Mit StereoDrama im Tollhaus!

Am Ostersonntag war es soweit, StereoDrama war zu einer Gig-Probe im Tollhaus und ich konnte die Gelegenheit nutzen um Bilder zu machen! Danke an dieser Stelle an Jannis, der das alles Möglich gemacht hat und der wirklich ein Wahnsinns Licht, nur für die Bilder aufgefahren hat. Aber die Ergebnisse rechtfertigen den Aufwand, wie ich finde!

Ich konnte an dem Tag schön mit verschiedenen Brennweiten und Perspektiven rum probieren. Festbrennweiten sind zwar schön lichtstark, aber um den Bildausschnitt zu verändern muss man manchmal ganz schön schnell sein. Dennoch meine erste Wahl für solche Situationen!

     

     

Neben toller Musik und einer gelungenen Show, wurde am Sound und am Setup gefeilt und so war es ein rundum produktiver und genialer Tag!

 

     

 

Jannis hat mit der GoPro noch ein TimeLapse Video vom Tag erstellt…

…und damit ihr euch auch ein musikalisches Bild der Band machen könnt, hier noch was auf die Ohren!

Me goes Analog – Lomography mit der Lomo LC-A

Nach meinem „Ausflug“ über die Fuji x100, von welcher ich mich mittlerweile wieder getrennt habe, glaube ich, meine Ergänzung zum großen Setup gefunden zu haben.
Ich habe mir eine Lomo LC-A zugelegt und so das Gefilde der analogen Fotografie beschritten. Seit Jannis und ich in Köln waren, hat uns beide das LC-A Fieber gepackt und so legten wir uns beide, kurze Zeit später je eine Eigene zu. Da Jannis ausschließlich analog fotografiert, selbst entwickelt und mittlerweile auch ausbelichtet, haben wir uns letztes Wochenende in der Dunkelkammer eingeschlossen und die ersten Filme und Bilder entwickelt.


Seit ich die LC-A** nun habe, hat sie mich wirklich überall hin mit begleitet. Denn genau das war es, was uns an der Lomo am meisten begeisterte, die Bauform, Größe und Haptik. Der Kult, welcher um die wohl mit bekannteste Lomo herrscht, hat uns also gepackt. „Shoot from the hip“ (frei aus der Hüfte fotografieren), ganz eigene und unübliche Bildkompositionen, verwackelte Langzeitbelichtungen, unscharfe Bilder… irgendwie macht das alles auf einmal Spaß!

Aber auch beim entwickeln oder ausbelichten sind wir nicht vor Experimenten zurückgeschreckt und so haben wir gleich nach den ersten Bildern einiges ausprobiert. Vom auftragen des Entwicklers per Pinsel oder Finger bis hin zur Zahnbürste. Und je nach Motiv waren die Ergebnisse wirklich geil. Mein absoluter Favorit ist folgendes Bild…

Beim entwickeln vergeht die Zeit wie im Flug, man lernt bei jedem Bild etwas dazu. Aber auch unterwegs mit der LC-A kommen einem immer neue Ideen. Und so ist es genau das, was ich die ganze Zeit vermisst habe, neben der konzeptionellen Fotografie, endlich mal wieder unbeschwert die „Knipse“ zu zücken und einfach nach Lust und Laune, Momente für die Ewigkeit festzuhalten.

Und da wir vom Analogfiber und der Lomography gepackt wurden, ist das nächste Ziel die Farbentwicklung und damit auch das analoge Cross Processing. Die Vorbereitungen sind in Gang gesetzt, dann heißt es erstmal Erfahrungen sammeln. Ich freue mich riesig drauf und bin selber gespannt was ich euch noch alles zeigen werde. Wie sieht das bei euch aus…

…gibt es unter euch denn noch weitere Lomographen? Wie sind denn eure Erfahrungen mit der LC-A oder anderen Pendants wie z.B. der Lubitel, Holga oder Diana? War es für euch nur ein kleiner Ausflug oder ist es ein fester Bestandteil neben oder gar vor der digitalen Fotografie geworden? Oder könnt ihr gar nichts damit anfangen? Da das Thema noch recht neu für mich ist, würde ich mich über Feedback freuen!

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Im Test… GoPro LCD BacPac

In meiner GoPro HD Hero2 Review konnte man meine Begeisterung für das GoPro System ja schon herauslesen. Das Positionieren und die Einstellung eines passenden Bildausschnittes stelle allerdings immer ein Problem dar. Was auf dem Snowboard oder generell outdoor kein Problem ist, ist, bei dem Sichtfeld, innerhalb eines Raumes nicht so einfach.  Und so war Teymur so freundlich und stellte mir eins seiner GoPro Displays, als Leihgabe zur Verfügung.

Meine ersten Bedenken waren, da der Akku der GoPro alleine schon nicht der ausdauerndste ist, dass sich die Laufzeit, aufgrund des Displays nochmals drastisch verkürzen wird. Da ich das Display oft aber nur zum Einrichten der Position bräuchte, wäre das somit kontraproduktiv. Aber da haben sich die Jungs von GoPro natürlich ihre Gedanken zu gemacht und so lässt sich das Display ganz einfach per Tastendruck an- und abschalten. Bedenken somit beseitigt.

Dem Display liegen zwei neue Gehäuserückteile bei, denn durch das Aufstecken ändert sich natürlich die Tiefe der Cam. Damit diese auch mit angedocktem Display noch sicher vor Stürzen und Wasser ist, tauscht man einfach das normale Rückteil, gegen eines der mitgelieferten aus und schon ist wieder für die gewohnte Sicherheit gesorgt.

Zum Display selbst lässt sich sagen, dass zum einen das Menü grafisch dargestellt wird, was gerade bei der ersten Generation der GoPro HD Hero hilfreich ist. Bei der Hero2 werden hier die selben Schaubilder und Menüpunkte gezeigt, wie auf dem Display auf der Vorderseite. Man kann des weiteren das bereits Aufgenommene wiedergeben oder eben die Cam mit LiveView betreiben. Hier ist allerdings eine deutlich sichtbare Verzögerung wahrzunehmen. Schlimm ist das nicht, allerdings ist sie durchaus erwähnenswert.


Für die unter euch, die sich fragen wie das Video entstanden ist, hier ein Bild des Setups.

Mit 99,- EUR** doch eher eins der teureren Zubehörteile für die GoPro. Ob sich diese Investition wirklich lohnt, dazu möchte ich das bald erscheinende WiFi BacPac abwarten. mit diesem lässt sich nämlich das Bild im Live-Stream aufs iPhone oder iPad übertragen. Diese Variante würde nicht nur mehr Möglichkeiten bieten, sondern meiner Meinung nach auch das Display ersetzen können. Aus diesem Grund erwarte ich das WiFi BacPac freudig und bin gespannt was uns geboten wird!

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Making of the Balloon Workshop @lightGIANTS

Auch im Februar war es mal wieder so weit, im lightGIANTS Studio war wieder Friday Night Workshop. Das Thema diesmal „Balloons“ (hier habe ich euch meine Bilder gezeigt). Daniel hat hierbei das Behind the Scenes Video gedreht und geschnitten und das möchten wir euch hier zeigen.

Mehr Infos zum Workshop und die Bilder der Teilnehmer findet ihr in kürze auf dem lightGIANTS Blog.