Site Update

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Ich habe heute ein kleines Update eingespielt. Zu Gunsten der Performance sind die Beiträge auf der Starseite des Blogs nun in gekürzter Fassung inkl Aufmacher-Grafik gelistet. In den Kategorieansichten wiederum in gewohnter, ungekürzter Form.

Danke an alle für das bisherige Feedback, ich hoffe es gefällt..?!

Im Test… Negative scannen – ScanCorner.de + Gutschein-Verlosung

Mit der analogen Fotografie sammeln sich immer mehr Negative an. Ich belichte zwar auch analog aus, aber sobald man Bilder online zeigen mag, kommen wir um das Scannen nicht mehr herum. Jeder der aber schon mal mehr als einen 36er Film gescannt hat, der weiß wie viel Zeit man hierfür benötigt. Und daher habe ich mir mal den Scanservice von ScanCorner.de genauer angeschaut.

multiple2 multiple3

Neben den normal zu scannenden Bildern, habe ich dem Paket auch ein paar kniffeligere Streifen beigelegt. Dabei waren ein paar cross-entwickelte Bilder, 2-3 Streifen aus der Lomo Spinner 360° und ein paar falsch belichtete/entwickelte Negative… wir wollen doch mal sehen wo die Grenzen sind! 😉

Das Ergebnis…

multiple1…überzeugt fast auf ganzer Linie. Ich muss wirklich sagen, die Scans sind super scharf, man könnte sagen aufs Korn genau. Die Auflösung sollte auch keine Wünsche offen lassen. Aller Korrekturen die vorgenommen werden, kommen dem Bild entgegen, es werden also keine Farben korrigiert, wo keine zu korrigieren sind. Ebenfalls der Kontrast wird nicht ins künstliche verstärkt. Und kann man bei „Fehlbelichtungen“ durch den Scan noch aus der Dynamik des Negativs etwas herauskitzeln, wird auch das gekonnt gemacht. Einzig beim beschneiden der Negative könnte man etwas auszusetzen haben. Beim direkten Vergleich der selbst gescannten Version mit der von ScanCorner ist zu sehen, das deutlich mehr vom Bild abgeschnitten wird, als man es selbst vielleicht machen würde. Hierzu möchte ich euch ein paar Beispiele zeigen…

Links der Scan von ScanCorner, rechts der eigene Scan (ScanCorner Ergebnis in FullRes – 6,7MB)

fish_sc fish_self

 

Links wieder Scan Corner, rechts der eigene Scan (ScanCorner Ergebnis in FullRes – 3 MB)

flat_sc flat_self

Bei den Bildern der Lomo Spinner hatte ich schon befürchtet, dass die Bilder nicht als Panorama gescannt werden können. Das gleiche Problem habe ich auch zu Hause. Ich befürchte hier bleibt nur der Scanservice von Lomo direkt. Und so habe ich hier 4 Teilaufnahmen bekommen…

spinner

Die Scans der cross-entwickelten Negative und die der doppelt belichteten und cross entwickelten hingegen haben wiederum überzeugt. Hier wurden die Farben nicht kaputt-korrigiert sondern spiegeln die der Negative wieder!

cross double

Mein Dank geht an dieser Stelle an Marco und Jannis für die Unterstützung und die Bereitstellung der kniffeligen Negative für diesen Test.

Der Ablauf – Erfahrungsbericht

workflow_photoDer Prozess verläuft wie auf der Page beschrieben…  Nachdem man die Bilder zu ScanCorner eingesendet und die Eingangsbestätigung erhalten hat (in meinem Fall war das der 19.01.2013), wird’s dann erstmal eine Weile still. Und zwar in meinem Fall waren es 4 Wochen! Ich hatte das Ganze schon fast vergessen, aber dann kam die Benachrichtigung, das mit der Digitalisierung begonnen wurde (13.02.2013). 3 Tage später kam die Meldung, dass meine Bilder fertig gescannt wurden und ich in kürze Zugriff auf meine Online-Galerie bekomme. Wieder 2 Tage danach kam dann der tatsächliche Link zu meiner Galerie und ich konnte erstmals die Ergebnisse betrachten (18.02.2013). Und dann bekam ich eine Info, das meine Negative mir zusammen mit einer DVD der digitalisierten Pendants innerhalb der nächsten 3 Wochen zugeschickt wird. 3 Wochen?!? dachte ich… am 1. März kam dann endlich das gut verpackte Päckchen mit meinen Bildern an.

Ich habe anschließend direkt Kontakt mit ScanCorner aufgenommen, warum denn der Service so viele Leerlaufzeiten beinhaltet. Gut Ding will weile haben, aber… Die Antwort ist recht einfach. Meine Bilder wurden in Indien digitalisiert und händisch bearbeitet! Und um weitere Kosten zu sparen, werden mehrere Aufträge zu einer großen Sendung kumuliert. Nun relativiert das die ganze Wartezeit natürlich wieder.

Ich muss allerdings erwähnen, dass sowohl die Dauer mit 4-6 Wochen als auch der Versand nach Indien auf der Page angegeben sind. Die erhöhte Auftragslage im Januar hat beim Ablauf ihr übriges getan, so das sich die Zeit etwas verlängert hat. Nur so richtig bewusst war mir das Anfangs nicht.

Für einen Aufschlag von 10% können allerdings kleinere Aufträge auf direkte Nachfrage auch im Expressverfahren direkt vor Ort (also nicht in Indien) digitalisiert werden. Muss es also einmal schneller gehen, wäre das eventuell eine Option.

Resümee

Wer eine große Menge an Negativen digitalisieren will, Zeit hat und wert auf gute Qualität zu einem fairen Preis legt, der ist mit dem Service von ScanCorner.de wirklich an der richtigen Adresse. Das Ergebnis überzeugt und wenn es nicht drängt, besticht der Preis. Soll es Mal schneller gehen, kommt vielleicht der Expresservice für einen Zuschlag von 10% in Frage.

Wer den Film vom Wochenende aber mal eben schnell digitalisieren möchte, wird um einen eigenen Scanner wohl nicht umher kommen. Ebenso ausgefallene Formate (Spinner 360 oder Horizon 180 etwa), welche auf der Homepage nicht aufgeführt werden, führen nicht zum gewünschten Ergebnis.

VerlOsung

Wollt auch ihr den Service von ScanCorner einmal selbst testen? Dann habe ich etwas für euch. Mir wurden 3 Gutscheine á 30 EUR (Auftragswert exkl Versand – gültig bis 30.06.2013) bereitgestellt, welche ich unter euch verlosen möchte. Hinterlasst mir hierzu einfach euren Teilnahmewunsch in eurem Kommentar unter diesem Post und der Zufall (random.org) wird entscheiden. Die Verlosung läuft bis zum 03.04.2013 23:59 Uhr MEZ.

Die Gewinner

Screen Shot 2013-04-04 at 20.07.51random.org hat gesprochen und die glücklichen Gewinner sind Thorsten, Mien Dienche und Annette. Ich lasse euch die Gutschein-Codes in kürze zukommen.

Herzlichen Glückwunsch an die Gewinner und danke an alle die teilgenommen haben!

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Anton Corbijn – Inside Out (limited Edition) Review + Verlosung

insideOutVor einigen Tagen habe ich mir voller Erwartungen das „intime“ Portrait des weltbekannten Star-Fotografen und Filmemachers Anton Corbijn angeschaut.

Da ich die Limited Edition von Inside Out** habe, war auch gleich sein Film Control**, die Geschichte des Sängers von Joy Division mit am Start…

Heute daher mein Eindruck zu Inside Out und Control. Und am Ende gibt es für euch sogar noch 2 Exemplare zu gewinnen!

Anton Corbijn – Inside Out

„Sein Name ist Anton Corbijn. Seine Arbeit prägt eine Generation.
Ein Blick auf den Mann hinter der Kamera, seine Kindheit, seine Fotografie, seine Filme, sein Leben. Ein ungewöhnlicher Mann und seine Sicht auf die Welt.“

antoncorbijninsideout-film.de

corbijn…so wird das Portrait beschrieben und das sehr treffend. Wer tiefe Einblicke in seine Arbeitsweise, hinter die Kulissen von Shootings und der Zusammenarbeit mit Stars erwartet, wird hier recht leer ausgehen. Viel mehr geht es um den öffentlichkeitsscheuen, bedachten und bescheidenen Menschen hinter der Kamera. Was ihn als Person formte und prägte, wie er seine Aufgabe und Rolle sieht und zu seiner Leidenschaft, der Fotografie steht.

waits-corbijnIch wollte diesen Film unbedingt sehen, da auch Corbijn mit der Fotografie eine Brücke zu seiner Leidenschaft für die Musik schlägt. Darin habe ich mich wieder gefunden. Während der Dokumentation wird einem klar, wie viele Opfer er für seine Karriere gebracht hat. Unermüdlich, kompromiss- und pausenlos arbeitete er für seinen Traum. Sogar die Möglichkeit einer eigenen Familie gab er dafür auf…

eastwood-corbijnHingegen aller Erwartungen interessiert ihm das Leben inmitten der glamourösen Welt der Stars und den damit verbundenen Ruhm aber gar nicht. Mich hat die Dokumentation an vielen Stellen wirklich bedrückt, man sieht einen sehr nachdenklichen Menschen, dem es schwer fällt sich zu öffnen. Man merkt das es ihm einfach um seine Bilder geht, selbst wenn er z.B. mit den Jungs von Metallica in einem Raum sitzt und diese vor den Bildern schier ausflippen… er bleibt bedacht und im Hintergrund.

Wenn das der Preis für eine solche Karriere sein sollte, wären ihn viele nicht bereit zu zahlen! Ernüchternd und bedrückend aber sehr ehrlich und tiefgehend spricht Corbijn über sein Leben und sein Schaffen. Es lohnt sich definitiv dieses wirklich sehr intime Portrait anzusehen und auf sich wirken zu lassen. Man sollte es sich nur nicht mit den falschen Erwartungen ansehen! Es geht klar um den Menschen Anton Corbijn, nicht um sein Leben in der glamourösen Welt der Stars!

Control

„Ian Curtis ist 19 Jahre alt, als er Debbie kennen lernt. Wenig später sind sie verheiratet und bekommen eine Tochter. Curtis stößt als Sänger zu der Band „Joy Division“, die er mit seiner ominösen Stimme und seinem düsteren Charisma schnell zum Geheimtipp auch außerhalb seiner Heimatstadt Manchester macht. Doch er kommt mit der Aussicht auf schnellen Ruhm nicht zurecht. Eine Affäre mit der Journalistin Annik beschleunigt das Ende seiner Ehe und verstärkt seine Schuldgefühle. Epileptische Anfälle und eine schwere Depression lassen Curtis‘ Abstieg in seine persönliche Hölle eskalieren. Am Abend vor der ersten Amerika-Tournee fasst er einen folgenschweren Entschluss…“

4 intensive Jahre im Leben von Ian Curtis. Vom gelangweilten Teenager welcher eher spontan als Sänger von Joy Division seine Leidenschaft zur Musik auslebt und durch den immer schneller wachsenden Ruhm, in Zweifel und Depressionen abrutscht. Unterstrichen durch die Verfilmung in schwarz/weiß, untermalt mit den Songs der damaligen Zeit.

Eine wirklich gelungene Filmbiographie über das kurze und größtenteils traurige Leben des Joy Division Sängers Ian Curtis. Schnell lassen sich parallelen zwischen Corbijn und Curtis herstellen und man merkt, das auch Curtis immer wieder trost in seiner Kunst sucht. Sein Leben mag ihm nicht wirklich gelingen, hin und her gerissen zwischen Ruhm, Erfolgsdruck, Erwartungen, seiner Frau sowie Familie und seiner Geliebten merkt er, dass alles Formen annimmt, welchen er nicht mehr gewachsen ist. Gerne würde er sich einfach nur wieder seiner Leidenschaft widmen können, doch dafür ist es zu spät und so sieht er keinen anderen Ausweg mehr als sich mit jungen 23 Jahren das Leben zu nehmen!

Für mich war dieser Film das eigentliche Highlight dieses Paketes!

Verlosung

Ich habe noch zwei Limited Editions hier, welche ich unter Euch verlosen möchte. Dazu solltet ihr einen oder mehrere der nachfolgenden Punkte bis nächsten Donnerstag erfüllt haben:

  1. Folgt mir auf meiner Facebook Fanpage, auf Twitter und/oder google+
  2. Teilt diesen Beitrag auf Facebook, Twitter (mention @t0m_ka), google+ und/oder auf eurem Blog.
    (hierzu könnt ihr auch einfach die Social Media Buttons unter dem Beitrag benutzen!)
  3. Hinterlasst mir hier unter dem Beitrag ein Kommentar, das Kommentar muss eine gültige E-Mailadresse enthalten. Über diese wird der Gewinner benachrichtigt.

Solltet ihr nicht bei Facebook, Twitter oder google+ angemeldet sein, erübrigt sich der jeweilige Punkt natürlich. Danach heißt es abwarten und Daumen drücken!

Update – Die Gewinner!

Screen Shot 2013-03-30 at 13.23.33Random.org hat entschieden und da Ben von der Verlosung ausgeschlossen ist, haben Thomas und Jan jeweils eine limited Edition von Anton Corbijn Inside Out gewonnen!

Herzlichen Glückwunsch an die Gewinner und Danke an alle die mitgemacht haben!

Rechtliches: Das Gewinnspiel läuft bis zum 28.03.2013 23:59 Uhr MEZ und ist in keinster Weise von Facebook gesponsort, unterstützt, initiert oder gehostet. Die Gewinnbenachrichtigung erfolgt über die hier, in eurem hinterlassenen Kommentar hinterlegte E-Mailadresse. Umtausch oder Auszahlung ist ausgeschlossen, ebenso der Rechtsweg! Versand innerhalb Deutschlands ist kostenlos, ausserhalb Deutschlands muss vom Gewinner getragen werden. Eure persönlichen Daten werden nicht an Dritte weitergegeben und dienen nur zur Abwicklung dieses Gewinnspiels. Mit eurem Kommentar stimmt ihr diesen Teilnahmebedingungen zu.
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Canon Powershot N – Lifestyle² im Quadrat

In einer Zeit in der sich Dienste wie Instagram und Co mehr Beliebtheit den je erfreuen, wird die Fotografie immer erreichbarer für jedermann. Durch den Einsatz von Filtern und Effekten, durch die immer präsente Internetanbindung des Smartphones und die kinderleichte Bedienung werden vor allem junge Menschen dazu inspiriert jeden Moment des (All-)Tages in Bildern festzuhalten und mit der weiten Welt oder dem engen Freundeskreis zu teilen. So entsteht eine Eigendynamik und es lässt sich ein Trend entdecken. Die Bilder werden immer kreativer, wo früher noch ein Schnappschuss prangte, werden heute pfiffige Bildausschnitte und durch den Einsatz kreativer Filter immer einzigartigere Kunstwerke und Erinnerungsstücke geschaffen.

PowerShot N Lens PowerShot N Zoom and Shutter Ring PowerShot N Top PowerShot N LCD (2) PowerShot N LCD PowerShot N Switch

Canon gewährt uns an dieser Stelle einen exklusiven Einblick hinter die Kulissen der PowerShot N** und stellt uns erstmals interessantes Material aus den japanischen Designbüros zur Verfügung, welche uns den Design-, Konzeptions- und Entstehungsprozess rund um die Designerin Miyabi Orihashi und ihr Team einsehen lässt. Mehr Infos zum Design und dem Team um Miyabi Orihashi gibt’s bei Ben.

Trend.006Was einigen eingefleischten und traditionellen Fotografen vielleicht ein Dorn im Auge sein mag, ist für andere ein neues Lebensgefühl. Nie zuvor war es so leicht einfache Momentaufnahmen zu unverwechselbaren, stimmungsvollen und kreativen Bildern zu verwandeln. Es wird regelrecht zur Kreativität angestiftet! Und das „selbst ohne Grundlagenkenntnisse der Fotografie“.

Genau an dieser Stelle setzt das Konzept der neuen Canon PowerShot N an. So erklärt die Produktdesignerin  Miyabi Orihashi, aus deren Feder die PowerShot N entstammt:Miyabi Orihashi - Product Designer

„Die PowerShot N ist nicht nur für Anwender gedacht, die ihre Erinnerungen festhalten möchten – sie wurde auch für Zielgruppen entwickelt, die sich kreativ entfalten möchten und Freude am Fotografieren haben. Ich stelle mir vor, dass auch Menschen ohne Grundlagenkenntnisse der Fotografie damit ihren persönlichen Interessen entsprechende Bilder mit hohem kreativem Anspruch machen.“

…auch die Zielgruppe ist recht klar definiert…

„Wir wollten ein Produkt machen, das junge Leute Mitte 20 anspricht – überwiegend Einsteiger und mit hoher Motivation, die Bilder spontan mit Freunden über soziale Netzwerke zu teilen. Davon abgesehen glauben wir, dass diese Kamera auch für andere Altersgruppen    interessant ist, wenn die Freude am Fotografieren und Experimentieren im Vordergrund steht.“

Form Concept AWie oft wurden die Wünsche nach einer Hardware „Instagram-Cam“ laut und ich denke, Canon hat hier mit seinem konsequent minimalistischen und einfachen Design den Nagel auf den Kopf getroffen. Anders wie bisherige Kameras findet man kaum Knöpfe oder andere Bedienelemente an der Kamera. Ihr kompakter & symmetrischer Aufbau sieht nicht nur stylish aus, er reduziert die Kamera auch auf das Wesentliche. Ihr schwenkbarer Touchscreen regt den Nutzer an, Motive auch aus ungewöhnlichen Perspektiven einzufangen. Hinzu kommt ein neues, innovatives Bedienkonzept bei welchem mittels Multifunktionsring um das Objektiv sowohl der Zoom als auch der Auslöser bedient wird. Mehr technische Hintergrundinfos findet ihr drüben bei Camillo.

PowerShot N Design Sketch

Social Media.005Mit an Board ist die eingebaute Smartphone-Anbindung, mit welcher sich die Bilder zum einen geotaggen, zum andere direkt auf den gängigsten Plattformen wie z.B. Facebook, Twitter, Instagram, Pinterest, flickr, google+ und Tumblr teilen lassen. So möchte man diesen Diensten keinesfalls den Rang ablaufen, viel mehr möchte man das Smartphone um ein professionelleres Werkzeug bereichern!

Eingebaute Filter und der Creative Shot Mode präsentieren dem User nach dem fotografieren sofort eine Reihe an kreativen Bildvariationen, nicht nur verschiedene Filter werden angeboten, auch der Bildausschnitt wird anhand von Algorithmen kreativ variiert. Anschließend kann man so zwischen den verschiedenen Variationen wählen.

Moodboard.007 Creative Shot.011

Canon rennt mit der PowerShot N** meiner Meinung nach offene Türen ein und trifft den Zahn der Zeit. Mehr den je ist das sorglose, unkomplizierte und kreative Fotografieren zu einem Lebensgefühl geworden. Ich kann es kaum erwarten die PowerShot N endlich in den Händen zu halten und ausgiebigst auf Herz und Nieren zu testen. Stay tuned…

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Schneewanderung zum Feldberg-Gipfel

Vorletztes Wochenende, als der erste Frühlingsschub in Deutschland Einzug hielt, haben wir die Chance genutzt und sind noch mal in den Schnee gefahren. Diesmal ging es bei blauem Himmel zu einer Schneewanderung auf den Gipfel des Feldberges. Wieder mal haben wir gleich die erste Abzweigung weg von den Wanderwegen in den Wald eingeschlagen und haben den Großteil der Route auf Schneeschuh-Pfaden oder sogar komplett Querfeldein mit direktem Aufstieg zum Gipfel genommen. Ich habe die Route auch getrackt und hier veröffentlicht gestellt.

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Auch diesmal war wieder die Canon S110** dabei, mit dieser sind auch alle Bilder entstanden. Diesmal hat auch der Himmel gepasst. Was ich aber merkte, in diesem so hellen Umfeld habe ich wirklich einen Sucher vermisst. War gar nicht so einfach auf dem Display was zu erkennen… aber dazu mehr in der anstehenden Review zur Kamera. Auch habe ich mir eure Tipps zu Herzen genommen. Der O-Ton war ja vor allem der fehlende Kontrast und ich hoffe, diesmal ist mir das besser gelungen. Auch heute würde ich mich sehr über euer Feedback zum Postprocessing freuen!

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Jetzt hoffe ich aber darauf, das der Frühling bald wieder kommt und uns diesmal dann auch erhalten bleibt. (Tief-)Schneewandern ist anstrengend und die nächste Wanderung darf dann gerne ins Grüne gehen! 🙂

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Im Test… Manfrotto 709B / MTT2 Tischstativ

Ich benutze es nun schon seit Jahren und es ist für mich schon selbstverständlich… Aber als mich die Tage jemand drauf aufmerksam gemacht hat, warum ich mein wirkliches „Immer dabei“-Stativ noch nie auf meinem Blog vorgestellt habe, wusste ich keine Antwort. Und daher will ich euch heute das Manfrotto 709B** bzw MTT2 vorstellen.

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Verwendung

Bei der Verwendung sind einem wirklich (nahezu) keinerlei Grenzen gesetzt. Dadurch, dass die Beine recht weit auseinander gespreizt werden, hat es einen sehr festen Stand. Der integrierte Kugelkopf lässt sich schön feststellen und hält auch bei größeren Lasten. Ob ihr das Stativ nun auf einem Tisch oder anderen Untergrund platziert oder direkt auf dem Boden, im „Notfall“ lässt es sich in nahezu jeder Situation benutzen.

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Ob ihr nun eure Kompaktkamera, den Audiorekorder, die GoPro oder sogar die große DSLR mit schwerem Objektiv aufschraubt, bisher hat es mich noch nie im Stich gelassen. Lediglich mein 70-200mm F2.8 brauch ich dem Stativ nicht zumuten, die Lise ist aber auch recht lang und wiegt alleine schon 1,5 Kilo. Halten würde es schon, nur neigen wäre dann wohl nicht mehr drin…

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Was soll ich groß sagen… es besitzt keine abgefahrenen Features, es ist einfach sehr klein und kompakt, super stabil und lässt einen nicht im Stich. Und so soll das auch sein!

Die Eckdaten

Das Stativ ist zusammengeklappt 20cm lang, die Arbeitshöhe beträgt max 11cm. Es besitzt einen kompakten Kugelkopf, welcher sich um 360° drehen und 90° neigen lässt. Am oberen Ende befindet sich ein 1/4″ Gewinde mit großer, gummierter Auflagefläche. Mit seiner Tragkraft von 2kg kann man das Tischstativ wirklich als Lastenesel bezeichnen. Und das alles bei einem Eigengewicht von 0,20 kg.

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Resümee

Selten habe ich ein so universell einsetzbares Stück Ausrüstung gehabt, wie das Tischstativ von Manrotto. Es ist zudem noch ein Lastenesel im wahrsten Sinne des Wortes. Ob für die kleine Kompakte, für die 5D mkIII mit schwerem L Objektiv, einfach den Audiorekorder oder die GoPro… Es passt in jede Tasche, ist immer griffbereit und zuverlässig. Jeder sollte eins besitzen!

Was nun der Unterschied zwischen dem 709B und dem MTT2 ist, außer das die Farbgebung und der Preis ein anderer ist, das konnte ich bisher leider nicht raus finden. Findet ihr einen Unterschied, schreibt mir bitte!

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