Ringlicht und Messsucher-Kamera…

Früher wollte ich immer einen Ringblitz haben… die waren aber soooo teuer, unhandlich und speziell, dass ich selbst als ich ein Gemeinschaftsstudio hatte, nie ernsthaft über eine Anschaffung nachgedacht habe. Dann gab es irgendwann den Roundflash und ich hatte die für mich perfekte Lösung gefunden. Die würde ich auch heute noch benutzen, hätte ich nicht irgendwann das Kamerasystem gewechselt. Für den typischen Look hatte ich schon immer was übrig und am liebsten mit Offenblende kombiniert. Und so musste eine Messucher-Taugliche Lösung her.

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Fündig wurde ich dann nach einigen Irrwegen und Versuchen in den einfachen 65W Ringleuchten, welche man von diversen Herstellern um die 130,- EUR** bekommt. 65Watt, 5500k (Farbtemperatur wie Tageslicht), eine einzelne (!!1!!) Röhre und einen Außendurchmesser von ca. 48cm, Innendurchmesser rund 38cm. Das tolle bei der Größe ist, dass die Reflexion der Ringleuchte bei einem klassischen Portrait nun perfekt die Pupille des Modells umschließt. Bei den meisten anderen Lösungen waren die Ringe kleiner und oft nur als Punkte in der Pupille zu sehen.

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2 Gedanken zu „Ringlicht und Messsucher-Kamera…

  1. Der Ring um der Pupille ist aber nicht in jedem Fall ‚dekorativ‘; im dritten Photo von unten sitzt der Ring bei einem Auge mitten im Augapfel und auf Grund der Augenstellung dieses einen Augapfels ist die Pupille ausserhalb.

    • Das liegt wie immer im Auge des Betrachters… *höhö 😉
      Nein, Spaß bei Seite. Da ich gerade das Ehrliche und Direkte an diesem Licht mag, gefällt es mir auch in diesem Fall. Aber es ist wie so oft Geschmacksache.
      Du hast natürlich recht wenn du sagst, dass diese Ring-Reflexion nochmals darauf hinweist.

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