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Fotograf, Photoshop Junkie, Apple Fanboy, musik-verrückt, ich liebe Filme, will die Welt sehen und mag gutes Essen...
Ende April stand wieder der Friday Night Workshop an und das Thema waren dieses Mal Bilder im 20er Jahre Stil! Nicht nur die Requisiten waren der damaligen Zeit nachempfunden ich wollte natürlich auch den Bildstil, so gut es geht, nacharmen. Das hieß im Post Processing, im Gegensatz zu sonst, destruktiv arbeiten. Rauschen hinzufügen, Kontrast rausnehmen, Vignetting rein und hier und da die Qualität zurückschrauben.
So zumindest mein Anspruch und meine Interpretation der damaligen Fotografie!
Gesichtsausdrücke schön neutral, gelacht hat damals niemand auf Fotos! Hab ich gehört…
So, dann machen wir diesen Sonntag mal die Runde voll mit der 10. Ausgabe der Link Candys.
Nach wie vor würde ich mich über ein wenig Feedback freuen ob es mit Link Candy weiter gehen soll… wenn’s auch nur einsilbig sein sollte… Seid mal nicht so scheu!
Shawn Barber – Tattooed Portraits
Diese abgefahrene Serie an Gemälden ist wirklich mein Wochen-Highlight! Schaut euch unbedingt das Portfolio von Shawn Barber an. Der Künstler lebt und arbeitet in L.A. – wer hätte es gedacht – in einem Tattoo-Studio. Aber was er da in seinem Gemälden verwirklicht und kombiniert finde ich absolut genial!
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Stuck in the Jouth by Yougo Jeberg
Der in Paris geborene, 20 jährige Yougo lebt und arbeitet in New York. Neben seinen kommerziellen Arbeiten verwirklicht er auch private Serien. Eine davon ist die “stuck in the youth” Serie, in welcher er den Übergang aus der Jungend ins Erwachsensein fest hält. What ever… ich find die Serie sehr gelungen!
Hier findet ihr ausserdem ein Interview mit ihm.
Very french Gangsters
Diese Werbekampagne für Kinder-Brillen ist wirklich sehenswert und hat mich wirklich zum schmunzeln gebracht… Die Gesichtsausdrücke, teilweise gelangweilt, teils in Pose…
Wirklich schön umgesetzt.
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Paul hat seine Praktikantin gefunden und hier gibt’s eine Zusammenfassung! Abgefahren! ![]()
Dieses Video gibt einen Einblick hinter die Kullissen der NY Times und ihrem Tumblr Lively Morgue
East Side Stories by 4letters
Endlich schaffe ich es auch einmal! Die letzten 3 Jahre (wenn nicht schon länger) kam es mir vor, als ob jeder nach New York geht. Ich saß gebannt vor Facebook und habe neidisch die Bilder und Posts auf den Walls verschlungen, aber bei mir wollte es einfach nicht klappen mit NYC! Aber dieses Jahr ist es endlich soweit… und ab Mitte Juni werde ich dann hier, live aus New York, mein Reise-Logbuch raushauen!
Wir fliegen für 10 Tage und haben uns im stylischen Urban Oasis Hostel einquartiert. Die Lage ist einfach TOP, fanden wir… 2 Minuten vom Empire State Building, 10 Minuten vom Time Square, umgeben von allen wichtigen U-Bahn Linien, Restaurants und Sehenswürdigkeiten im Herzen New Yorks! Steht zumindest so auf der Page und sieht für mich auf Google Maps auch so aus… ![]()
Größere Kartenansicht
Da von euch gefühlt ja schon jeder in New York war, wir aber beide zum ersten Mal dort sind, wollte ich euch hier nun um eure Tipps bitten. Was muss man unbedingt gesehen, besucht oder gegessen haben?! Wo sind die geilsten Foto-Locations, Insider Tipps, Offensichtliches, was man gerne vergisst. Wie kann man etwas Geld sparen, wo kann man das gesparte am besten wieder auf den Kopf hauen… aber auch Warnungen, was kann man sich getrost sparen usw. Die bisherigen Tipps waren:
Und ich würde gerne wissen, wo ich das beste Pastrami Sandwich bekomme!
Die Bilder zu diesem Post hat freundlicher Weise Scotty aka Andreas Schott zur Verfügung gestellt.
Bla bla bla, die Link Candys sind da!
Eine beeindruckende Serie aus 53 historischen Bildern aus New York ist hier auf the Atlantic zu sehen.
Faszinierend zu sehen mit welchen Mitteln damals riesige Bauwerke geschaffen wurden und wie die Stadt aussah!
Unbedingt anschauen, es lohnt sich!
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Ich fresse einen Besen, wenn Ikea hier nicht einen neuen Trend ins Leben gerufen hat! Das schwedische Möbelhaus bringt eine Papp-Kamera namens Knäppa auf den Markt und hier gibt es eine erste Review der Cam. Schaue ich mir die Bilder so an, erinnern diese mich stark an Hipstamatic, Instagram und Co und treffen so den Zahn der Zeit. Haben will!
Google+ User Micaël Reynaud hat Eindrucksvoll den Hitchcock-Zoom Visualisiert. Ich glaube mit diesem GIF sollte jeder den Komprimierungs Effekt von Zoomobjektiven verstehen und ich kam nicht daran vorbei es hier zu posten. Hier noch ein kurzer Artikel zur Veranschaulichung hinterher.
Ich könnte mir das Bild minutenlang anschauen!
Scott hat mich auf eine sehr sehr geile Photo-Serie von Simon Davidson aufmerksam gemacht. Er fotografierte auf der Highspeed Strecke der Bonneville Salt Flats in Utha, USA.
Aber auch seine anderen Serien wie Speedweek, under the bonnet oder vor allem seine Burnout-Serie sollte man sich anschauen. Ein Traum für jeden US Car Fan!
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Ein echt geiles Timelapse-Video von Downtown L.A. – und ich bekomme sofort wieder Fernweh!
Dei Technik ist nicht neu und das Video nicht grandios, aber das Ergebnis find ich einfach gut!
Interessante Technik zu fotografieren. Wen das technische nicht interessiert, kann sich wenigstens über den Kommentator lustig machen… Sorry, der geht leider gar net. xD
Vor ein paar Monaten habe ich von meinfo.to freundlicherweise ein Rig für einige Zeit zum testen bekommen. Ich möchte nun also über meine bisherigen Erfahrungen berichten. Es handelt sich um das Rundum-Sorglos-Paket aus dem Hause Phottix, das Phottix Trafo DSLR Video Rig. Als das Paket geliefert wurde, war ich erstmal über die Größe geschockt, nach dem Auspacken vom Umfang der Teile die zum Rig gehörten.
Es ist echt alles dabei was man sich so an einem Rig vorstellen kann… von der Baseplate über den Follow Focus, Schulterpad, Kontergewicht, Griffe, Monitorhalter bis hin zu einem U-Cage und einer massiven, ausgewachsenen Matebox. Hier bekommt ihr wohl den besten Überblick über den Lieferumfang und Maximalausbau des Rigs. Meine erste Amtshandlung war es, das Rig in seinem vollem Umfang aufzubauen. Beeindruckend! Schwer! und auf jeden Fall “too much” für meinen Geschmack!
Bevor es also zum ersten Einsatz ging, habe ich das Rig erstmal ein wenig zurück gebaut und auf meine persönlichen Anforderungen angepasst. Die Matebox z.B. kam bis heute nicht zum Einsatz in der Praxis. Vom U-Cage benutze ich nur eine Hälfte, da ich hier kein großes Gewicht aufbaue und das Gegengewicht wird nur bei längeren Drehs verwendet. Hier mal ein Standard-Aufbau, wie ich ihn für meinen Zweck perfekt finde.
Montiert seht ihr hier eine Canon 550d, meinen Phottix Hector Monitor, mein LED Licht und den Daniel.
Da das ganze Rig aber total Modular aufgebaut ist, habe ich mir auch noch aus den Rest-Teilen ein Minimal-Setup gebaut, um auch auf meinem Video-Stativ den Follow Fokus benutzen zu können. Das sieht dann so aus.
Pro:
Kontra:
Zum Schulter Pad:
Das Schulterpad sticht wirklich aus dem ganzen Set heraus. Negativ! Es kann nur auf die Rohre geschoben werden und besteht komplett aus einfachem Schaumstoff. Versteht mich nicht falsch, es erfüllt komplett seinen Zweck und wird einen ebenso wenig im Stich lassen oder auseinander fallen. Aber es nervt zum einen, dass man das Rig auseinander bauen muss um das Pad von den Rohren zu bekommen und es ist nur mit viel Kraft auf dem Rig zu justieren. Bei dem Preis hätte man sich bei dem Schulterpad auch noch etwas mehr mühe geben können. Ich finde es immer Schade wenn alles schlüssig ist, und bei einem Teil ist der Ehrgeiz nach durchdachter Qualität dann einfach ausgeblieben.
Zum Carbon-Alu Rohr:
Die besagten Karbon-Alu Rohre sind in meinen Augen normale Alu Rohre welche mit einer Karbonoptik-Folie ummantelt sind. Praktisch ist es, weil dadurch die Befestigungsschellen nicht verhaken und leichter zu verstellen sind. Es aber als Karbon-Alu Rohr zu bezeichnen finde ich etwas übertrieben. Meiner Meinung hat dieses Rig solche “Werbemittel” nicht nötig.
Meckern auf hohem Niveau, aber bei 1300,- EUR darf man so was schonmal erwähnen!
Also ich war wirklich von der Qualität beeindruckt. Bis auf ein paar oben genannte Abstriche gibt es wirklich nichts zu meckern am Phottix Trafo Shoulder Rig**. Es ist wirklich für jede Anforderung was dabei und durch die modulare Bauweise, kann es spielend auf die jeweiligen Vorlieben und Begebenheiten angepasst werden. Ich habe mein Setup gefunden. Was ich aus diesem Test vor allem mitnehmen konnte, ich weiß recht genau wie mein Rig auszusehen hat, was man wirklich braucht und was einfach too much ist. Das war mir so aber auch nur Möglich, weil mir der Maximalausbau zur Verfügung stand.
Das Rig insgesamt, die Verwendeten Materialien und die einzelnen Bauteile haben eine beeindruckend hohe Qualität und machen einen absolut verlässlichen Eindruck. Dennoch erschließt sich mir nicht, warum Rig-Bauteile und Sets im allgemeinen so teuer sind. Ich kann mir nicht vorstellen das Material- und Herstellungskosten tatsächlich so hoch sind. Schaue ich mir an, wie viel aus dem Komplettset ich im Endeffekt nicht im Video-Alltag benutze, hätten sich für mich die 1300,- EUR nicht gelohnt. Gemessen an der Konkurrenz auf dem Markt, ist der Preis allerdings wieder total wettbewerbsfähig.
Da ich keine technischen Reviews, mit Testcharts oder Materialanalysen mache, sondern einfach meine Erfahrungen mit meinen Worten beschreibe und so vielleicht die ein oder andere Frage unbeantwortet lasse, stellt mir eventuelle Fragen einfach in den Comments.
Es ist Sonntag – Es gibt neue Link Candys!
Und weil in ganz Deutschland der Frühsommer ausgebrochen ist, ich total in sonniger Stimmung bin, will ich euch mit ebenso sommerlichen Links versorgen!
Alle mal strahlen
Robin Waters – California Lifestyle
Drüben beim MC bin ich die Tage auch noch auf eine geile Zusammenstellung gestoßen. Eine Reihe von California Lifestyle Pics. Alle von Robin Waters. Und da ich selbst gerade in meiner cross processing Phase stecke und ich bei dem Wetter Sehnsucht nach L.A. bekomme, passt die Sammlung wie die Faust aufs Auge.
Mehr auf Robins Blog –>
Cornelia Konrads trotzt der Gravitation…
Die deutsche Künstlerin, Cornelia Konrads, trotzt mit ihren Installationen scheinbar der Gravitation. Geil finde ich, dass sie ihre Werke in Mitten der Natur installiert und sie so noch wirkungsvoller werden lässt. Die ersten Blicke sind wirklich faszinierend. Hier findet ihr einen schönen Überblick zu ihren Werken. Mehr auf ihrer Homepage.
Adam Magyar – ScanCam2
Adam hat aus einem Scanner und der nötigen Technik eine “Scan Cam” gebaut. Ihr müsst euch das so vorstellen, die Cam nimmt nur einen vertikalen Streifen auf und das Bild entsteht dadurch, das sich die Objekte an der Kamera vorbei bewegen… abgefahren! Auf seiner Seite findet ihr die Bilder in der Kategorie Urban Flow. Mehr Infos zur Cam gibt es hier –>
Das Video macht echt (Sommer-) Laune! Ich freue mich auf die Tage mit Freunden an der Sonne.
Hier ein Profi-Skim Video. Leider gibt es solche Wellen nicht an unserem Skimm-See ![]()
Und zu guter letzt, noch was für die Frühlingsgefühle: So muss eine Verfolgungsjagd aussehen! ![]()
Am Ostersonntag war es soweit, StereoDrama war zu einer Gig-Probe im Tollhaus und ich konnte die Gelegenheit nutzen um Bilder zu machen! Danke an dieser Stelle an Jannis, der das alles Möglich gemacht hat und der wirklich ein Wahnsinns Licht, nur für die Bilder aufgefahren hat. Aber die Ergebnisse rechtfertigen den Aufwand, wie ich finde!
Ich konnte an dem Tag schön mit verschiedenen Brennweiten und Perspektiven rum probieren. Festbrennweiten sind zwar schön lichtstark, aber um den Bildausschnitt zu verändern muss man manchmal ganz schön schnell sein. Dennoch meine erste Wahl für solche Situationen!
Neben toller Musik und einer gelungenen Show, wurde am Sound und am Setup gefeilt und so war es ein rundum produktiver und genialer Tag!
Jannis hat mit der GoPro noch ein TimeLapse Video vom Tag erstellt…
…und damit ihr euch auch ein musikalisches Bild der Band machen könnt, hier noch was auf die Ohren!
Martin Turner – longexposure.com
Seine Webseite ist seit Tagen, aufgrund von Überlastung, nicht zu erreichen. Kann ich bei diesen fantastischen Langzeitbelichtungen im Cinema Style sofort verstehen. Beeindruckende Aufnahmen die Martin Turner hier präsentiert. Hier findet ihr eine Zusammenfassung einiger seiner Werke.
Nicola Kuperus
Ich bin Fan von konzeptioneller Fotografie und den daraus entstehenden Serien. Um so ausgefallener, um so toller…
Nicola Kuperus hat wohl etwas für weibliche Beine übrig und dabei ist folgende Serie entstanden. Die Ergebnisse und der Stil der Serie gefallen mir… :)
The Trashcam Project
Hamburgs Müllmänner fotografieren ihre Stadt mit einer riesigen Pinhole Kamera. Für diese Projekt verwandelten die Macher eine Mülltonne in eine Lochkamera. Schaut euch das flickr-Set an. Schöne Aufnahmen und auch Blicke hinter die Kulissen. Auf jeden Fall ein tolles, einfallsreiches Projekt.
Hier ein paar Hintergrundinfos.
Brainfarm – spezialisiert auf epische HD Aufnahmen haben einen Zusammenschnitt rausgebracht…
Das Regen auch mal was tolles sein kann, zeigt dieses stimmungvolles Video…
Und hier noch ein Kurzfilm der zum nachdenken anregt. Sehr schön gemacht, tolle Aufnahmen…
Heute mal noch einen lehrreichen Link. Jeriko erklärt (sehr gut) was eigentlich Schärfentiefe ist.
Nach meinem “Ausflug” über die Fuji x100, von welcher ich mich mittlerweile wieder getrennt habe, glaube ich, meine Ergänzung zum großen Setup gefunden zu haben.
Ich habe mir eine Lomo LC-A zugelegt und so das Gefilde der analogen Fotografie beschritten. Seit Jannis und ich in Köln waren, hat uns beide das LC-A Fieber gepackt und so legten wir uns beide, kurze Zeit später je eine Eigene zu. Da Jannis ausschließlich analog fotografiert, selbst entwickelt und mittlerweile auch ausbelichtet, haben wir uns letztes Wochenende in der Dunkelkammer eingeschlossen und die ersten Filme und Bilder entwickelt.

Seit ich die LC-A** nun habe, hat sie mich wirklich überall hin mit begleitet. Denn genau das war es, was uns an der Lomo am meisten begeisterte, die Bauform, Größe und Haptik. Der Kult, welcher um die wohl mit bekannteste Lomo herrscht, hat uns also gepackt. “Shoot from the hip” (frei aus der Hüfte fotografieren), ganz eigene und unübliche Bildkompositionen, verwackelte Langzeitbelichtungen, unscharfe Bilder… irgendwie macht das alles auf einmal Spaß!
Aber auch beim entwickeln oder ausbelichten sind wir nicht vor Experimenten zurückgeschreckt und so haben wir gleich nach den ersten Bildern einiges ausprobiert. Vom auftragen des Entwicklers per Pinsel oder Finger bis hin zur Zahnbürste. Und je nach Motiv waren die Ergebnisse wirklich geil. Mein absoluter Favorit ist folgendes Bild…
Beim entwickeln vergeht die Zeit wie im Flug, man lernt bei jedem Bild etwas dazu. Aber auch unterwegs mit der LC-A kommen einem immer neue Ideen. Und so ist es genau das, was ich die ganze Zeit vermisst habe, neben der konzeptionellen Fotografie, endlich mal wieder unbeschwert die “Knipse” zu zücken und einfach nach Lust und Laune, Momente für die Ewigkeit festzuhalten.
Und da wir vom Analogfiber und der Lomography gepackt wurden, ist das nächste Ziel die Farbentwicklung und damit auch das analoge Cross Processing. Die Vorbereitungen sind in Gang gesetzt, dann heißt es erstmal Erfahrungen sammeln. Ich freue mich riesig drauf und bin selber gespannt was ich euch noch alles zeigen werde. Wie sieht das bei euch aus…
…gibt es unter euch denn noch weitere Lomographen? Wie sind denn eure Erfahrungen mit der LC-A oder anderen Pendants wie z.B. der Lubitel, Holga oder Diana? War es für euch nur ein kleiner Ausflug oder ist es ein fester Bestandteil neben oder gar vor der digitalen Fotografie geworden? Oder könnt ihr gar nichts damit anfangen? Da das Thema noch recht neu für mich ist, würde ich mich über Feedback freuen!
Und es ist wieder Sonntag und eine weitere Episode der Link Candys steht bereit für euch.
Make it Count
Casey Neistat hat kurzerhand das Budget für einen Nike Webespot dafür verwendet um in 10 (!!!) Tagen einmal um die Welt zu reisen. Wirklich beneidenswert und ganz sicher eine einmalige und unvergessliche Erfahrung. Schaut euch das Video an! Mutig aber sicherlich jede bange Minute wert!
Aerial Nudes by John Crawford
Eine etwas ausgefallene und vielleicht etwas verstörende aber definitiv sehenswerte Bildserie die John Crawford hier zusammengestellt hat.
Aerial Nudes – Spannend hierbei sind auf jeden Fall die Perspektive und die Lokationen an welchen die Bilder entstanden sind.
Strangeness from my mind by Mr Toledano
Eine tolle Sammlung an wirklich strangen und surrealen Bildern habe ich bei Sumit gefunden. Mr Toledanos “Strangeness from my mind” Serie.
Definitiv sehenswert!
(via)
Hier ein Video welches mich total fasziniert, sicher eklig für den einen oder anderen, aber sehenswert!
Das pulsierende Leben in den Straßen New Yorks… da bekomme ich doch glatt wieder Fernweh!
Einfach eine tolle, selbstlose Aktion… rührend!