Link Candy #19

Diese Woche war’s mal wieder schwer die Auswahl auf den gewohnten Umfang zu reduzieren. Dafür ist die finale Auswahl um so praller! Viel Spaß und schönen Sonntag zusammen!

Silke Seybold auf flickr
Den Tipp zu diesem flickr-Stream bekam ich von einem guten Freund und ich habe mir wirklich jedes einzelne Bild angeschaut. Silke kommt aus Deutschland, lebt mittlerweile in Ditroit und fotografiert ausschließlich analog. Ihre Bilder und ihr Gespühr für Szenen und Bildausschnitte fasziniert mich unglaublich! (danke iStefan)

Mila Kunis
Eine kleine aber feine Fotostrecke zu einem Interview mit Mila. Der Stil der Bilder gefällt mir sehr. Einige werden sie vielleicht noch aus der Serie „Die wilden 70er“ kennen?Fotografiert von Craig McDean. Auf jeden Fall, genau mein Ding! (via)

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Dreaming of Dubai
Die Bachelor Thesis von Johannes Heuckeroth zum Designstudium umfasst 200 Seiten. Der Untertitel „Zwischen Wahn und Wirklichkeit“ lässt vermuten, was man auch auf den Bildern zu sehen bekommt.
Hier die Projektseite, das fertige Buch wird streng limitiert es für 179 EUR geben. Ein MakingOf findet ihr hier. (via)

Fullscreen, Anlage auf MAX, zurück lehnen und staunen! O_O

Seit 25 Jahren Obdachlos und Künstler aus Leidenschaft! (via)

Da war ich schon… (größtenteils) und ich könnte grad wieder los… Fernweh pur!

Im Test… Incase DSLR Sling Pack + Mod 13″ MBA

Britta von Photoqueen.de war so mutig mit mir ein kleines Experiment zu starten. Ich bin ja ein bekennender Taschenfreak. Soll heißen, ich habe fast so viele Fototaschen/Rucksäcke/Cases wie Linsen. Nicht weil ich unbedingt so viele Transportmöglichkeiten benötige, nein, eher aus dem Grund, dass ich mich schwer tue eine Tasche zu finden die 100% für meine jeweiligen Bedürfnisse passt. So habe ich z.B. ein Pelican Case um wirklich (fast) alles mit ins Studio zu schleppen, eine Tasche um eine kleinere Auswahl in den Urlaub und auf Reisen zu nehmen und was mir noch fehlte, war eine schmale, handliche Tasche für den Alltag. Das ganze sollte dann auch noch nett anzusehen sein und nicht auf den ersten Blick wie eine Fototasche aussehen… whatever.

Meine absolute Lieblingstasche ist die Incase Ari Marcopoulos, ich bekomme das nötigste für Reisen und Urlaub rein, sie ist aber klein genug, dass ich sie nicht überlade und sie noch ein tragbares Gewicht hat. Für den Alltag ist sie aber oft zu groß und halb leer. Und da die Ari auch rund 200,- EUR kostet, wird sie den Meisten auch viel zu teuer sein. Jetzt hat Incase vor kurzem die neue Camera Collection heraus gebracht und hier war eine spannende Alternative dabei! Der Incase DSLR Sling Pack!

Eckdaten (im Vergleich zur Ari Marcopoulos)

Optisch sieht der Incase DSLR Sling Pack der Ari Marcopoulos sehr ähnlich. Das Tragesystem ist leicht anders aber vor allem die Farbe und das Obermaterial unterscheiden sich. Der Preis ist mit 90,- EUR deutlich günstiger! Nach genauerem studieren der Abmessungen, stellte ich fest, dass die Tasche ein wenig kleiner und kompakter als die Ari ist. Perfekt für den Alltag, dachte ich! Wenn da nicht die Angabe wäre, dass in die Tasche nur ein 11″ MacBook Air passt… ich habe aber ein 13″ MBA! :( Und so haben ich kurzerhand die Britta angeschrieben, ob sie denn die Möglichkeit hätte, zu probieren, ob in die Tasche nicht doch ein 13″ Air passt. Prompt hat Britta mir geantwortet, dass es aufgrund des Reißverschlusses des Laptopfachs nicht passen würde, obwohl sie meint, dass das Fach ansich groß genug sein dürfte… blöd!

Der große Bruder, Incase DSLR Pro Sling Pack kam für mich auf keinen Fall in Frage, ist er doch wesentlich größer als die Ari – brauch ich nicht, da schleppt man sich nur tot!

Der DIY Mod

Jetzt hat mich das Thema aber nicht losgelassen… die Tasche war doch so perfekt, sah gut aus, alles passte. Nur eben mein 13″ MacBook Air nicht. Und an dieser Stelle geht ein größes Dankeschön an Britta, denn sie war so wagemutig und schickte mir ein Exemplar. Ich sollte mich selbst vergewissern, ob ich der Meinung bin, dass das 13er reinpassen könnte. Falls ja, könnte ich die Tasche entsprechend modifizieren, falls nicht, solle ich sie zurückschicken. Und so setzte ich mich Abends, bewaffnet mit Maßstab an die Tasche und habe gemessen und probiert. Nach einigen Durchgängen war ich mir dann relativ sicher, dass es passen müsste und griff zu Zange und Nagelschere! Kurzerhand habe ich den Zipper vom Reisverschluss mit der Zange entfernt…

…und siehe da: Das 13″ MacBoock Air passt! :) Anschließend schnitt ich noch mit der Nagelschere den kleinen Gummizug am Ende des Faches weg, so das die Öffnung noch etwas größer wurde und alles war perfekt!

Zur Tasche selbst…

…kann ich nur sagen, das Obermaterial wirkt robust und ist wasserabweisend, der Tragegurt und die Schulter- und Rückenpolsterung sind sehr gut, schön breit und komfortabel, auch die Innenpolsterung ist nicht zu dick, aber vollkommen ausreichend um den Inhalt zu schützen! es liegen 3, durch Klett variable Teiler für den Innenraum bei, im Gegensatz zur Ari befinden sich auch an der Außenseite ein kleines,durch Reisverschluss gesichertes Fach mit mehreren kleinen Abteilen. Im Inneren findet man, neben dem Notebookfach auch mehrere eingenähte Fächer, außerdem befindet sich über die komplette Breite der oberen Öffnungsklappe ein Fach für flaches Zubehör (Speicherkarten, Visitenkarten, etc.)

Auf der Unterseite der Tasche findet man 2 Schnallen in welchen man sein Stativ, außenliegend einspannen kann. Ein Regenschutz, wie bei der Ari, ist nicht vorhanden. Ich denke aber, dass dieser bei diesem Außenmaterial nicht nötig sein wird.

Resümee

Neben dem MacBook Air 13″ bekomme ich meine 5D mkII ohne Batterie Griff, mit aufgeschraubtem Objektiv hinein. Je nach Positionierung der Einteiler, außerdem noch 2 weitere Objektive + Blitz, oder anstatt Blitz, zusätzlich eine analoge Kamera mit Objektiv o.ä. Die kleinen Fächer welche sich überall in der Tasche befinden, reichen vollkommen für allerhand an Zubehör wie Kabelauslöser, Speicherkarten, Visitenkarten, Handy, Schlüssel, Filme und was weiß ich noch alles. Genau das Richtige also, für eine „Immer dabei“ Tasche und eben etwas kleiner und schmaler wie die Incase Ari.

Die Tasche ist für mich also die perfekte Ergänzung und für den ein oder anderen unter euch, stellt diese Tasche sicher eine günstige Alternative zur Incase Ari da! Ich kann sie somit uneingeschränkt weiterempfehlen und euch den Shop von Britta, photoqueen.de ans Herz legen! Hier findet ihr auch eine große Auswahl an weiteren, vor allem stylishen und modischen Fototaschen. Habt ihr Fragen, Britta hilft euch 100%, super schnell und freundlichst weiter! :)

Link Candy #18

Es ist Sonntag und ich versorg euch wieder mit einer Ladung Link Candys! Viel Spaß!

Keukens by Erik Klein Wolterink
Die Tage bin ich auf die Serie „Keukens“ von Erik Klein Wolterink gestoßen. In dieser hat Erik die verschiedensten Küchen, Stück für Stück, Schrank für Schrank abgelichtet und wieder zu einem Gesamtbild zusammengesetzt. Eine Lustige Idee. Und wie oft bekommt man schon einen Einblick in fremde Küchenschränke? (via)

C.o.a.o.d.s. by Mike Giant
Die Ausstellung „Confessions of an old dirty skateboarder“ von Mike Giant enthält eine Serie an Bildern, die mir wirklich ins Auge gefallen sind. Das Konzept: hübsche Frau, großflächige Tattoos, schöne Pose, ein Skateboard. Absolut sehenswert, wie ich finde!
(via)

Flying Babys by Rachel Hulin
In meinen Favoriten habe ich noch folgende Serie wieder gefunden. Die Flying Babys von Rachel Hulin. Levitations-Bilder gibt es ja zu Hauf, aber mit Babys, das ist dann doch etwas Besonderes. :)

Auf jeden Fall bringen mich die Bilder zum lächeln!

Na wenn das mal nichts wär… New York als Vergnügungs-Park :)

So hat man Spanien auch noch nicht gesehen… Schöne Tilt Shift Arbeit!

RESPECT!

 

Birthday Photo Booth! – Du feierst? Stell ne Cam auf!

Dieses Wochenende habe ich meinen Geburtstag gefeiert und dabei durfte natürlich eins nicht fehlen! Und zwar eine Photo Booth! Bei allen Feiern um Freundeskreis der neue Standard, darf ich mich da natürlich selbst auch nicht lumpen lassen. Und wieder einmal zeigte sich, das ist ein Selbstläufer, es macht (fast) jedem Spaß und die Bilder und damit verbundene Erinnerungen könnten schöner nicht sein!

              

Teilweise artet es natürlich auch etwas aus…

    

…oder die Gruppendynamik verselbstständigt sich…

    

Ich kann nur nochmal sagen, lasst euch diesen Spaß nicht entgehen, der Aufwand könnte nicht geringer sein und ihr werdet noch Tage nach der Feier was zu lachen haben! :)

                                 

Und damit ihr die Konstruktion mal sehen könnt, hier ein Bild davon…

Von oben leuchtet ein Blitz in die Booth mit großer Softbox, am unteren Spiegelrand erkennt ihr den Monitor der das Ergebnis direkt zeigt und die Cam hängt von einem Spiegel. Kabelgebundener Fernauslöser und los geht’s!
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Die Bilder in diesem Post zeigen natürlich nur eine zensierte Auswahl aus dem gesamten Werk des Abends! 😉

Link Candy #17

Auch diesen Sonntag gibt es wieder in gewohnter Manier die Link Candys. Und so wünsche ich euch viel Spaß beim stöbern und hoffe es ist für Jeden etwas Interessantes dabei! Schönen Sonntag zusammen!
Ich feier so lange mal meinen heutigen Geburtstag! 😉

Del Popolo
Man nehme einen 6 Meter langen Schiffscontainer, einen Truck und viel Kreativität und daraus entsteht dann eine mobile Pizzeria mit echtem Holzofen! Der Traum kostete Jon Darsky übrigens $180.000, dafür braucht eine Pizza in diesem Holzofen nur knapp eine Minute! Den Standort der mobilen Küche erfährt man hier.

(via)

Bodybuilder’s World
Die skurril wirkende Serie von Kurt Stallaert, Bodybuilder’s World wirkt auf mich etwas verstörend und gruselig. Dennoch ein „starkes“ Stück Arbeit! :)

Aber auch seine sonstigen Arbeiten sind sehenswert!
(via)

RRRRRRRROLL
…ist ein Projekt aus Japan. Enstanden ist eine Serie von GIFs welche alle eins gemeinsam haben, eine Person oder ein Objekt dreht sich um einen Fixpunkt.
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(via)

Ken Block ist mal wieder um die Häuser gezogen… der Hammer!

Le Miroir – ein wirklich gut gemachter Kurzfilm… und HIER noch ein Blick hinter die Kulissen.

Und hier mal ein Photoshop-Beispiel, welches mich sehr beeindruckt hat! Bis zu ende schauen!

 

Im Test… das Vanguard Nivelo 204

 Mitte Juni ging es nach New York, die Stadt die niemals schläft! Und um (Photo-Technisch) für alles gewappnet zu sein, musste natürlich auch ein Stativ mit…

…und ich hasse es ein Stativ bei einer Städtetour rumzuschleppen, ohne zu wissen wo, wie oft und ob ich es überhaupt einsetzen werde. Natürlich kann ein Stativ nicht stabil genug sein, aber was, wenn man es den ganzen Tag unbenutzt rumschleppt, dann ärgert man sich über jeden Zentimeter und jedes Gramm. <insider>Nochmals Sorry Scott für Amsterdam 😉 </insider> Und genau dafür gibt es Lösungen…

Einen Lösungsansatz verfolgen günstige, einfache, kompakte Reisestative. Sie bieten durch ihre leichte und ultrakompakte Bauweise zwar nur eine begrenzte Stabilität und Tragfähigkeit, dafür sind sie (in meinem Fall) eher dabei und griffbereit als ihre stabilen, aber sperrigen und meist schweren Pendants (abgesehen von einigen Karbon-Lösungen, welche schier unbezahlbar sind). Genau diesen Lösungsansatz verfolgt auch die Nivelo Serie von Vanguard. Vanguard war so freundlich und stellte mir das Nivelo 204SL für diesen Zweck zur Verfügung. Genau um dieses soll es hier nun heute gehen.

Erwähnenswertes

Im Gegensatz zu vielen Alternativprodukten aus dieser Klasse, wird beim Nivelo 204 eine Tragfähigkeit von 2 kg angegeben, die meisten Anderen liegen hier zwischen 1-1,5 kg. Da ich bekanntlich mit einer Canon 5D Mark II und teilweise schweren Linsen ala 24-70 L, 24-105 L oder 17-40 L fotografiere, kommen hier sehr schnell ein paar Kilo zusammen. Von daher ist für mich die Tragfähigkeit ein sehr wichtiges Kriterium. Das dieses Gewicht natürlich nur bei aufgerichteter Nutzung des Stativs getragen werden kann, versteht sich von selbst. Einen Auslegearm wird man in dieser Kompaktklasse vergebens suchen – das ist mir aber klar und damit kann ich sehr gut leben.

Das Nivelo besitzt außerdem kein Schnellwechsel-System. Mit einem einfachen Mechanismus kann die Kamera recht schnell auf dem Stativ verschraubt werden, ohne das hier auf lose Teile oder Werkzeuge/Münzen geachtet werden muss. Warum ich das in diesem Fall als Vorteil sehe? Ich habe bei einem Städtetrip nicht nur meine 5D dabei, auch meine Lomo LC-A begleitet mich derzeit überall hin, mein iPhone mit Gliff für andere Spielereien usw… Hier fallen also nervige Wechsel der Wechselplatte weg, bzw ich muss mir nicht 2-3 extra Wechselplatten kaufen um das zu vermeiden.
Versteht mich nicht falsch:
Ich liebe Schnellwechsel-Systeme im Studioalltag! Ein Foto auf dem Stativ, Kamera schnell runter, das nächste frei Hand und so weiter… auf einer Reise, sehe ich persönlich das in den meisten Fällen etwas anders. Außerdem erwähnenswert, Vanguard Stativen liegen immer gleich die passenden Stativtaschen bei! So auch dem Nivelo.

Bauweise und Funktionen

Ein Stativ auf Reisen mitnehmen heißt oft, man baut es auf, macht 1-2 Fotos, baut es wieder ab, läuft ein paar Minuten und, da man ja nicht weiß was kommt, beginnt das ganze von vorne. Daher ist nichts frustrierender als fummelige Arretierungen, hakelige Auszüge und Mechanismen usw. Vanguard setzt hier bei den ausziehbaren Beinen auf einen pfiffigen Drehverschluss. Bei diesem muss nicht, wie z.B. von Karbonstativen bekannt, jeder Ring einzeln gelöst und festgezogen werden, ein Drehen am Fußende reicht aus um alle 3 Segmente zu lösen. Anschließend ausziehen (die Beine, nicht euch) und wieder arretieren. Klappt wunderbar und zuverlässig.

Die Mittelsäule wird für den Trasport um 180° gedreht, das schöne hieran ist, das man dazu die Säule nicht herausnehmen und umgedreht wieder einfädeln muss, sondern das diese einfach hochgeklappt werden kann. Unterwegs kann man die Mittelsäule einfach nur einfahren und nicht zurück klappen um so noch schneller Schussbereit zu sein.

Durch diese Bauweise ist das Stativ ausgefahren bis zu 1 Meter hoch und im komplett zusammen geklappten Zustand handliche 30 cm und passt somit in, unter und an so ziemlich jede Tasche oder Rucksack.

Als kleines Gimik befindet sich übrigens noch eine Libelle/Wasserwaage am Kopf des Statives.

Kritik

Die Auflagefläche des Teils des Stativkopfes auf dem die Kamera angeschraubt wird ist recht schmal. Das hat zur folge, das die Kamera zwar fest sitzt, aber einen leicht wackeligen Eindruck vermittelt. Passieren wird hier nichts, aber hier hätte eine größere Auflagefläche sicher nicht geschadet. Ich denke dies wird sich auch bei kleineren und leichteren Kameras bemerkbar machen.

Die generelle Verarbeitung ist für diese Preisklasse vollkommen OK. Die Materialien wirken etwas billig (vor allem Kunststoff und dünne, aber stabile Aluminiumrohre), aber hier wurde vor allem auf Kompaktheit und Gewichtersparnis geachtet. Auf die Feststellschrauben am Stativkopf geben leider wenig Rückmeldung wie fest sie denn nun schon eigentlich sind.

Aber wie gesagt, man darf den Preis nicht aus den Augen verlieren – für diesen eigentlich wieder vollkommen OK.

Mein Eindruck

Im Großen und Ganzen bin ich mit dem Stativ zufrieden. Es macht auf mich einen vertrauenswürdigen Eindruck, so das ich ohne größere Bedenken, aber eben der nötigen Vorsicht, meine große 5D darauf platzieren kann. Durch einige durchdachte Details, hebt es sich in meinen Augen von Alternativprodukten ab. Da es sehr klein und schnell aufgebaut ist, habe ich die Hoffnung, dass ich es somit öfter dabei haben und vor allem auch benutzen werde! Was für mich funktioniert, muss natürlich nicht für jeden passen. Aber jeder weiß bekanntlich selbst am besten was er sucht.

Ich muss zu diesem Test sagen, das Stativ ist vor allem für die „Micro Four-Third“ Klasse (ala NEX, PEN & Co) gedacht. Hier werden sich meine Kritikpunkte vollkommen in Luft auflösen. Dennoch denke ich, auch wenn vom Hersteller so nicht angepriesen, ist das Stativ für den ein oder anderen Stativmuffel wie mich, eine perfekte Reise-(Not-)Lösung!

Update 12.07.12 – 15:50

Ich wurde gerade darauf hingewiesen, das Vanguard zwischenzeitlich ein weiteres, tragfähigeres (3kg) Stativ in der Nivelo Serie herausgebracht hat. Das 245 BK. Es besitzt nun eine Wechselplatte und ist bis zu 1,6m ausfahrbar. Dieses ist wohl eher für die Verwendung mit einer DSLR ala 5D Mark II geeignet. Allerdings ist es hierdurch, im zusammen geklappten Zustand auch 37cm lang. Was es leider für meinen Zweck nicht mehr so trasportabel ausfallen lässt.

Einmal straffen, Bitte! Hier die Aufzeichnung…

Letzte Woche hatte ich mein Debüt bei der Manfrotto School of Xcellence mit meinem Webinar zum Thema „Einmal straffen, Bitte! Augenretusche in Photoshop„.

In erster Linie möchte ich mich bei den zahlreichen Teilnehmern von gestern bedanken! Ich war dann doch etwas geplättet, wie viele von euch dabei waren! Vielen, vielen Dank!

Das hätte ich nicht erwartet! Mir hat es einen riesigen Spaß bereitet und ich hoffe wir sind uns nicht das letzte Mal begegnet! :)

Hoffentlich konnte jeder etwas aus dem Vortrag mitnehmen, sei es eine neue Technik oder nur einen neuen Kniff. Sollten noch Fragen aufgekommen sein, die wir in der Fragerunde nicht klären konnten, schreibt mir diese doch einfach hier im Blog oder per Mail!

Ich freue mich außerdem über jegliche Art von Feedback! Hat euch etwas nicht so gut gefallen, seid ihr an einer Stelle anderer Meinung oder war alles OK?

Für alle die es verpasst haben oder sich das ganze noch mal anschauen wollen, das Webinar wurde aufgezeichnet und direkt heute bei Manfrotto School of Xcellence im Archiv online gestellt. Damit ihr aber nicht lange suchen müsst…

Ein besonderer Dank geht außerdem an die Personen hinter der Manfrotto School of Xcellence, die das alles erst Möglich gemacht haben!