der Unterschied in den Blickwinkeln (GoPro:127°/170° PlaySport: geschätzte 45°) zeigt gleich, das die Einsatzgebiete und -möglichkeiten sich hier deutlich unterscheiden.
Ich will damit nicht sagen, dass jede der beiden Kameras nicht ebenso für jeden dieser Zwecke eingesetzt werden kann, dennoch sind die grundlegenden Unterschiede hier nicht von der Hand zu weisen.

Generell kann man aber sagen, dass die GoPro, das Zubehör, wie auch das gelieferte Bildmaterial in Summe, und grad im Bezug auf Action-Aufnahmen, einen wesentlich professionelleren Eindruck macht. Will man das Videomaterial also (semi-)professionell weiter verarbeiten, wäre meine Empfehlung hier die GoPro HD Hero2.

Resümee

Zusammenfassend kann ich sagen, die GoPro hat in meinem Setup einen festen Platz eingenommen. Bei einem Fotoshooting liefert sie “Behind the Scenes” aufnahmen, bei einer Videoproduktion lässt sie sich in allen möglichen und unmöglichen Situationen einsetzen, aber auch speziell mit ihr gefilmte Projekte machen ihren Reiz aus. Sie wird mich in Zukunft ständig begleiten und immer wieder zum Einsatz kommen.

Meine Auswahl an Zubehör muss noch aufgestockt werden, um hier einen vielseitigeren Einsatz zu ermöglichen. Die GoPro regt mich persönlich immer wieder zum kreativen Einsatz und Platzieren an. Sie hat meine Aufnahmemöglichkeiten konkurrenzlos erweitert und ich bin selbst gespannt, wie und wohin sie mich im kommenden Jahr noch begleiten wird.

Link Candy #1

Auf meiner Facbook-Page poste ich die Woche über meine Internet-Fundstücke. Links zu Portfolios, Bildern, Videos, Artikeln oder Blogs. Da ich gemerkt habe, das vieles davon unter geht, ich die Links aber so wie so sammle und poste und zu dem nicht jeder Leser dieses Blogs auch meiner Facebook-Page folgt, dachte ich, ich sammle meine persönlichen Link-Highlights einer Woche und liefere sie euch geballt nach Hause (oder wohin auch immer).

In welcher Regelmäßig- und Häufigkeit ich diese Auswahl posten werde, weiß ich noch nicht. Ich denke das wird sich nach einiger Zeit einpendeln. Das hier soll nun erstmal ein Versuch sein! icon smile Link Candy #1

Daher ist nun euer Feedback gefragt:

  • Habt ihr Bock auf so eine Serie? Oder findet ihr diese überflüssig?
  • Welche Inhalte haben euch am Besten gefallen?

Na dann wollen wir mal… los gehts mit der ersten Ausgabe von Link Candy

sehnsucht 290x199 Link Candy #1Sehnsucht Eins
Drüben bei kwerfeldein.de hat Markus Brönner eins der Projekt-Bilder von MINUSVIER vorgestellt. Schön sind die Einblicke, wie es vom Konzept zum fertigen Bild kommt. Bei solch einem “Monster-Panorama” und der Maße an Details, wirklich bemerkenswert!
Geiles Ergebnis und Respekt vor der Organisation!

polaroid 290x220 Link Candy #1Polaroid Stars
Ein Tumblr Blog voll mit Polaroids von aktuellen und vergangenen Stars. Ob das alles echte Polaroid-Scans sind? Keine Ahnung. Dennoch ein tolles Projekt mit tollen Bildern, sollte man gesehen haben!

nancyfout 290x227 Link Candy #1 Nancy Fout
Ein abgefahrenes und sehenswerte Portfolio, voll mit surreal kombinierten Objekten! Ob eine Schnecke auf der Rasierklinge, eine Geldbörse mit Gebiss oder ein Kaktus-Ballon.

Und wie Nancy beteuert, das alles ohne Photoshop! (via)

Screen Shot 2012 03 08 at 22.33.37 290x217 Link Candy #1EDITS Quarterly – Ausgabe #1 Voyager
Abgefahrene Navigation, tolle Darstellung und pfiffiges Design. Hier besticht nicht nur der Inhalt, alleine die Machart von EDITS Quarterly ist schon bemerkenswert. Updates dieser Webseite erfolgen quartalsweise… so war es geplant. Ausgabe 2 sollte im Februar erscheinen. Dennoch Sehenswert

Purer Wingsuit-Wahnsinn – Abgefahren… da stockt einem der Atem wie nah der Boden kommt!

Hornbach trifft mit seinem neuen TV Spot mal wieder den Nagel auf den Kopf… höhö^^

Die Canon 5D Mark III wurde vorgestellt, hier gibt’s einen Blick hinter die Kulissen des Promo-Videos:

Aus gegebenem Anlass, hier noch etwas Motivation. Sehr genial gemachte Visualisierung (englisch)