Im Test… Sennheiser Momentum M2

Nachdem ich meine neue Outdoor Box gefunden habe, wollte ich mir auch gleich neue Kopfhörer zulegen. Da meine OnEar Kopfhörer alle mit der Zeit schmerzhaft drücken (habe wohl zu abstehende Ohren) sollten es OverEar Kopfhörer sein. Der Tragekomfort stand also zusammen mit dem Klang im Vordergrund. Diesen Anforderungen wollte sich Sennheiser mit der zweiten Generation ihres Erfolgsmodells, dem Sennheiser MOMENTUM M2 stellen.

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Erster Eindruck / Optik / Haptik

MomentumM2-6179Die Verpackung wirkt direkt hochwertig und so geht es auch nach dem Auspacken weiter. Im inneren des Kartons findet man, weich in Schaumstoff gebettet, ein sehr fein aussehendes und robustes Ledercase mit Reißverschluss. Darin enthalten der Senheiser Momentum M2**.

Der Kopfhörer selber wirkt sehr stylish und puristisch. Keine unnötigen Abdeckungen oder Schnörkel. Einfach und funktional. Und doch gewinnt er die Aufmerksamkeit durch die ausgewählten Materialien. Das Kopfband ist mit robustem, härterem Leder ausgestattet, welches angenehm auf dem Kopf aufliegt. Die Bügel sind aus gebürstetem Edelstahl an welchen wiederum die Ohrmuscheln befestigt sind. Diese sind in meinem Fall dezent in schwarz gehalten. Zur Auswahl stehen noch Braun und Elfenbein. Das schwarze Polster der Ohrmuscheln ist im ersten Moment auffallen dick aber dazu gleich mehr… Außer dem steifen Case liegt dem Paket übrigens noch ein weiches Säckchen bei in welchem man den Kopfhörer ebenfalls, platzsparender aber eben nicht gegen mechanische Einflüsse von außen geschützt, verstauen kann.

Im Gegensatz zum ersten Momentum, kann man bei der zweiten Generation nun die Bügel des Kopfhörers zusammenklappen. Das spart Platz beim Transport und macht den Kopfhörer auch weniger anfällig für mechanische Einwirkungen im verpackten Zustand. Der Mechanismus hierzu wirkt sehr robust und vertrauenswürdig.

Tragekomfort

Für mich mittlerweile wichtiger als das Aussehen ist der Tragekomfort. Denn ist man mal auf den Kopfhörer angewiesen, dann doch meistens auch für längere Zeit. Und wer kenn nicht die schmerzenden Ohren und das befreiende Gefühl, wenn man den Kopfhörer wieder absetzen kann. Die Spanne bis dahin sollte aber möglichst lange sein. Und hier kommen die sehr dicken aber extrem weichen und anschmiegsamen Poster an den Ohrmuscheln zum tragen. Diese geben nämlich ordentlich nach so das die Aufliegefläche maximiert und angeglichen wird. Das wiederum wirkt sich sehr positiv auf den Tragekomfort aus. Toller Nebeneffekt, das Ohr wird bestens abgedichtet gegen Geräusche von Außen.

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Natürlich lassen sich die Ohrmuscheln an den Bügeln in der Höhe verstellen, um so den Sitz individuell anpassen zu können. Zudem sind die Muschen nicht fix, sondern lassen sich auch noch nach Oben/Unten/Recht/Links tilten. Die Öffnung der Ohrmuscheln ist nicht die Größte, mir passte sie perfekt. Der ein oder andere könnte hier aber Probleme haben. (Also unbedingt anprobieren!) Dafür wirkt die Ohrmuschel dann aber schön schmal und nicht all zu wuchtig.

Sound

Und nun zum Wichtigsten. Dem Sound. Der schönste, tollste und stylishste Kopfhörer bringt nichts wenn der Sound einem nicht  gefällt. Und das schreibe ich bewusst so, denn das Klangempfinden ist etwas sehr individuelles.

Der Momentum besticht hier mit seinem sehr differenzierten, ausgewogenem und klaren Sound. Neutral – und das meine ich positiv – und natürlich. Nicht gepusht oder voller Loudness. Was nicht heißt, dass er so einen Sound nicht ebenso bravurös wiedergeben kann, stellt man in an der Soundquelle ein. Man hat allerdings die Wahl. Staunen musste ich, als ich ihn an die Belastungsgrenzen geführt habe und bei einem basslastigen Song bei entsprechender Lautstärke die Härchen auf meinen Ohren angefangen haben zu vibrieren und alles ohne zerren oder krächzen. Abgefahren was für ein Druck aus dem Kopfhörer kommen kann. Hut ab!

Technische Besonderheiten

MomentumM2-6205Beim bestellen muss man darauf achten, dass man neben der gewünschten Farbe auch die richtige Verison nimmt. Es gibt eine für Apple Geräte und eine für den Rest. Das hängt mit den Kontakten am Stecker bzw der Ferbedienung am Kabel des Kopfhörers zusammen. Hier findet man nämlich neben der Play/Pause und Lautstärke auch das Mikrofon. Der Kopfhörer fungiert also ebenso als Headset. Da man hier so wenig Informationen findet… „Momentum I“ ist für Apple und „Momentum G“ ist für alle anderen Hersteller

Sollte man das falsche Kabel haben oder es aufgrund eines Kabelbruchs austauschen müssen, kann man das Klinkekabel auch mit einem Dreh direkt am Kopfhörer ausstecken und gegen ein Neues tauschen.

Resümee

Ich habe den Kopfhörer nun seit einigen Wochen im Gebrauch und bin begeistert. Die feste Hülle habe ich bisher nie verwendet, diese sieht für meinen Geschmack zu fein und schnieke aus. Mir reicht das weiche Säckchen. Nicht zuletzt weil der Kopfhörer selbst so robust wirkt, das ich mir beim Transport auch ohne Case keine Gedanken darum machen muss.

Auch nach längerem Tragen habe ich kaum bzw keine Druckstellen am Ohr. definitiv weniger als bei meinen bisherigen OnEar von Beats oder B&W. Der Sound ist schön klar und differenziert, lässt sich aber ohne Einschränkung individuell anpassen. Reserven hat der Senheiser Momentum M2** noch üppig. Mit einem Straßenpreis von aktuell 245,-** ist er nicht ganz günstig, wer aber auf guten, neutralen Sound mit Reserven in jede Richtung und eine hochwertige Verarbeitung und einen puristischen Stil steht, der ist hier genau an der richtigen Adresse. Solltet ihr unentschlossen sein unbedingt probe-hören!

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Im Test… UE Boom – Outdoor-BT-Speaker

Alle Jahre wieder… wäre ein guter Anfang für den Artikel. Denn es war mal wieder Zeit für einen neuen Bluetooth-Speaker. Zu jeder Gelegenheit, ob beim Klettern, Reisen oder Baggersee, bringe ich (m)einen kabellosen Speaker mit und versorge das Happening mit Musik. Und um so wichtiger ist mir, neben dem best möglichen Klang natürlich die Akkulaufzeit und die Robustheit des Speakers. Und mit diesen Kriterien wollte ich mal wieder was Neues. „State of the Art“ quasi. Und so kam ich zur UE Boom

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Erster Eindruck / Optik / Haptik

Beim Kauf schon steht man vor der Qual der Wahl was die Farbauswahl betrifft. Online habe ich auf die schnelle 28 verschiedene Designs gezählt. Eins geiler wie das Andere und sicher für jeden was dabei. Hat man sich endlich für seinen Favoriten entschieden und packt diesen aus merkt man sofort die hochwertige Haptik. Die Box hat ein angemessenes Gewicht (ca. 540g), also nicht zu schwer. Die Oberfläche besteht aus robustem stoffähnlichem Material über dem Speaker-Bereich und einer dicken Gummierung an beiden Enden und den Bedienelementen. Zylinderförmig mit einem Druchmesser von 6,5cm und einer Höhe von 18cm ist sie schön handlich.

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Man vertraut darauf, dass die UE Boom** einiges einstecken kann und man nicht auf sie aufpassen muss. Dem Spaß sind so quasi keine Grenzen gesetzt und so ist sie auch überall dabei. Ich habe sie, ohne zwei mal drüber nachzudenken, direkt in den Sand gestellt, sie zwischen das Metall an den Klettergurt gehängt, am Rucksack beim Wandern befestigt oder sie offen aufs ungeschützte Schiffsdeck gelegt, war alles kein Problem. Hier waren sich alle sofort einig: „Die macht alles mit!

Sound

Zum Sound dachte ich, nicht all zu viel schreiben zu können, da sich die meisten Speaker dieser Preisklasse und Bauform ja nicht sonderlich voneinander unterscheiden. Aber ich wurde eines besseren belehrt. Denn hier hat sich offenbar in der letzten Zeit doch nochmal einiges getan.

So ist der Sound noch satter geworden im Vergleich zu meinen bisherigen Speakern und nicht nur das, auch bei der Lautstärke kann man auch deutlich mehr Dampf machen als man es braucht. Das alles ohne Zerren oder das der Sound unangenehm spitz oder zu dünn klingen würde. Hut ab an dieser Stelle dafür!

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Und dann ist da noch das beworbene 360° Feature. Was ich im Vorfeld so ein bisschen belächelt habe aber… bei bisherigen Boxen war es so, stand der Speaker z.B. in der Mitte auf dem Tisch, wurden die einen davon „angebrüllt“ die anderen haben die Musik nur indirekt gehört. Es gab also immer einen Kampf zwischen lauter und leise. Die UE Boom strahlt ihren Sound aber tatsächlich 360° rundum ab. Stellt man sie also in die Mitte bekommen alle die gleiche Lautstärke ab. Problem gelöst und in der Praxis wirklich geil! Hätte nicht gedacht, dass das so viel ausmacht.

Besonderheiten

Zur UE Boom gibt es eine App fürs Smartphone. Mit dieser kann man zum einen die Firmware des Speakers updaten und somit die neusten Features aufspielen. Eines davon ist z.B., dass, wenn man zwei UE Boom im Freundeskreis hat, man diese zu einem Stereo-Setup koppeln kann. Habe ich selber schon probiert und damit eine mittelgroße Party in einem Garten mit Musik versorgt! Die Koppelung nimmt man über die App vor, anschließend spielt eine Box den Master, an den man die Musik wie gewohnt via Bluetooth sendet und diese wiederum leitet alles an die zweite Box weiter. Ca. 10+ Meter zwischen den Boxen waren kein Problem. Zudem findet man einen Equalizer und eine Weckfunktion in der App.

Zwei geile Gimmicks: Die App erkennt die Farbe der Box mit der sie verbunden ist UND die Box lässt sich remote via App sogar einschalten. Perfekt wenn sie tief im Rucksack vergraben oder weit weg steht/hängt. 😀

technische Details

Verbinden kann man sich via Bluetooth oder altbewährtem 3,5 Klinkekabel (z.B. um Akku zu sparen). In diesem Falle ist aber die Gummi-Abdeckung an den Anschlüssen offen und die Box sicher nicht mehr so geschützt. Daneben findet man noch einen Micro USB Anschluss um die Box zu laden (stylishes Netzteil und ebenso stylishes Kabel befinden sich im Lieferumfang). Der Akku… hält echt ewig! Die Laufzeit ist mit 15h angegeben, gefühlt sind es wesentlich mehr.

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Am Ende der Box befindet sich eine sehr stabile Metallöse. Ich habe daran einen Karabiner befestigt und die Box auch schon an der Decke, dem Rucksack, einem Baum oder dem Klettergurt befestig. Die Öse hält fest. Das tolle ist, dreht man die Öse heraus, findet man ein Standard 1/4″ (Stativ-)Gewinde vor. Man kann die Box also z.B. auf ein Stativ, eine Superclamp oder sonstigem Zubehör befestigen.

Resümee

Ich bin begeistert von der UE Boom** und im Grunde auch jeder der sie bisher gesehen und gehört hat. Aktuell meine No. 1 und sobald der Rucksack gepackt wird, ob zum Klettern, Wandern, Radfahren, Baggersee, Schwimmbad oder feiern im Freien, die Box ist mit im Gepäck! Mit aktuell rund 150,- EUR nicht ganz günstig aber definitiv preiswert und noch lange nicht die teuerste Box. Von mir eine klare Kaufempfehlung! Ich mag nicht mehr drauf verzichten!

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Die Heydays, Palm Valley & der Dreher!

Vor kurzem haben meine beiden lokalen Lieblingsbands zusammen an einem Abend gespielt und so habe ich es mir natürlich nicht nehmen lassen, auch meine Kamera mit auf das Double-Feature zu nehmen, um ein paar Impressionen festzuhalten. Und nicht genug die beiden Bands an einem Abend zusammen sehen zu können – nein! – auch ein echtes karlsruher Urgestein gesellte sich noch dazu. „Der Dreher“ gab sich die Ehre und feierte mit uns!

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Die Heydays findet ihr auf Facebook, im Netz und die aktuelle Platte findet ihr auf Bandcamp.

Palm Valley findet ihr ebenfalls auf Facebook, im Netz und die aktuellen Aufnahmen auf Soundcloud.

Und die Bilder des Abends…

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Und wer den Dreher nicht kennt, sollte sich mal folgende Reportage über ihn anschauen! Ein Urgestein und Unikum. Gehört zur karlsruher Musikszene wie die Pyramide oder das Schloss zum Stadtbild.

Weihnachtsmarkt und Aftershow

Am Samstag hat sich mal wieder ein großer Teil der lokalen Fotogemeinschaft auf dem Weihnachtsmarkt getroffen. Ein gemeinsamer Bummel mit Kamera und dem einen oder anderen Becher Glühwein stand auf dem Plan. Ob man den Weihnachtsmarkt nun mag oder nicht, für mich gehört der alljährliche Gang durch die Buden zum Einstimmen auf Weihnachten dazu. Und neben den ausgelassenen Gruppen an den Glühweinständen, sind es wohl die funkelnden Kinderaugen für die dieses Happening das Größte ist.

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Da es aktuell leider viel zu warm ist, wurde aus dem perfekt passenden leichten Schneefall ein absolut nerviger Dauer-Nieselregen. Und so sind wir nach einiger Zeit zum Aufwärmen noch in eine Gin-Bar. Nach kurzer Zeit platzte zu unserer Überraschung eine 4-köpfige Band namens Dead Man’s Boogie mit Akustiksetup herein, baute direkt neben uns auf und spielte einige Songs für einen guten Zweck. Ein gelungener Abend, wie ich finde und daher hier ein paar Bilder…

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Palm Valley Live im Kap Tormentoso

Im letzten Beitrag zur Band hab ich es schon erwähnt, die Jungs von Palm Valley waren fleißig und haben am neuen Album gearbeitet. Anlässlich dessen Release ging es also nach Stuttgart zum Releaskonzert im Kap Tormentoso. Ein kleiner gemütlicher Laden mit Bühne und feierfreudigem Publikum. Und so war es (trotz Donnerstag) ein toller Abend, ne volle Bude und ein gelungener Gig!

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Und hier gibt es das Album auf die Ohren!
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Das Fest 2014 – 30 Jahre Festival

Letztes Wochenende war es wieder so weit, das Fest 2014 stand an. Zum 30sten Mal verwandelten sich die städtischen Grünflächen der Günter Klotz Anlage in ein großes Festivalgelände – die Jubiläumsausgabe also. Drei Tage Live Acts (mit Vorfest sogar 7 Tage) auf 5 Bühnen zogen insgesamt über 260.000 Besucher in ihren Bann. Und wenn man schon so ein Festival in der eigenen Stadt und 10 Minuten von zu Hause entfernt hat, dann muss man da auch hin. So waren dieses Jahr z.B. Madsen, Mad Caddies, Mighty Oaks, Zaz, Boss Hoss und mehr auf den Fest-Bühnen zu sehen.

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1985 begann die Tradition. Mitten in Karlsruhe. Der zentrale Hügel der Günter Klotz Anlage – unter den Einheimischen „Mount Klotz“ genannt – verwandelt sich zur Tribüne vor der Hauptbühne von „Das Fest“. Nicht nur von den Zuschauern für die grandiose Aussicht geliebt, auch von den Bands wird der Anblick als beeindruckende und einmalige Kulisse beschrieben und hoch gehandelt. Doch nicht nur die Location ist besonders, auch unterscheidet sich das Konzept grundlegend von anderen Festivals. Es soll Alle ansprechen und unterhalten, ungeachtet des Alters oder Einkommens. Das merkt man zum einen in der Musikmischung und zum anderen kostet ein Tagesticket für den Hauptbühnen-Bereich lediglich 5 EUR, das restliche Festival ist sogar komplett kostenlos.

Und trotzdem oder gerade weil, hat das Fest über die Jahre allerhand große Namen der Musikgeschichte für sich gewinnen können. So haben wir schon mit Bands wie Bad Religion, Sportfreunde Stiller, Deichkind, Bela B, Seeed, Peter Fox, Juli, Silbermond, Faithless, PUR, Fury in the Slaughterhouse, Apocalyptica, Guano Apes, New Model Army, Tito & Tarantula, Bananafishbones, BAP, Such A Surge, Gentleman, Chumbawamba, H-Blockx, Ska-P, Fünf Sterne deluxe, Simple Minds, Beatsteaks, Sunrise Avenue, Die Fantastischen Vier uvm. durch das Wochenende gefeiert.

Auch dieses Jahr war es wieder eine tolle Zeit und trotzdem ich persönlich eher die rockigen und weniger die poppigen Acts bevorzuge, bin ich einfach stolz das ein solches Konzept, so viele Jahre und schon einige Kriesen überlebt hat. Ich bin schon seit den frühen Jahren dabei und gerade deshalb werde ich auch in Zukunft jedes Jahr das Fest besuchen und unterstützen.

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Die Schwarz/Weiß Bilder stammen von Tobias Gaugler das Portrait von mir von Sebastian Keipert.