Im Test… Jawbone BIG JAMBOX

Ich bin schon eine Weile auf der Suche nach einem mobilen Speaker, welchen ich auf Reisen, bei Shootings on Location, im Sommer am See aber auch zu Hause einsetzen kann. Meine Anforderungen sind natürlich zum einen ein guter Sound, zum anderen aber auch eine praktische Größe und Bauform, Akkulaufzeit und möglichst viele Anschluss- & Verbindungsmöglichkeiten (AirPlay!).

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iPad mini

Nach einigen Recherchen viel meine Wahl auf die BIG JAMBOX** von Jawbone.

Optik, Haptik & Abmessungen

Für mich beginnt ein gelungenes Produktdesign schon bei der Verpackung. Für Jawbone offenbar auch! Die Verpackung wirkt stylisch, hochwertig und dennoch ausgefallen und funktionell. Nach dem öffnen trohnt die BIG JAMBOX direkt vor einem. Ein kleiner, aufschreiender Hinweis nach dem herausnehmen führt dann direkt zum Zubehör (Netzadapter, USB- und Klinkekabel). Mehr zur Verpackung und dem Design hier: Unboxing the BIG Jambox by notcot.com

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Quelle: notcot.com

Die Box selber wirkt sehr robust, die Knöpfe haben einen angenehmen Druckpunkt. Im Großen und Ganzen wirkt sie sehr robust, hochwertig und vertrauenswürdig. Unten an der Box befinden sich rutschfeste, weiche Gummifüße die zum einen das Gewicht gut verteilen, einen festen Stand garantieren und etwaiges Scheppern auf dem Untergrund vermeiden.

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Mit ihren Maßen von 25,6x8x9,3 (LxBxH in cm) und einem Gewicht von 1,23kg ist die BIG JAMBOX sicher nicht die kompakteste und transportabelste, aber wenn man den Sound gehört hat, steht man ihr wirklich jeden Zentimeter und jedes Gramm zu! Die Akkulaufzeit wird vom Hersteller mit bis zu 15 Stunden angegeben

Sound & Features

Wenn man die Jambox anschmeißt, ertönt ein Start-Jingle. Alleine hier stand ich erstmal staunend vor der Box. OK, mag man hier vielleicht das absolute Optimum heraus geholt haben… Also schnell mit dem iPhone gepairt, Spotify angeschmissen und auf Play! WOW… OK, da geht was! Und so habe ich die Box nun einige Tage genutzt und muss sagen, es erstaunt mich wirklich immer noch, was Jawbone hier aus der Box herauskitzelt. Ich hab sie im Wohnzimmer aufgestellt, anstelle der Stereoanlage angeschmissen… klar, man hat nicht diesen Rundumklang, ist ja nur ein Speaker. Aber abgesehen davon, um die Nachbarn zu nerven, reicht es dicke! Ein wirklich voller, satter, klarer und schön differenzierter Sound wird hier ausgegeben! Selbst anständigen Bass, wozu es ja Volumen und Resonanzfläche braucht, ist kein Thema.

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Es fällt mir schwer mein Erstaunen in Worte zu fassen, seid euch aber sicher, dass ich bei Sound wirklich einen gewissen (hohen) Anspruch habe. Und egal was ich der heutigen Technik so zutraue, aber das hat mich wirklich verblüfft! Hut ab!

Ein nettes Feature der Jambox ist zudem, dass diese auch als Freisprecheinrichtung genutzt werden kann. Sollte man also, je nach Einsatzort, mal eine Einrichtung benötigen, um eine Telefonkonferenz mit mehreren Teilnehmern in einem Raum abhalten zu müssen – kein Problem!

Verbindungsmöglichkeiten & Bedienung

Big_Jambox-2555Neben der gängigen Verbindungsmöglichkeit via 3,5mm Klinkekabel (im Lieferunfang) besitzt die Jambox zu dem eine MicroUSB Schnittstelle und lässt sich vor allem via Bluetooth koppeln. Hierbei wird die BIG JAMBOX zunächst als Headset vom System erkannt. Zum koppeln versetzt man die Jambox lediglich in den Paring Mode, sucht mit dem Handy (oder Rechner) nach Bluetooth Geräten in der Umgebung, wählt die Box aus et voilà, sofort steht die Box im System zur Verfügung.

Nun lag dem Paket keinerlei Beschreibung oder zumindest ein Merkzettel bei, ich war zunächst verwirrt. Aber als ich dann die ersten Knöpfe rein intuitiv benutzte, stelle ich gerade beim Bluetooth Paring fest, „es lebt“! Und damit meine ich, die Box spricht was gerade Sache ist! „BIG JAMBOX is now in Paring Mode“. Und so wurde jede Anleitung überflüssig. Ein wirklich gelungenes Konzept.

Auf der Oberseite befinden sich zu dem selbsterklärende Köpfe, neben Vol+ und Vol- gibt es einen Play/Pause, Vor- und Zurück Knopf und den Jawbone-Talk Button.

Bluetooth, AirPlay & Reichweite

Eine meiner Anforderungen war eigentlich, dass der mobile Speaker meiner Wahl unbedingt AirPlay unterstützen muss! Nachdem ich die Spezifikationen der Jambox durch hatte, war ich etwas enttäuscht. Musikwiedergabe via Bluetooth ist möglich, AirPlay wurde mit keinem Wort erwähnt… Ein Glück, habe ich der Jambox eine Chance gegeben, denn es funktioniert! Gekoppelt mit dem iPhone oder iPad, taucht die BIG JAMBOX als AirPlay Speaker in Spotify und iTunes auf!

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Über die Reichweite kann man sich auch überhaupt nicht beschweren, vorbei sind die Zeiten in denen die Bluetooth-Verbindung gerade so vom Headset zum Handy in der Hosentasche gereicht hat, und wehe man hat sich gestreckt..! Ich kann mich in meiner (3 Zimmer-)Wohnung frei bewegen, das Handy am Mann und die Box am anderen Ende der Wohnung, egal wie viele Wände dazwischen sind, die Verbindung reist nicht ab. Mehr als ich erwartet hatte!

Resümee

Die Jawbone BIG JAMBOX hat mir wirklich verblüfft und positiv überrascht. Der Sound ist für die Größe echt der Wahnsinn. Der Akku hält wirklich bemerkenswert lange und man hat richtig Lust die Box immer und immer wieder einzusetzen. Einziges Manko könnte die Größe sein. Sie ist etwas zu groß um sie, in dem eh schon knapp bemessenen Urlaubsgepäck mitzunehmen. Hier würde ich sehr gerne mal die kleine JAMBOX testen, wenn der Sound annähernd so gut ist, wie der der Großen, könne das eventuell die bessere Wahl sein. Ich freue mich schon auf den ersten Outdoor-Einsatz!

Schneewanderung zur Hornisgrinde

Die letzte Zeit ist es bei mir nicht weit her mit der kreativen Arbeit. Das liegt zum einem an dem ganzen Planungs- und Organisations-Kram der erledigt werden will und zum anderen, dass mir die derzeitigen privaten Umstände die Kreativität nur so aussaugen.

Aus diesem Grund jeden Falls, bin ich diesen Sonntag mit Freunden zu einer Schneewanderung aufgebrochen. Nicht eine der Kategorie „Wir gehen gemütlich 2 Stunden im Schnee spazieren„, sondern eine der Kategorie „Wir machen 300 Höhenmeter auf unbefestigten, zugeschneiten Pfaden mit 4km/h“ – mir blieb also keine Zeit zum Grübeln! Perfekt um den Kopf frei zu bekommen. Natur, Schnee, der innere Schweinehund und Ehrgeiz.

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Natürlich war die Kamera dabei, diesmal die Canon Powershot S110**, leider war aber der Himmel total bedekt… war ja klar. Und dann fotografiert es sich im Schnee auch so toll… Daher war ich mir bei der Bearbeitung auch nicht so sicher und zeige euch jedes Bild in 2 Versionen. Farbe und Schwarz/Weiß und würde gerne wissen welches euch besser gefällt.

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Die Bilder sind alle mit der Canon Powershot S110** entstanden, zu welcher bald ein Testbericht folgt.

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High Line New York City

Den Central Park in New York kennt jeder… aber es gibt noch andere grüne Ecken in New York. Und zu einer der außergewöhnlichsten überhaupt, gehört die New York High Line. Zwischen Wohn- und Bürogebäuden genießen Menschen das Stückchen Natur und allerhand Kunst, die hier zu finden ist.

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In den 1930er Jahren erbaut um den Güterzug-Verkehr gefahrlos durch New Yorks Straßen in das Industrieviertel zu lotsen, wurden die Hochtrassen seit 1980 nicht mehr befahren und so wurde 2009 daraus eine grüne Oase im Obergeschoss von Manhattan’s West Side.

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Rund um die High Line sammeln sich von Wohngebäuden bis hin zu Lofts und Bürogebäuden eine bunte Mischung an Nachbarn. Und wo sich viele Leute ansammeln, ist in New York auch Kunst anzutreffen. Diese reicht von Graffitis…

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…über Skulpturen und Billboards…

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…bis zu den Anwohner, welche sich so ihren Spaß erlauben. Wie hier, schaut mal im linken Bild in das untere, rechte Fenster… 😛

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Auf jeden Fall ein Pflichtbesucht wenn ihr in New York seid!

Atmospheric New York City

Da war doch noch was… ach stimmt. Letztes Jahr war ich doch endlich in New York! Und da habe ich doch auf fleißig fotografiert… Ich hab mir nun endlich mal die Zeit genommen und ein paar Leckerbissen aus dem Archiv aufbereitet.

Bei unseren Streifzügen durch die Straßen New Yorks, konnte ich an diesem Anblick einfach nicht vorbei laufen. Zum Glück, wie ich finde!

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Aber meine Lieblingsserie aus New York sind diese Nachtaufnahmen vom Empire State Building herab.

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Im Grunde können die Bilder aber nur ansatzweise ausdrücken, wie eindrucksvoll New York tatsächlich ist. Man sollte es selbst gesehen haben… Weitere Bilder folgen.