Über Thomas

Fotograf, Photoshop Junkie, Apple Fanboy, musik-verrückt, ich liebe Filme, will die Welt sehen und mag gutes Essen...

Im Test… Jawbone BIG JAMBOX

Ich bin schon eine Weile auf der Suche nach einem mobilen Speaker, welchen ich auf Reisen, bei Shootings on Location, im Sommer am See aber auch zu Hause einsetzen kann. Meine Anforderungen sind natürlich zum einen ein guter Sound, zum anderen aber auch eine praktische Größe und Bauform, Akkulaufzeit und möglichst viele Anschluss- & Verbindungsmöglichkeiten (AirPlay!).

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iPad mini

Nach einigen Recherchen viel meine Wahl auf die BIG JAMBOX** von Jawbone.

Optik, Haptik & Abmessungen

Für mich beginnt ein gelungenes Produktdesign schon bei der Verpackung. Für Jawbone offenbar auch! Die Verpackung wirkt stylisch, hochwertig und dennoch ausgefallen und funktionell. Nach dem öffnen trohnt die BIG JAMBOX direkt vor einem. Ein kleiner, aufschreiender Hinweis nach dem herausnehmen führt dann direkt zum Zubehör (Netzadapter, USB- und Klinkekabel). Mehr zur Verpackung und dem Design hier: Unboxing the BIG Jambox by notcot.com

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Quelle: notcot.com

Die Box selber wirkt sehr robust, die Knöpfe haben einen angenehmen Druckpunkt. Im Großen und Ganzen wirkt sie sehr robust, hochwertig und vertrauenswürdig. Unten an der Box befinden sich rutschfeste, weiche Gummifüße die zum einen das Gewicht gut verteilen, einen festen Stand garantieren und etwaiges Scheppern auf dem Untergrund vermeiden.

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Mit ihren Maßen von 25,6x8x9,3 (LxBxH in cm) und einem Gewicht von 1,23kg ist die BIG JAMBOX sicher nicht die kompakteste und transportabelste, aber wenn man den Sound gehört hat, steht man ihr wirklich jeden Zentimeter und jedes Gramm zu! Die Akkulaufzeit wird vom Hersteller mit bis zu 15 Stunden angegeben

Sound & Features

Wenn man die Jambox anschmeißt, ertönt ein Start-Jingle. Alleine hier stand ich erstmal staunend vor der Box. OK, mag man hier vielleicht das absolute Optimum heraus geholt haben… Also schnell mit dem iPhone gepairt, Spotify angeschmissen und auf Play! WOW… OK, da geht was! Und so habe ich die Box nun einige Tage genutzt und muss sagen, es erstaunt mich wirklich immer noch, was Jawbone hier aus der Box herauskitzelt. Ich hab sie im Wohnzimmer aufgestellt, anstelle der Stereoanlage angeschmissen… klar, man hat nicht diesen Rundumklang, ist ja nur ein Speaker. Aber abgesehen davon, um die Nachbarn zu nerven, reicht es dicke! Ein wirklich voller, satter, klarer und schön differenzierter Sound wird hier ausgegeben! Selbst anständigen Bass, wozu es ja Volumen und Resonanzfläche braucht, ist kein Thema.

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Es fällt mir schwer mein Erstaunen in Worte zu fassen, seid euch aber sicher, dass ich bei Sound wirklich einen gewissen (hohen) Anspruch habe. Und egal was ich der heutigen Technik so zutraue, aber das hat mich wirklich verblüfft! Hut ab!

Ein nettes Feature der Jambox ist zudem, dass diese auch als Freisprecheinrichtung genutzt werden kann. Sollte man also, je nach Einsatzort, mal eine Einrichtung benötigen, um eine Telefonkonferenz mit mehreren Teilnehmern in einem Raum abhalten zu müssen – kein Problem!

Verbindungsmöglichkeiten & Bedienung

Big_Jambox-2555Neben der gängigen Verbindungsmöglichkeit via 3,5mm Klinkekabel (im Lieferunfang) besitzt die Jambox zu dem eine MicroUSB Schnittstelle und lässt sich vor allem via Bluetooth koppeln. Hierbei wird die BIG JAMBOX zunächst als Headset vom System erkannt. Zum koppeln versetzt man die Jambox lediglich in den Paring Mode, sucht mit dem Handy (oder Rechner) nach Bluetooth Geräten in der Umgebung, wählt die Box aus et voilà, sofort steht die Box im System zur Verfügung.

Nun lag dem Paket keinerlei Beschreibung oder zumindest ein Merkzettel bei, ich war zunächst verwirrt. Aber als ich dann die ersten Knöpfe rein intuitiv benutzte, stelle ich gerade beim Bluetooth Paring fest, „es lebt“! Und damit meine ich, die Box spricht was gerade Sache ist! „BIG JAMBOX is now in Paring Mode“. Und so wurde jede Anleitung überflüssig. Ein wirklich gelungenes Konzept.

Auf der Oberseite befinden sich zu dem selbsterklärende Köpfe, neben Vol+ und Vol- gibt es einen Play/Pause, Vor- und Zurück Knopf und den Jawbone-Talk Button.

Bluetooth, AirPlay & Reichweite

Eine meiner Anforderungen war eigentlich, dass der mobile Speaker meiner Wahl unbedingt AirPlay unterstützen muss! Nachdem ich die Spezifikationen der Jambox durch hatte, war ich etwas enttäuscht. Musikwiedergabe via Bluetooth ist möglich, AirPlay wurde mit keinem Wort erwähnt… Ein Glück, habe ich der Jambox eine Chance gegeben, denn es funktioniert! Gekoppelt mit dem iPhone oder iPad, taucht die BIG JAMBOX als AirPlay Speaker in Spotify und iTunes auf!

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Über die Reichweite kann man sich auch überhaupt nicht beschweren, vorbei sind die Zeiten in denen die Bluetooth-Verbindung gerade so vom Headset zum Handy in der Hosentasche gereicht hat, und wehe man hat sich gestreckt..! Ich kann mich in meiner (3 Zimmer-)Wohnung frei bewegen, das Handy am Mann und die Box am anderen Ende der Wohnung, egal wie viele Wände dazwischen sind, die Verbindung reist nicht ab. Mehr als ich erwartet hatte!

Resümee

Die Jawbone BIG JAMBOX hat mir wirklich verblüfft und positiv überrascht. Der Sound ist für die Größe echt der Wahnsinn. Der Akku hält wirklich bemerkenswert lange und man hat richtig Lust die Box immer und immer wieder einzusetzen. Einziges Manko könnte die Größe sein. Sie ist etwas zu groß um sie, in dem eh schon knapp bemessenen Urlaubsgepäck mitzunehmen. Hier würde ich sehr gerne mal die kleine JAMBOX testen, wenn der Sound annähernd so gut ist, wie der der Großen, könne das eventuell die bessere Wahl sein. Ich freue mich schon auf den ersten Outdoor-Einsatz!

Schneewanderung zur Hornisgrinde

Die letzte Zeit ist es bei mir nicht weit her mit der kreativen Arbeit. Das liegt zum einem an dem ganzen Planungs- und Organisations-Kram der erledigt werden will und zum anderen, dass mir die derzeitigen privaten Umstände die Kreativität nur so aussaugen.

Aus diesem Grund jeden Falls, bin ich diesen Sonntag mit Freunden zu einer Schneewanderung aufgebrochen. Nicht eine der Kategorie „Wir gehen gemütlich 2 Stunden im Schnee spazieren„, sondern eine der Kategorie „Wir machen 300 Höhenmeter auf unbefestigten, zugeschneiten Pfaden mit 4km/h“ – mir blieb also keine Zeit zum Grübeln! Perfekt um den Kopf frei zu bekommen. Natur, Schnee, der innere Schweinehund und Ehrgeiz.

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Natürlich war die Kamera dabei, diesmal die Canon Powershot S110**, leider war aber der Himmel total bedekt… war ja klar. Und dann fotografiert es sich im Schnee auch so toll… Daher war ich mir bei der Bearbeitung auch nicht so sicher und zeige euch jedes Bild in 2 Versionen. Farbe und Schwarz/Weiß und würde gerne wissen welches euch besser gefällt.

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Die Bilder sind alle mit der Canon Powershot S110** entstanden, zu welcher bald ein Testbericht folgt.

** Amazon Afilliate Link – Ihr zahlt keinen Cent mehr, unterstützt aber den Blog

High Line New York City

Den Central Park in New York kennt jeder… aber es gibt noch andere grüne Ecken in New York. Und zu einer der außergewöhnlichsten überhaupt, gehört die New York High Line. Zwischen Wohn- und Bürogebäuden genießen Menschen das Stückchen Natur und allerhand Kunst, die hier zu finden ist.

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In den 1930er Jahren erbaut um den Güterzug-Verkehr gefahrlos durch New Yorks Straßen in das Industrieviertel zu lotsen, wurden die Hochtrassen seit 1980 nicht mehr befahren und so wurde 2009 daraus eine grüne Oase im Obergeschoss von Manhattan’s West Side.

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Rund um die High Line sammeln sich von Wohngebäuden bis hin zu Lofts und Bürogebäuden eine bunte Mischung an Nachbarn. Und wo sich viele Leute ansammeln, ist in New York auch Kunst anzutreffen. Diese reicht von Graffitis…

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…über Skulpturen und Billboards…

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…bis zu den Anwohner, welche sich so ihren Spaß erlauben. Wie hier, schaut mal im linken Bild in das untere, rechte Fenster… 😛

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Auf jeden Fall ein Pflichtbesucht wenn ihr in New York seid!

Atmospheric New York City

Da war doch noch was… ach stimmt. Letztes Jahr war ich doch endlich in New York! Und da habe ich doch auf fleißig fotografiert… Ich hab mir nun endlich mal die Zeit genommen und ein paar Leckerbissen aus dem Archiv aufbereitet.

Bei unseren Streifzügen durch die Straßen New Yorks, konnte ich an diesem Anblick einfach nicht vorbei laufen. Zum Glück, wie ich finde!

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Aber meine Lieblingsserie aus New York sind diese Nachtaufnahmen vom Empire State Building herab.

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Im Grunde können die Bilder aber nur ansatzweise ausdrücken, wie eindrucksvoll New York tatsächlich ist. Man sollte es selbst gesehen haben… Weitere Bilder folgen.

Interview im Limmie Magazine

Vor einiger Zeit haben es manche von euch vielleicht auf Facebook mitbekommen, ich wurde für das Limmie Magazin interviewt und durfte einige ausgewählte Bilder vorstellen. Und so kann man in der letzten Ausgabe des Magazins (Limmie 5) etwas über mich lesen. Seelenstrip. Auf Englisch. (PDF)

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Limmie Magazine_Issue 05_2012Hier könnt ihr die komplette Ausgabe kostenlos herunterladen.
(Achtung 500 MB) Hier nur das reine Interview (3 MB)

Das ursprünglich aus Indonesien stammende, internationale Limmie Magazin bezeichnet sich selbst als…

„eine der führenden kreativen Platformen, welche jungen Designern, visuellen und digitalen Künstlern, kreativen Professionellen und Praktikern und Limmiers hilft, ihre neusten kreativen Erfahrungen zu teilen und neue Inspiration zu finden.“

Ihr findet das Limmie Magazin auf Facebook und bei  behance.

© by Ezzro Media

Das Magazin erscheint im übrigen kostenlos und enthält wirklich eine Menge an hochwertigem Stoff aus allen kreativen Sparten. Es war mein eine Ehre und ich wünsche Ezzro, dem Team und dem ganzen Limmie Magazin noch viel Erfolg für die Zukunft.

Nike+ Fuelband – Geiler Scheiß!

Vor kurzem habe ich mir das Nike+ Fuelband** zugelegt und ich muss sagen: „Geiler Scheiß!“ Gesehen habe ich es ja schon vor einer Weile, ich war anfangs recht skeptisch was die Genauigkeit anbelangt, habe mir hier und da einen Test durchgelesen und Vergleichsvideos angeschaut und die einhellige Meinung ist, die errechneten Werte passen im Großen und Ganzen mit denen von klassischen, guten Pulsuhren zusammen. Als ich dann jetzt vor kurzem das Sport-Klettern für mich entdeckt habe und total drauf „hängen geblieben“ bin, habe ich die Gelegenheit beim Schopf gepackt und mir ein Nike+ Fuelband bestellt… Das mag jetzt vielleicht nur ganz wage was mit Fotografie zu tun haben, aber dafür gibt’s ja die „Personal“ Kategorie.

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Design, Funktion und Technik

Das Fuelband ist durch und durch einfach nur stylish! Das fängt bei der Verpackung an, welche so auch aus dem Hause Apple kommen könnte und geht weiter über das eigentliche Band, bis hin zur App und dem Webinterface. Es sieht eben nicht so schrecklich aus wie die meisten typischen Jogging-Pulsuhren, die man am liebsten unter dem langen Ärmel versteckt. Es sieht vor allem gar nicht wie eine Uhr aus! Display erkennt man keines, einzig der Verschluss und ein einzelner Button lassen sich am Band erkennen. Drückt man diesen, so (er)scheint die Anzeige durch die Gummioberfläche in grobpixeliger LED Manier. Durch mehrfaches betätigen wechselt die Anzeige von den Nike+ Fuelpoints über die durch Bewegung verbrauchte Kalorien, Schritte bis hin zur Uhrzeit.

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Jede Anzeige wird stetig vom Fortschrittsbalken der Fuelpoints unterstrichen. Bei langem drücken des Buttons, synchronisiert das Fuelband via Bluetooth mit der iPhone App und schickt die erreichten Punkte auch gleich weiter zum Nike+ Profil.

nike_fuel_band-1606Der Verschluss ist aus Metall und hebt sich optisch von der ansonsten gummierten Oberfläche des Fuelbands ab. Nach dem öffnen sieht man gleich, der Verschluss enthält einen klassischen USB Stecker. Über diesen kann das Fuelband sowohl geladen als auch direkt und ohne Bluetooth mit dem Rechner synchronisiert werden. Alle Einstellungen (24h/12h Darstellung der Uhrzeit, aktuelle Uhrzeit, Körpergröße/-gewicht, Tagesziel usw) lassen sich sowohl via Desktop als auch iPhone App vornehmen. Der Akku hällt im übrigen 5-6 Tage. Das Band erfasst die Bewegung wohl über ein 3 Wege Beschleunigungssensor und ist dafür erstaunlich genau, wie diese Daten, in Zusammenhang mit der hinterlegten Körpergröße und -gewicht umgerechnet werden, bleibt Nikes Geheimnis. Aber solange es funktioniert, ist mir das auch vollkommen egal! Dahingegen hat mich der Blick auf die Innereien der Gummihülle wiederum fasziniert!

(Bildquelle der Armband Innereien: Engadget)

Apps, Interface und Social Media Integration

Die App und das Nike+ Portal sehen wirklich nett aus, man kann im Grunde auf alle Daten zurückgreifen und diese auswerten. Man kann mit der App seine Tagesziele und Notizen zum jeweiligen Tag erfassen, so wie den Ladezustand des Armbandes abfragen und man wird mit „Abzeichen“ und „Badges“ belohnt, wenn man sein Ziel erreicht, übertrifft oder eine Erfolgsreihe von mehreren Tagen hat. Man kann sich sogar mit seinen Freunden messen und vergleichen…

      

…aber: Die Bedienbarkeit, Flexibilität und Durchgängigkeit ist einfach beschissen semi-schön und nicht-ganz-so-durchdacht. Im Grunde sind viele tolle Ideen enthalten, viele Animationen und Grundgedanken sind absolut richtig und passen zum Gesamtbild sowohl vom Design als auch zum Konzept. Aber leider ist nichts davon wirklich durchgängig oder zu Ende gedacht. Man findet eine Anbindung an Facebook, kann auch nach seinen Freunden suchen, bekommt aber nur die Freunde, welche auch ein Fuelband (bzw dessen App) haben, angezeigt. Es gibt aber weitaus mehr Fuel Produkte und Apps. Auf dem Nike+ Onlineportal hingegen, kann ich alle Nike+ User adden und mich mit ihnen messen. Meine Tagesdaten sind zwar optisch super aufbereitet, die Auswertemöglichkeiten gehen allerdings gegen 0… Ebenso das Onlineportal ist sehr schön gemacht, etwas durchdachter und flexibler aber ebenso hier und da von der Bedienbarkeit einfach furchtbar verbesserungsfähig. Ich hoffe inständig das Nike dem ganzen Thema eine konsequente Grunderneuerung verpasst und erkennt, das alleine hier noch sehr viel Steigerungspotential versteckt ist.

Achtung im Ausland (sync)

Letzten Urlaub musste ich mit erschrecken feststellen, dass ich zwar das Fuel Band mit meinem iPhone syncen kann, mir die Daten aber in der App nicht zur Verfügung stehen. Diese müssen erst mit einer bestehenden Internetverbindung an Nike übermittelt werden, so dass die App diese wieder abfragen kann. Das ist natürlich scheiße sehr ungeschickt, wie ich feststellen musste… Hier sollte unbedingt nachgebessert werden, dass zumindest die Tageswerte lokal eingesehen werden können.

Bestellung aus Deutschland

Wer jetzt zurecht sagt „Moment, das Fuelband gibt es doch noch gar nicht in Deutschland!?“ der hat vollkommen recht. Mit einem kleinen Trick, bekommt man es jedoch ganz offiziell, ohne Probleme auch in Deutschland, ohne den teuren und lästigen Weg über den Zoll gehen oder die überteuerten eBay-Angebote in Betracht ziehen zu müssen. Und zwar wechselt ihr im Nike-Online-Store einfach auf United Kingdom als Location, sucht euch das passende Fuelband raus, legt es in euren Warenkorb, wechselt wieder auf Deutschland und siehe da… Das Ganze kommt dann schön aus Belgien, keine Zollabfertigung nötig und sucht ihr noch ein wenig im Internet nach Gutscheinen, könnt ihr normal zumindest noch den Versand sparen!

Resümee

Ich bin trotz der Kritikpunkte sehr zufrieden mit dem Band und trage es wirklich jeden Tag und das sehr gerne. Und der eigentliche Sinn des Ganzen, war es, meinen Alltag ein wenig tracken und messen zu können. Ein normaler Bürotag ohne Abendprogramm ergibt bei mir rund 2000 Fuelpoints, alles darüber ist erstrebenswert. Gehe ich Abends noch klettern, schließe ich den Tag mit einem Wert zwischen 3600 und 4200 Fuelpoints ab. Und daran kann man schon erkennen, wie wenig Bewegung so ein Büroalltag hat. Zudem sollte es mich anspornen, mich mehr zu bewegen und meine, mir selbst gesteckten Bewegungsziele zu erreichen. Und das tut es auf jeden Fall!

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thomas-reimann.com im neuen Gewand

Es war Mai 2011 als ich mich endlich dazu entschloss meine Webseite auf Blogbetrieb umzustellen und als somit das bisherige Design von thomas-reimann.com online ging. Seither hat sich sehr viel getan… der Blog ist stetig gewachsen, die Beiträge wurden regelmäßiger, ich konnte viele Kontakte knüpfen und ich fing an mit Firmen zusammen zu arbeiten. Nicht zuletzt stiegen natürlich auch die Besucherzahlen immer weiter und ich möchte sagen, das ganze Vorhaben hier wurde immer professioneller und größer.

thomas-reimann.com old design

Seit langem störten mich immer mehr Dinge an meinem Design, das Header-Image z.B. war ursprünglich nur als Platzhalter gedacht und hat jetzt mehr als 1,5 Jahre gehalten, hier und da gab es Dinge, die ich gerne ändern wollte. Als ich mit der ToDo Liste fertig war, merkte ich… es muss ein neues und komplett überarbeitetes Design her. Also habe ich mich an die Arbeit gemacht.

Das Ganze sollte moderner, offener, cleaner und strukturierter werden. Viele Spielereien vielen dem Redesign zum Opfer. Ich bin kein gelernter Webdesigner, daher möchte man mir das ein oder andere verzeihen. Da ich mir allerdings auch keinen Designer/Programmierer leisten konnte, habe ich alles selber gemacht. Vom Coden über CSS bis hin zur Gestaltung. Das ganze zog sich im Endeffekt nun 2 Monate Und das Ergebnis seht ihr nun und ich hoffe es gefällt euch!

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In den kommenden Tagen wird sich noch immer wieder etwas ändern, so muss ich nach und nach die alten Artikel auf das neue Design anpassen, hier und da werden sich sicher noch Fehler eingeschlichen haben welche ich korrigieren werde.

Ich würde mich sehr über eure Meinung, ein kurzes Feedback oder auch ein paar Anregungen freuen. Ich hoffe ich fühlt euch wohl mit dem neuen Design.

Danke an Alle die mir in der Zeit mit Rat und Tat zur Seite gestanden sind.