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Im Test… Polaroid PoGo Drucker

blog 7592 290x290 Im Test... Polaroid PoGo DruckerVor kurzem habe ich mir spontan einen Polaroid PoGo Drucker gekauft. Ich bin schon vor geraumer Zeit auf diesen kleinen, handlichen Drucker gestoßen aber konnte mich nie durchringen einfach zuzuschlagen. Nun aber endlich, denn der Polaroid PoGo** ist mit seinen 45,- EUR und zwischen 13-25 EUR für 70 Blatt zink Papier** sehr günstig. Und so habe ich mir einiges an Spaß mit dem Drucker erhofft.

zink steht dabei für “zero ink“, quasi “Null Tinte”, denn der Drucker arbeitet mit einem Thermodruckverfahren. Somit kann auch nur auf den Polaroid eigenen Papieren gedruckt werden. Und auch hier hat sich Polaroid etwas einfallen lassen, denn jedes Bild besitzt eine selbstklebende Rückseite und ist somit gleich ein Aufkleber. Die Bilder sind jeweils 5 x 7,62 cm groß. Da der Drucker sowohl per PictureBridge Druckt als auch per Bluetooth angesprochen werden kann, ergeben sich hier schöne Möglichkeiten. So kann man einmal direkt von der Kamera per USB Kabel ein Bild ausdrucken oder aber per Rechner oder Smartphone etwas an den Drucker senden.

Nur zeigte sich gleich der Nachteil eines iPhones, denn Apple lässt das senden von Bildern per Bluetooth leider nicht zu. Daher muss ich leider immer den “Umweg” über den Rechner nehmen. Dies war mir allerdings schon vorweg bekannt, sollte aber beachtet werden.

Meine Erfahrungen

Man sollte darauf achten das die Namen der gesendeten Dateien nicht zu lang oder zu kompliziert sind. Sollte das der Fall sein, verweigert das Drucker die Datei. Allerdings sagt die Fehlermeldung hierzu rein gar nichts. Mit den Endungen und Dateiformaten .png und .jpeg kann der Drucker ebenso nichts anfangen. Kann man ein .jpeg noch einfach umbenennen, muss man ein .png hingegen konvertieren damit es vom Drucker verarbeitet wird.

Soweit alles kein Problem. Nur hat sich in der kurzen Zeit in der ich den Drucker nun nutze schon so etwas wie eine Hassliebe eingestellt. Warum eine Hassliebe?
Zum Einen finde ich das Format und das Gimmick mit der selbstklebenden Rückseite einfach genial. Es ist einfach ein Spaß-Drucker für schnelle Schnappschüsse mit Polaroid Charakter. Ich habe daher auch keine Wunder von dem  Kleinen erwartet, und kann auch mit Qualitätseinbußen leben. Aber das jeder zweite Druck erstmal voller Streifen ist, und die Farbe teilweise und auch nur partiell nicht mal ansatzweise dem Original entspricht, das frustriert recht schnell.

blog 7606 590x472 Im Test... Polaroid PoGo Drucker

Gut, vielleicht ist es auch einfach ein gewisser Charakter der den Bilder verliehen wird… Ich weiß nicht so recht. Also im Endeffekt finde ich den Drucker trotzdem immer noch cool. Die Streifen nerven, aber ich finde sie nicht so schlimm und störend, das ich den Drucker deswegen nicht mehr verwenden würde. Vielleicht habe ich auch nur eine Charge altes Papier erwischt, aber so ganz perfekt ist der Drucker damit einfach nicht.

Polaroid PoGo & Halftone

Ich habe z.B. eine, für mich, perfekte Einsatzmöglichkeit für den Drucker gefunden. Und zwar im Zusammenspiel mit der iPhone App Halftone! Ich finde die Ergebnisse so “endgeil”!

blog 7612 232x290 Im Test... Polaroid PoGo DruckerNur hatte ich am Anfang ein Problem mit dem Seitenverhältnis. Weil die Bilder aus der App einen weißen Rahmen haben und der Drucker überstehende Kanten abschneidet, fehlte auf einer Seite immer etwas Rand. Nach etwas probieren habe ich eine genial einfache Lösung gefunden und gehe dabei wie folgt vor:

Foto mit iPhone aufnehmen, anschließend anzeigen, hinein zoomen, gewünschten Bildausschnitt wählen und einen Screenshot auf dem iPhone vom skaliert angezeigten Bild machen. Den Screenshot in Halftone bearbeiten und über den Rechner ausdrucken.

Der Screenshot auf einem iPhone Display hat nahezu die passende Ratio für das Seitenverhältnis des PoGos und so fehlen einem nur wenige mm vom fertigen Bild! Außerdem reicht die Auflösung des Screenshots vollkommen für einen Druck und ein schöner Nebeneffekt ist, die Datei hat nur wenige kb und ist somit schnell übermittelt. Hier ist das komische, das bisher keines der Bilder welche ich mit Halftone bearbeitet habe, übermäßige Streifen aufwies. Ob das nun Zufall ist oder einem Schema folgt, vielleicht finde ich das noch heraus!

Alles in Allem finde ich den Drucker dennoch klasse und bin gespannt wobei er noch so alles zum Einsatz kommen wird.

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Wesentliches! Meine täglichen Begleiter…

Auf kwerfeldein.de wurde zu einer Aktion aufgerufen. In dieser gilt es die Dinge zu zeigen, welche einen so durch das tägliche Leben begleiten. Im Gegensatz zu den allseits bekannten “What’s in your bag” Initiativen ist hier allerdings auch der Freiraum eingeräumt, Dinge aufzuzeigen, welche man nicht unbedingt immer dabei hat, ohne die man im Alltag allerdings nicht sein möchte. Der Gedanke dahinter ist, sich ein Bild der Person hinter den Gegenständen machen zu können. Wie der Titel alleridngs schon sagt, eben auf das “Wesentliche” reduziert.

wesentliches 590x393 Wesentliches! Meine täglichen Begleiter...

Thomas Reimann, 29, Fotograf & Blogger, Musik- & Kaffeejunkie

Einen Tag ohne Kaffee und Musik zu beginnen ist für mich undenkbar. Wo immer es mir möglich ist begleitet mich Musik durch’s Leben. Auch immer und überall erreichbar zu sein und mit der Online-Welt in Verbindung zu stehen bestimmt meinen Alltag. Ausserdem versuche ich, so oft es geht, die Highlights meines Tages fotografisch festzuhalten. Sei es mit dem iPhone oder mit meiner großen Kamera.

Wie ich finde, eine tolle Aktion, denn sie spricht mir aus der Seele. Ich versuche stets all meine täglichen Begleiter auf das Wesentliche zu reduzieren. Leider erlaubt es mir mein Alltag oft nicht alles bei mir zu haben, was mir so wichtig wäre. z.B. ist es mir nicht möglich meine Kamera zu meinem 9to5 Job mitzunehmen oder immer und überall Musik zu hören…

Macht mit und zeigt was euch so durch den Alltag begleitet. Einsendeschluss ist der 25.07.2011.

Immer dabei: iPhone, Hipstamatic & Tumblr

Tagebuch war gestern – Dank iPhone Kamera, Hipstamatic und meinem Tumblr Blog habe ich das ganze durch eine zeitsparende, vor allem aber lebendige und kreative Art und Weise gelöst.

Tagebuch schreiben, damit konnte ich mich nie anfreunden. Meinen Kalender detailliert pflegen, auch hierzu war ich schlussendlich zu inkonsequent. Was mich aber nun schon eine ganze Weile begleitet ist mein Tumblr Blog für meine iPhone Bilder. Und so nutze ich das ganze:

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Ich bin Hipstamatic User der ersten Stunde. Als die App fürs iPhone erschienen ist, habe ich nicht lange gezögert. Der Charme, auch alltägliche und eher einfache Aufnahmen wirken durch die vielfältigen Hipstamatic-Effekte wesentlich interessanter. Gerade Fans des Retro- und Lomo-Looks, oder der “Shoot from the Hip” Anhänger, kommen hier auf ihre Kosten. Durch immer neue Linsen, Blitze und Filme wird das Repertoire stetig erweitert. Diese können nach belieben untereinander kombiniert und somit immer neue Effekte erzielt werden. Aber wem erzähl ich das… kennt ihr sicher alle schon.

Blackrapid 150x150 Immer dabei: iPhone, Hipstamatic & TumblrSOundstool 150x150 Immer dabei: iPhone, Hipstamatic & TumblrMartha 150x150 Immer dabei: iPhone, Hipstamatic & TumblrCanonMug 150x150 Immer dabei: iPhone, Hipstamatic & Tumblr

Für mich ist ein weiterer Vorteil das ich bei diesen Bildern auch nicht so penibel auf die Qualität achte und mir somit erlaube auch Momentaufnahmen und Situationen festzuhalten und zu veröffentlichen, wie ich es mit meiner DSLR sicher nicht machen würde. Hierbei mehr »

DIY LED Videolicht-Adapter für’s iPhone

Videolicht Adapter 150x150 DIY LED Videolicht Adapter fürs iPhoneWie in meinem Beitrag zum LED Videolicht erwähnt nehme ich viele Videos direkt mit dem iPhone auf. Ich stand also vor dem Problem, wie soll ich denn bitte das Videolicht mit dem iPhone benutzen? Einen Blitzschuh oder sonstige Befestigungsmöglichkeiten gibt es da ja nicht. Ich habe versucht das iPhone in der einen Hand, die Leuchte in der anderen, das iPhone irgendwie auf die Leuchte schnallen usw. Das war natürlich alles nicht das Wahre und die Videos wurden nur noch zittriger, weil ich mich so auf das richtige Halten konzentrieren musste…

Die zündende Idee kam mir dann während einem unserer Workshops. Ich habe mir für meinen letzten Urlaub ein GLIF gekauft (kann ich übrigens nur empfehlen!). Dieser ist ja eigentlich dazu gedacht das iPhone z.B. auf ein Stativ schrauben zu können. Aber warum denn das vorhandene Gewinde nicht anders herum benutzen. Kurzerhand habe ich also die Kiste mit Adaptern und Spigots durchsucht und mir aus diversen Einzelteilen einen Adapter gebaut – Quasi von iPhone auf Blitzschuh icon smile DIY LED Videolicht Adapter fürs iPhone mehr »