Im Test… KLICKfix CamOn!

Unter den Radfahrern sicher ein Begriff, KLICKfix von Rixen&Kaul. Ihre Taschen- aber vor allem Korblösungen sieht man an fast jedem zweiten Rad und das mit Recht. Ein effektives Klick-System, untereinander kompatibel und kombinierbar. Einfach und Praktisch.

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Als ich vor ein paar Wochen von Herrn Rixen erfuhr, dass es sehr bald einen GoPro Adapter von KLICKfix geben wird, war ich direkt angetan. CamOn! sollte er heißen. Direkt nach dem Launch lag mir so ein Adapter auch vor und so haben wir diesen direkt in der Praxis getestet.

KLICKfix CamOn!

Von GoPro direkt gibt es Rohrschellen um die Kamera am Rahmen oder Lenker des Fahrrads zu befestigen. Möchte man die Position der Kamera ändern, ist umschrauben angesagt, was unterwegs oft nervig sein kann. KLICKfix hat sich jetzt die Technik ihres Quadadapters (Schnellverschluss) zu nutze gemacht und ein System entwickelt, mit welchem man an mehreren Positionen des Rahmens die kleinen Gegenstücke, so genannte MiniBlocs befestigt. Auf diese wiederum, kann man mit einem Handgriff die CamOn! Halterung aufsetzen, auf welcher dann die GoPro befestigt ist. Nicht genug, dass man den CamOn! Halter um 90° verdreht in jede Richtung auf die MiniBlocs aufsetzen kann, ist im Fuß des Adapters noch eine stufenlose Drehvorrichtung eingebaut. Das Positionieren und Einstellen der Kamera ist also ein Kinderspiel.

Am Besten sieht man das System im Hauseigenen Produktvideo.

In der Praxis

Das System hat sich auf einer 2 wöchigen Radtour von Hamburg nach Karlsruhe bewährt. Es hält und das sehr zuverlässig. Es wackelt nicht und hat auch kein Spiel. Hier war ich Anfangs etwas skeptisch, wurde aber eines besseren Belehrt. Da über 2 Wochen am besten täglich die selbe Kamera-Position gehalten werden sollte (TimeLapse) war das System bestens dafür geeignet. Kamera kann schnell an- und demontiert werden ohne sie neu Positionieren zu müssen. Auch die Stellschraube, welche im Gegensatz zu den GoPro Originalen als eine Flügelschraube realisiert wurde, lässt die Position wesentlich zuverlässiger fixieren.

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Lieferumfang und Preis

Zum Lieferumfang gehören neben dem CamOn!** Adapter zwei MiniBlocs zur befestigung am Rahmen und ein Adapter um das ganze System an den normalen GoPro Klebepads (z.B. am Fahrradhelm) und so weiter zu verwenden. Das Set kostet wirklich günstige 38,95 EUR, was nach einem Schnäppchen riecht, schaut man sich die GoPro Zubehörpreise an. Wem die 2 MiniBlocs am Fahrrad nicht reichen, ein weiterer kostet 7,50 EUR.

Resümee

Ich würde sehr gerne noch mehr über den Adapter berichten, aber wie auch die anderen Produkte aus der KLICKfix Serie, ist der CamOn!** Adapter so simpel und dennoch genial, dass es nicht viel mehr hinzuzufügen gibt. Der Preis überzeugt und auch in der Praxis wurden wir nicht enttäuscht. Klare Kaufempfehlung!

Vielen Dank an dieser Stelle an Tobi, für den ausführlichen Test auf seiner Radtour.
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Arco 2.0 – ein weiterer Reisebericht

Im Video-Post habe ich ja bereits gesagt, dass es uns ein weiteres Mal nach Arco verschlagen hat. Nach dem Video-Eindruck folgt hier nun der Reisebericht mit einigen Bildern.

Neben dem wandern und klettern, gibt es auch noch eine sehr ausgeprägte Radsport Szene am Gardasee. Und so war es ein leichtes gute, aktuelle Fahrräder für einen schmalen Preis zu leihen. Auf dem Plan standen 2 Touren. Bei der Ersten haben wir uns etwas überschätzt und so wurde neben der sehr anstrengenden Auffahrt auch die Abfahrt zu einem Abenteuer. Definitiv nichts für Ungeübte!

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Am zweiten Tag ist die eine Hälfte aufgebrochen um ein weiteres Mal den Klettersteig Gerardo Sega zu bezwingen (siehe letzten Bericht), Jannis und ich haben uns nochmal auf die Räder geschwungen und dieses Mal sollte es über Riva del Garda, entlang der Küste bis zum Lago di Ledro gehen.

MTB-Map

Diese Route war schon eher mein Level, noch den Vortag in den Knochen konnte ich zwar noch nicht wieder voll in die Pedale treten, aber landschaftlich und von den Beschaffenheiten her, war diese Route wirklich mein Highlight der Woche! Leider erlaubte es uns die Zeit nicht mehr auch eine Runde um den See zu fahren. Aber das machen wir dann einfach beim nächsten Besuch in Arco.

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Der dritte Tag stand dann wieder im Zeichen des Kletterns und so haben wir uns auf in ein (für uns) neues Gebiet gemacht. Belvedere, überhalb von Nago-torbole. Zwei Abschnitte, einer im oberen und einer im mittleren Schwierigkeitsgrad und bekannt für die atemberaubende Aussicht über Nago-torbole, Riva del Garda und das gesamte nördliche Ende des Gardasee.

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2011 komplett sanierter Zustieg und Routen, im Ort ein großer Parkplatz direkt in der Nähe. Wirklich empfehlenswert, auch wenn der Einstiegsbereich in die Wand extrem unwegsam ist, so dass die Füße nach einem Tag an der Wand alleine vom unten stehen weh tuen. Lohnt sich aber allemal.

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Tag Vier verschlug es uns wieder nach Muro dell’Assino, wo wir bereits im Juni waren. Hier ist die Vielfalt an Routen und Schwierigkeitsgraden einfach super, der Fuß der Wand ist im Schatten und so haben wir den letzten Tag, abgesehen vom anstrengenden Zustieg, eher gemütlich in bekannter Umgebung angehen lassen.

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Unterkunft

Wie auch schon das letzte Mal, haben wir wieder auf dem Campingplatz Zoo gezeltet. Da wir kein Safari-Tent oder Bungalow wollten, mussten wir vorweg auch nicht reservieren. Es war zwar voller als im Juni, dennoch findet man eigentlich immer noch einen freien Platz. Der Plan ging auf und wir fühlten uns direkt heimisch.

Arco 2.0 – Das Video

Screen Shot 2013-10-01 at 18.08.20Nachdem wir im Juni bereits zum klettern in Arco waren, war für August eigentlich eher ein Strandurlaub geplant. Da bei der Planung aber so ziemlich alles schief lief, hat es uns spontan erneut nach Arco verschlagen. Diesmal nur zu 4. und neben klettern sollte Mountainbiken auf dem Plan stehen und so packten wir die Zelte ein und fuhren los.

Ich habe dazu ein Video geschnitten, der Reisebericht mit weiteren Infos folgt noch.

Wer von euch war auch schon am Gardasee mountainbiken oder klettern? Könnt ihr irgendwelche Spots und Routen empfehlen die man gesehen oder gemacht haben muss?