Palm Valley Live im Kap Tormentoso

Im letzten Beitrag zur Band hab ich es schon erwähnt, die Jungs von Palm Valley waren fleißig und haben am neuen Album gearbeitet. Anlässlich dessen Release ging es also nach Stuttgart zum Releaskonzert im Kap Tormentoso. Ein kleiner gemütlicher Laden mit Bühne und feierfreudigem Publikum. Und so war es (trotz Donnerstag) ein toller Abend, ne volle Bude und ein gelungener Gig!

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Und hier gibt es das Album auf die Ohren!

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Lacrosse @lightGIANTS

Wir haben letzten Freitag mal wieder ins Studio geladen und einen Workshop im kleinen Kreis abgehalten. Zu Gast waren die Mädels und Jungs des Karlsruhe Storm Lacrosse Bundesliga Teams. Wer Lacrosse kennt, weiß das es sich (zumindest bei den Jungs) um einen Kontaktsport handelt und so waren auch Charakterportraits mit einer entsprechend harten Lichtsetzung gefragt.

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Danke an Jeanette, Kristin, Julia, Christian und Daniel für die Geduld und gute Laune und an Andreas für die Idee und die Organisation. Es war mal wieder ein Fest mit tollen Ergebnissen.

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Das Fest 2014 – 30 Jahre Festival

Letztes Wochenende war es wieder so weit, das Fest 2014 stand an. Zum 30sten Mal verwandelten sich die städtischen Grünflächen der Günter Klotz Anlage in ein großes Festivalgelände – die Jubiläumsausgabe also. Drei Tage Live Acts (mit Vorfest sogar 7 Tage) auf 5 Bühnen zogen insgesamt über 260.000 Besucher in ihren Bann. Und wenn man schon so ein Festival in der eigenen Stadt und 10 Minuten von zu Hause entfernt hat, dann muss man da auch hin. So waren dieses Jahr z.B. Madsen, Mad Caddies, Mighty Oaks, Zaz, Boss Hoss und mehr auf den Fest-Bühnen zu sehen.

DasFest2014 0418 800x600 Das Fest 2014   30 Jahre Festival

1985 begann die Tradition. Mitten in Karlsruhe. Der zentrale Hügel der Günter Klotz Anlage – unter den Einheimischen “Mount Klotz” genannt – verwandelt sich zur Tribüne vor der Hauptbühne von “Das Fest”. Nicht nur von den Zuschauern für die grandiose Aussicht geliebt, auch von den Bands wird der Anblick als beeindruckende und einmalige Kulisse beschrieben und hoch gehandelt. Doch nicht nur die Location ist besonders, auch unterscheidet sich das Konzept grundlegend von anderen Festivals. Es soll Alle ansprechen und unterhalten, ungeachtet des Alters oder Einkommens. Das merkt man zum einen in der Musikmischung und zum anderen kostet ein Tagesticket für den Hauptbühnen-Bereich lediglich 5 EUR, das restliche Festival ist sogar komplett kostenlos.

Und trotzdem oder gerade weil, hat das Fest über die Jahre allerhand große Namen der Musikgeschichte für sich gewinnen können. So haben wir schon mit Bands wie Bad Religion, Sportfreunde Stiller, Deichkind, Bela B, Seeed, Peter Fox, Juli, Silbermond, Faithless, PUR, Fury in the Slaughterhouse, Apocalyptica, Guano Apes, New Model Army, Tito & Tarantula, Bananafishbones, BAP, Such A Surge, Gentleman, Chumbawamba, H-Blockx, Ska-P, Fünf Sterne deluxe, Simple Minds, Beatsteaks, Sunrise Avenue, Die Fantastischen Vier uvm. durch das Wochenende gefeiert.

Auch dieses Jahr war es wieder eine tolle Zeit und trotzdem ich persönlich eher die rockigen und weniger die poppigen Acts bevorzuge, bin ich einfach stolz das ein solches Konzept, so viele Jahre und schon einige Kriesen überlebt hat. Ich bin schon seit den frühen Jahren dabei und gerade deshalb werde ich auch in Zukunft jedes Jahr das Fest besuchen und unterstützen.

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Die Schwarz/Weiß Bilder stammen von Tobias Gaugler das Portrait von mir von Sebastian Keipert.

Im Test… Canon Pixma MG7150

Die letzten Jahre habe ich es bestens geschafft ohne einen Drucker zu Hause aus zukommen. Aber weniger der ökologische Hintergedanke des papierlosen Büros als viel mehr der Frust der mit Installation, Wartung und Betreiben der Drucker einherging, waren der Grund für diese Hassliebe. Eingetrocknete Tinte, veralteter und zickender Druckertreiber, fehlerhafter Verbindungsaufbau, defekter Papiereinzug, streifiger Druck… Argh! Wer kennt das alles nicht… Aber meine Erfahrungen waren allesamt schon einige Jahre her.

CanonPixmaMG7150 0347 800x600 Im Test... Canon Pixma MG7150

So war ich zwar sehr skeptisch und anfangs wenig angetan, als Canon nachfragte, ob ich nicht den Canon Pixma MG7150 testen wolle aber da ich gerade eh das gedruckte Bild wieder für mich entdecke und schon mit dem Selphy 900 so zufrieden war, dachte ich – warum nicht.

Canon Pixma MG7150 – die Eckdaten

Beim Canon Pixma MG7150** handelt es sich nicht nur um einen Drucker, sondern um ein Multifunktions-Gerät mit integriertem Scanner und Kopierer-Funktion. Man kann ihn nach wie vor klassisch über USB anschließen, aber auch kabellos via Wlan ins heimische Netzwerk integrieren (Dazu später mehr).  Über ein Touchdisplay lässt sich der Drucker konfigurieren und lokal steuern, sollte man z.B. von einer Speicherkarte direkt drucken wollen oder die Kopierfunktion nutzen.

Ausgestattet mit 6 Patronen, 2 davon Schwarz, geht der normale schwarz/weiß Dokumentendruck nicht auf kosten der Fototinte. Beidseitiger Druck wie im Büro ist ebenfalls kein Problem. Zudem verfügt der Drucker über 2 Papierfächer, so dass man sowohl einfaches Dokumentenpapier als auch Fotopapier im Drucker belassen kann. Alle Klappen geschlossen ist das komplette Innenleben sowie das Papier und alle Einzugsschächte vor Staub geschützt.

Die Installation

Mit einer der Hauptgründe, warum ich mich irgendwann von Druckern im Allgemeinen abgewendet habe: Man konnte schon davon ausgehen, dass die Treiber, die Inbetriebnahme bzw die Installation irgendwie Probleme machen wird. Um so weniger Lust hatte ich genau auf diesen Punkt…

Drucker eingeschaltet, Setup auf dem integrierten Display durchgeklickt, Patronen eingesetzt, mitgeliefertes Blatt zur Kalibrierung eingelegt und fertig. Als Nächstes gleich mal den Drucker ins Wlan aufgenommen. Auch das dank Touchscreen überhaupt kein Problem. Am Mac nach einem neuen Drucker im Netzwerk gesucht, Drucker wird sofort gefunden und im Handumdrehen selbstständig installiert. Kein Zutun des Users nötig. Und selbst auf einem Win7 Rechner war die Installation ebenfalls ohne zutun des Users möglich. In weniger als 20 Minuten vom aufschneiden des Kartons bis zum ersten Ausdruck!

Ich habe, glaub noch nie eine solch einfache Installation und Einrichtung bei einem Drucker erlebt. Mag sein, dass das heutzutage Standard ist. Meine Erfahrungen stammen von vor 3-4 Jahren und anderen Fabrikaten und da sah das noch anders aus. Das war erfrischend einfach und unkompliziert. So soll das sein!

Qualität und Highlights

Die Qualität und Geschwindigkeit überzeugt! Spuckt der Drucker ein Textdokument förmlich innerhalb von wenigen Sekunden aus (15 Seiten/Minute in S/W), lässt er sich bein einem DinA4 Fotodruck etwas mehr Zeit. Das sei ihm auch gegönnt, denn die anschließende Qualität überzeugt! So habe ich den Druck auf 3 verschiedenen Canon Papieren begutachtet. Vom günstigeren Photo Paper Plus Glossy II** über das matte Luster Papier** bis hin zum 300g/m² Pro Platinum** und alle 3 Ergebnisse überzeugten restlos.

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Etwas plumb würde ich den Unterschied zwischen den 3 Papieren so beschreiben, dass das Luster eine matte Oberfläche hat und das Plus Glossy II sowie das Pro Platinum jeweils eine Hochglanz-Oberfläche haben. Die beiden Glossy Papiere unterscheiden sich zudem im Gewicht (260g/m² zu 300g/m²) und das Pro Platinum hat ein reineres Eigen-Weiß gegenüber dem Plus Glossy II. Dies merkt man aber wirklich nur im direkten Vergleich.

Was wirklich cool gelöst wurde… ist der Drucker ausgeschaltet und geschlossen und man stößt via Wlan einen Ausdruck an, erwacht der Drucker nicht nur von alleine aus dem Standby, er öffnet zudem auch noch alle nötigen Klappen selbstständig und druckt. Man muss also nicht erst ins Büro laufen um den Drucker in Betriebsbereitschaft versetzen zu müssen.

Mein Resümee

Ich bin begeistert! Vom schlichten und sauberen Design über die absolut kinderleichte Inbetriebnahme, die Features sowie die Vielseitigkeit und den dennoch günstigen Preis. Denn der Multifunktionsdrucker Pixma MG7150 kostet gerade einmal 160,- EUR** Straßenpreis (EVP 199,-). Ein kompletter Satz Original Tinte (alle 6 Patronen) 45,- EUR, natürlich kann man die Patronen bei Bedarf auch einzeln kaufen. Und zu guter Letzt, die Druckgeschwindigkeit und Qualität passt! Auch hier wird man nicht enttäuscht und kann in Punkto Druckqualität mit den üblichen Fotolabor-Drucken ohne Probleme mithalten und diese oftmals auch übertreffen.

Meine Kombi sieht nun also wie folgt aus. Für Fotos im 10×15 Format nehme ich nach wie vor den kleinen tintenlosen Selphy 900 und für DinA4 Drucke werde ich nun nicht mehr zu Onlinedienst greifen, sondern diese direkt zuhause mit dem Pixma MG7150 anfertigen. Nun fehlt mir noch eine Lösung für A3+…

Dass der Pixma nicht nur mir die Unlust am Drucken genommen hat, könnt ihr auch bei Ben, Camillo, Barbara und Janina nachlesen.

Danke an Canon für das Bereitstellen des Druckers.
** Amazon Affiliate Link – Super fürs Karma

Palm Valley auf dem Sunny Side Up

Der Name Palm Valley ist hier auf dem Blog schon das ein oder andere Mal gefallen. Ob es neue Bilder oder ein Video waren, die Band begleitet mich schon lange. Nicht zuletzt auch, weil die Jungs zu richtig guten Freunden wurden und so möchte ich das Sunny Side Up OpenAir vom Wochenende zum Anlass nehmen, ein kleines Update zu liefern.

PalmValley SunnySideUp 1009009 845x562 Palm Valley auf dem Sunny Side Up

Nach dem sich die Besetzung änderte, wurde hart an den neuen Songs gearbeitet, ins Studio gegangen und mittlerweile befinden sich die Aufnahmen auch in den finalen Zügen. Bald sollte es also ein Album geben. Die Homepage wurde überarbeitet, verschlankt und modernisiert. Hier finden sich alle wichtigen Infos zu anstehenden Terminen, Hörproben und sicher bald mehr zum Album. Auch auf Facebook sind die Jungs natürlich zu finden. Schaut vorbei und Stay tuned!

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Im Test… Think Tank Retrospective 5

Mit der Zeit wird man vielleicht gemerkt haben, die richtige Tasche für meine Kamera ist ein heikles Thema bei mir. Ausgefallen, auffällig unauffällig, nicht direkt als Fototasche identifizierbar, praktisch und natürlich nicht zu groß sollte sie sein. Und jedes Mal wenn sich mein Arbeitsgerät ändert, muss natürlich auch eine neue entsprechende Tasche her. Und so stand ich einmal mehr davor, die richtige Tasche für mich zu finden. Meine Wahl viel auf die Think Tank Retrospective 5

retrospective5 0292 800x600 Im Test... Think Tank Retrospective 5

Die Auswahl / Die Anforderungen

Zur Auswahl stand die Think Tank Retrospective 5**, Ona Bags Bowery und die Billingham Hadley**. Kenner sehen schon wohin der Trend gehen sollte. Gesucht war eine kleine, kompakte und unauffällige Tasche mit einem etwas moderneren Aussehen. Nur kein Nylon und keine Kamerataschen-Optik. Platz für eine spiegellose Kamera inkl Objektiv (ala Leica M6/M9/M240, Fuji X-T1/E1/Pro1, Sony A7, etc) + 1-2 Wechselobjektive, kleiner Blitz, Zubehör und ggf. eine kleine Flasche Trinken für unterwegs, Tickets/Papiere und Persönliches. Explizit aber auch nicht zu groß und zu viel Platz, weil mich dieser dann dazu verleitet zu viel mitzunehmen.

In die Endauswahl schafften es die Bowery und eben die Retrospective 5. Von der Größe her nur gering unterschiedlich war vor allem das Design am Ende entscheidend. Da die Bowery recht kompakt designt wurde und bei der Stoff-Version, im Gegensatz zur Ledervariante (in einer anderen Preisliga spielt) die Schnallen und Applikationen immer in einer Kontrastfarbe waren, sah die Tasche kurzum zu weiblich aus.

Tipp für den Regenschutz

retrospective5 0276 278x208 Im Test... Think Tank Retrospective 5Wenn die Retrospective 5 geliefert wird, befindet sich der (im Lieferumfang enthaltene) Regenschutz in der vorderen kleinen Tasche und füllt diese komplett aus. Hier bekommt man allerdings bestens Ladegeräte, Handy, Geldbeutel oder ähnliches unter und der Platz ist somit leicht verschwendet.

Da man den Regenschutz hoffentlich nicht all zu oft benötigt, habe ich diesen kurzerhand noch etwas mehr komprimiert und anschließend einfach in eine der schwer zugänglichen, außen liegenden Seitentaschen verfrachtet. Passt perfekt, beult zwar etwas nach innen aus, aber wenigstens ist die “wertvolle” Fronttasche somit frei!

Fassungsvermögen & Platzangebot

Neben den bereits in der Tasche eingesetzten Trennern befinden sich zusätzlich noch 3 weitere im Lieferumfang. Alle mit Klettverschluss frei in der Tasche positionierbar, in verschiedenen Höhen und Ausführungen. Diese sollten also dicke für jegliche individuelle Einteilung des Innenraumes ausreichen! Folgendes bekomme ich ohne Probleme in die Tasche:

  • Kamera inkl Objektiv
  • 2 Wechselobjektive
  • kleiner Aufsteckblitz
  • Zubehör (Akku, Speicherkarten, Putzzeug,etc.)
  • Dokumente / Visitenkarten

…und habe immer noch Platz sollte ich noch eine kleine Flasche Wasser mitnehmen wollen und zudem das freie Frontfach für Geldbeutel, Handy, Ladegerät, Kompaktkamera oder Ähnliches. An der Rückseite befindet sich außen liegend noch ein weiteres, mit Reißverschluss versehenes  Dokumentenfach. In dieses kann man zumindest auf die Schnelle hochkant sein iPad Mini oder sein eBook verstauen um beide Hände frei zu haben. Ganz passt das iPad Mini leider nicht in die hintere Tasche – ganz knapp. Dafür aber ins Innere.

Resümee

Nach ein paar Wochen und ein paar Reisen mit der Tasche kann ich sagen, sie erfüllt meine Anforderungen perfekt. Sie ist dezent, robust und bietet einen schnellen Zugriff auf die Kamera und sonstigen Inhalt. Ausreichend gepolstert, muss man sich um den Inhalt keine Sorgen machen. Im Inneren üppig mit Fächern und kleinen praktischen Taschen versehen, sollte nichts im Chaos verloren gehen und alles seinen Platz finden. Die Oberfläche – waxed Canvas – ist sehr robust, bekommt einen tolle Used-Look und ist selbst ohne Regenhülle schon wasserfest und saugt somit nicht gleich jeden Dreck auf.

Mit freundlicher Unterstützung von enjoyyourcamera.com

London kurz und bündig – Der Reisebericht

London stand schon lange auf meiner ToVisit Liste und im Gegensatz zu den meisten, ging unsere Klassenfahrt in der Schule damals nach Prag und nicht in die Hauptstadt Englands. Und obwohl ich wirklich viel reise, war es tatsächlich mein erster Besuch dieser Welt-Metropole. Hotspots muss man nicht lange suchen, Geheimtipps gibt es quasi keine mehr. Die eigentliche Herausforderung besteht darin, sich zu entscheiden, was man denn überhaupt alles sehen und erleben will.

London 1008533 845x562 London kurz und bündig   Der Reisebericht

Wir hatten Glück mit dem Wetter – Sonne satt. Neben den Klassikern ala Big Ben, Tower Bridge und Buckingham Palace, welche man mal gesehen haben muss und dem Kulturprogramm wie z.B. Tate Modern haben wir natürlich auch ein Musical besucht und sind durch die verschiedenen Viertel Londons gezogen. Achja, und shoppen… ganz wichtig! Und da ich euch sicher nicht all die üblichen Tipps aufzählen muss und ihr euch wahrscheinlich so wie so alle besser in London auskennt als ich, beschränke ich mich auf meine persönlichen Highlights.

Highlights

Definitiv sollte man sich etwas Zeit nehmen und durch die Straßen von Soho und Chinatown ziehen. Als Kontrast zu den ganzen riesen Läden auf der Oxford Street, besticht dieser Stadtteil mit allerhand kleinen Shops und Boutiquen, Plattenläden, Pubs und Imbissen. Multikulti und Alternativ. So zieht diese Gegend natürlich auch allerhand kreative Menschen an und das merkt man sofort. Weiter war auch unser Besuch der Portobello Road mit ihrem Straßenmarkt und den unzähligen kleinen Läden und vielen Antiquitäten in Mitten des beschaulichen Viertels Notting Hill definitiv einen Besuch wert.

Als Musical haben wir uns für Billy Elliot entschieden und wir wurden natürlich nicht enttäuscht. Besonders erwähnenswert finde ich aber, dass die Besetzung dieses knapp 3 stündigen Musicals zur Hälfte aus Kindern (ca 6 bis 12 Jahre vielleicht, also wirklich jung) bestand. Was das Ganze noch einen Tick beeindruckender machte. Nicht zu viel Schnulze, nicht zu viel Getanze, die gelungene Mischung aus Humor, Gesang, Orchester und Geschichte gewürzt mit einem wirklich pfiffigen Bühnenbild.

Und speziell für Fotobegeisterte kann ich auf jeden Fall einen kostenlosen und sehr lohnenswerten Abstecher in “The Protographers Gallery” in Soho empfehlen. Sehr stylish präsentierte und stetig wechselnde Foto-Ausstellungen und einen tollen kleinen Shop im Keller mit Prints, ausgefallenen Fotobüchern und dem ein oder anderen Kamera-Schatz. Ausserdem empfehle ich den Buch-Shop im Tate Modern. Hier findet man so ziemlich jedes denkbare Fotobuch und meist auch ein offenes Ausstellungsexemplar. Man muss direkt aufpassen die Zeit nicht zu vergessen.

Resümee

Die Menschenmassen in den Straßen, die Menschendichte zur Rush Hour, die kompakte Innenstadt und die Menge an Sehenswürdigkeiten, alles vergleichbar mit New York. Und dennoch gewaltig unterschiedlich. Während ich in New York nach kurzem schon mit dem Strom mit fließen konnte, mich trotz Menschenmassen wohl fühlte, wollte mir das in London selbst am Ende der Woche nicht gelingen. Und trotzdem fand ich London sehr interessant und sehenswert. Es ist eine dieser Städte, die man nur schwer beschreiben oder bebildern kann. Man muss die Stadt erleben und sich treiben lassen. Klingt schnulzig, ist aber wirklich so. Nicht zu viel planen, ein paar Eckpunkte aufschreiben, ab nach London und schauen wo es einen hintreibt.

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