Shopping, Flatiron, MOSex und High Line

Nach dem Ausschlafen* mussten wir heute erstmal umziehen, wegen Überbuchung hatten wir die ersten Tage ein anderes Zimmer, eigentlich war das ein Upgrade, als wir allerdings in unser neues Zimmer gekommen sind, waren wir uns einig, das neue Zimmer ist um längen besser. Es ist zwar schwer das Erste zu übertreffen, aber das Neue ist wesentlich größer, noch cooler eingerichtet und hat einen viel schöneren Ausblick! Wir sind also noch zufriedener mit dem Hostel! Vor allem auch mit den neuen Mitbewohner(inne)n 😉 Random Fact: Arne kann nähen!!! 🙂

Nach dem Umzug ging es dann erst mal auf eine kleine Shopping Tour, ein bisschen was eingekauft und gefrühstückt haben wir unsere Taschen zurück ins Hostel gebracht und uns auf Richtung Flatiron gemacht. Zu unserem Erstaunen haben wir festgestellt, dass auch dies nicht weit weg von uns ist! „Schöne Ecke“ (haha^^) und sollte man gesehen haben. Das Foto-Programm abgespult, denn wirklich mehr kann man hier auch nicht machen.

Da wir gerade in der Nähe waren, sind wir auch gleich noch ins Museum of Sex gegangen. Durch unseren NY-Pass kostete uns das ja keinen Eintritt. Gut so, denn was für die Amis vielleicht noch recht aufregend sein mag, war für uns dann doch recht… öhm… joar… es war halt nix besonderes! 🙂 Lediglich die Kunst-Ecke war ganz cool! Also, wer den Eintritt zahlen muss, kann sich einen Besuch sparen. Wer nen NY-Pass hat und eh in der Ecke ist, kann einen kleinen Abstecher riskieren, man ist in ca 20-30 Minuten durch.

Nach einer kurzen Stärkung ging es dann, zusammen mit Lin, zur High Line. Hier wurde ein Teil der alten Railroad Strecke (Eisenbahn) zu einem höher gelegenen Park umfunktioniert. Von der 30th bis runter zur 13th Straße, nahe am Hudson River geht es durch die Stadteile Chelsea und Meatpacking District. Man merkt gar nicht wie viel Strecke man zurück legt und die High Line entschleunigt unglaublich! Überall entspannte Leute und spielende Kinder!

Anschließend sind wir dann noch etwas entlang des Hudson Rivers geschlendert und haben das Treiben und die Aussicht genossen, bist wir dann Höhe Greenwich Village wieder einwärts gegangen sind und das Publikum beäugt haben. Greenwich Village ist wirklich ein Kontrast, alle Gebäude sind gerade mal 4/5 Stockwerke hoch, es gibt ein Haufen kleiner, gemütlicher Restaurants und Shops, überall riecht es nach gutem Essen, reges Treiben auf der Straße und die Straßenzüge sind voller Bäume. Hier ließe es sich wunderbar leben! Auf einen Tipp hin sind wir dann in die White Horse Tavern gegangen. Hier haben wir gemütlich was gegessen und getrunken und den Abend ausklingen lassen, bis es dann zurück ins Hostel ging.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.