Im Test… leinwandfoto.de

Seit geraumer Zeit möchte ich mich endlich ein paar meiner Bilder an die Wand hängen. Bis ich mal eins ausgewählt, mich für Format und Druckweise entschieden habe, finde ich meist das Bild nicht mehr gut und am Ende hängt bis heute noch keins meiner Bilder an meinen Wänden… kennt ihr das? Naja, vor kurzem habe ich mich endlich zusammen gerissen und mein Lieblingsbild aus New York auf Leinwand drucken lassen und zwar bei leinwandfoto.de.

Bestellung, Abwicklung und Versand

nyc-1018Um dieses Bild hier geht es.

Die Bestellung verläuft problemlos über die Webseite, nachdem man sein Wunschbild hochgeladen hat, werden einem alle Formate angeboten, für welche sich das Quellbild eignet. Man läuft also nicht Gefahr ein zu großes Format und eine somit schlechte Bildqualität zu riskieren. Beim Leinwanddruck kann man außerdem zwischen einem 2cm oder einem 4cm Rahmen wählen. Achtung, hierbei geht entsprechend mehr Bild verloren! Eine Format- und Preisübersicht gibt es hier.

leinwandfoto-0585Die Bezahlung erfolgte bei mir bequem via PayPal, neben Kreditkarte kann man allerdings auch auf Rechnung bestellen. Von der Beauftragung bis zum Versand dauerte es nur 3 Tage. Angenehm schnell wie ich finde. Der Versand erfolgt via UPS, die Versandkosten hängen natürlich vom Format ab.

Die Leinwand war sehr sicher verpackt, erst wurde diese sorgfältig in Luftpolsterfolie eingewickelt und anschließend in einen passgenauen, stabilen Karton verpackt. Neben der aufgespannten Leinwand, lagen noch Eckkeile zum nachspannen und Aufhängungsmaterial bei.

Druck- und Leinwand-Qualität

Ich habe mich für das Format 90x60cm entschieden. Der Druck ist makellos ebenso die Verarbeitung, die Kanten sind sauber umgelegt, nicht geknickt und somit gibt es hier kein Farbabrieb. Die Farbe ist schön deckend und satt. Der Rahmen macht ebenfalls einen sauber verarbeiteten Eindruck, mit den Spannkeilen kann man die Leinwand bei bedarf noch nach spannen.

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Gedruck wird übrigens über das Labor xxlpix.net und dieses wurde mehrfach ausgezeichnet für seine überragende Qualität. Direkt kann man allerdings nur als Gewerbetreibender bestellen und genau an dieser Stelle kommt leinwandfoto.de ins Spiel.

Resümee

Alles in Allem bin ich von der Abwicklung bis hin zur fertigen Leinwand rundum zufrieden. Die Qualität ist sehr hochwertig, schnell ging es auch, einzig der Preis von 89,- EUR zzgl. 12,95 EUR Versand könnte den ein oder anderen abschrecken. Ich finde aber, die Qualität der Leinwand ist das Geld wert. Wer also einen hochwertigen Leinwanddruck sucht, der auch ein bisschen mehr kosten darf als beim Fotodruck-DIscounter, der sollte mit leinwandfoto.de einen Versuch wagen.

High Line New York City

Den Central Park in New York kennt jeder… aber es gibt noch andere grüne Ecken in New York. Und zu einer der außergewöhnlichsten überhaupt, gehört die New York High Line. Zwischen Wohn- und Bürogebäuden genießen Menschen das Stückchen Natur und allerhand Kunst, die hier zu finden ist.

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In den 1930er Jahren erbaut um den Güterzug-Verkehr gefahrlos durch New Yorks Straßen in das Industrieviertel zu lotsen, wurden die Hochtrassen seit 1980 nicht mehr befahren und so wurde 2009 daraus eine grüne Oase im Obergeschoss von Manhattan’s West Side.

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Rund um die High Line sammeln sich von Wohngebäuden bis hin zu Lofts und Bürogebäuden eine bunte Mischung an Nachbarn. Und wo sich viele Leute ansammeln, ist in New York auch Kunst anzutreffen. Diese reicht von Graffitis…

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…über Skulpturen und Billboards…

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…bis zu den Anwohner, welche sich so ihren Spaß erlauben. Wie hier, schaut mal im linken Bild in das untere, rechte Fenster… 😛

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Auf jeden Fall ein Pflichtbesucht wenn ihr in New York seid!

Atmospheric New York City

Da war doch noch was… ach stimmt. Letztes Jahr war ich doch endlich in New York! Und da habe ich doch auf fleißig fotografiert… Ich hab mir nun endlich mal die Zeit genommen und ein paar Leckerbissen aus dem Archiv aufbereitet.

Bei unseren Streifzügen durch die Straßen New Yorks, konnte ich an diesem Anblick einfach nicht vorbei laufen. Zum Glück, wie ich finde!

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Aber meine Lieblingsserie aus New York sind diese Nachtaufnahmen vom Empire State Building herab.

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Im Grunde können die Bilder aber nur ansatzweise ausdrücken, wie eindrucksvoll New York tatsächlich ist. Man sollte es selbst gesehen haben… Weitere Bilder folgen.

Der letzte Tag… ein gelungener Abschluss!

Heute war unser letzter, voller Tag hier in New York! So haben wir noch die Dinge unternommen, für die wir in den letzten Tagen keine Zeit hatten, bzw was uns so gut gefallen hat, dass wir es wiederholen wollten. Angefangen mit einem erneutem Besuch bei B&H, ging es anschließend eine weiter Runde shoppen. Aber nur kurz… wirklich! 😉

Dann machten wir uns nochmals auf den Weg zum Guggenheim Museum. Heute sollte es offen haben, sagte man uns… und so war es auch! Unser New York Pass war leider schon abgelaufen und deshalb zahlten wir unser erstes und einziges Eintrittsgeld diesen Urlaub! In der Lobby machten wir erstmal Bilder, hier ist fotografieren noch erlaubt, anschließend musste ich meine Fototasche abgegeben und wir haben uns an den Aufstieg gemacht. Geniales Gebäude, perfekt um in aller Ruhe die ausgestellten Werke zu betrachten und auch der Bau selbst ist beeindruckend.

     

Danach sind wir ein weiteres Mal quer durch den Central Park gelaufen. Da heute der einzige Regentag unseres kompletten Aufenthalts war, haben wir somit die Regenpausen ausgenutzt und den Park genossen.

Weiter ging es dann mit einem Besuch bei White Castle… yummy!
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Zurück im Hostel, frisch gemacht, und ab durch den Regen um ein letztes Mal mit Lin, Arnes Schwester, essen zu gehen und den Abend mit ein paar Drinks ausklingen zu lassen.

Morgen geht es also wieder Richtung Deutschland! Mit einem lachenden und einem weinenden Auge! Wir haben uns wirklich schon an die Stadt gewöhnt, haben überall ohne große Überlegungen hin gefunden, haben uns über die lahmen Touries beim laufen aufgeregt usw… Naja, jedenfalls können wir uns nicht vorwerfen, die Zeit nicht bestens ausgenutzt zu haben. Und wir freuen uns doch wieder auf zu Hause. Keine Kilometer langen Fußmärsche durch überfüllte Straßen mehr…

Above the Empire State

Der Titel war Heute Programm!  So fuhren wir Morgens erst einmal mit Der U-Bahn Richtung Upper Eastside. Auf dem Plan stand als erstes das Guggenheim Museum… gut, dass das am Donnerstag zu hat, hat uns natürlich niemand gesagt. Aber schnell hatten wir ein Alternativprogramm geschnürt. Nach einer Runde durch den Central Park sind wir weiter Richtung Roosevelt Island Tram.
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Hierbei handelt es sich – mitten in New York – um eine klassische Seilbahn, wie die meisten sie aus dem Skiurlaub kennen. Diese fährt, neben der Subway ebenso auf die Roosevelt Island im East River. Schönes Fleckchen, wieder eine neue Ansicht von New York!

Nach diesem kleinen “Höhenflug” gingen wir mit der Metro weiter zum Rockefeller Center. Nach dem üblichen Sicherheitscheck ging es dann rauf auf “Top of the Rock” und die Aussicht über New York bei Tag genießen! Wirklich beeindruckend von so weit oben! Und so haben wir hier auch einiges an Zeit verbracht und entsprechend viele Bilder gemacht! :) Aber alleine die Fahrstuhlfahrt ist ein Highlight. So wird die Decke der Kabine direkt nach dem losfahren durchsichtig und man sieht, wie super schnell der Aufzug den Schacht nach oben klettert.

     

Da wir hier gerade mit 37° und dicker Luft zu kämpfen haben, sind wir erst einmal zum abkühlen und frisch machen zurück ins Hostel. Anschließend ging es dann weiter, wir haben uns zum Essen mit Lin und Carlos getroffen und sind weiter zum Höhepunkt des Tages gezogen. Und zwar zum Empire State Building! Endlose Warteschlangen, lächerlich überzogene Sicherheitschecks bei welchen man selbst die kleinsten Hosentaschen-Stative abgeben muss, zum ersten Mal in meinem Leben ein wirklich unfreundliches Personal erlebt… naja, sei’s drum… und wieder… schier endloses warten… So ging es dann erstmal in den Skyride. Hier seiht man New York aus der Vogelperspektive, das Kino bewegt sich dazu und so entsteht ein wirklich witziges Erlebnis! Und dann, endlich! Wir sind Oben! WOW!

              

New York vom Empire State Building bei Nacht! Ich war wirklich geflasht! Wir haben uns auch sicher eine Stunde auf der Spitze aufgehalten, Foto für Foto (ging dank Zaun auch super ohne Hosentaschen-Stativ 😛 ) gemacht und ausgiebig die Aussicht genossen und mal wirklich gesehen, wie viel wir uns doch schon in der Stadt bewegt haben und auskennen! Jeder der New York besucht, sollte einmal bei Nacht auf dem Empire State Building gewesen sein!!

Grand Central, Brooklyn Bridge & Time Square Yoga

Hier ist eine glühende Hitze ausgebrochen in New York. Tagsüber haben wir die Tage 36° und mehr. Bedenkt man den fehlenden Luftzug hier zwischen den Häuserschluchten, kann man sich gut vorstellen was das heißt. Eine halbe Stunde nach dem man das klimatisierte Hostel verlassen hat, könnte man grad schon wieder duschen… Naja. Besser so, als Regen. Wir genießen es irgendwie! :) Und so waren wir gestern Morgen erst einmal wieder im B&H und haben alles besorgt was noch ausstand…

… weiter ging es dann, nachdem wir alles abgeladen hatten, zur Grand Central Station. Beeindruckend was für ein reges Treiben hier herrscht! Und wie soll es auch anders sein… in der Central Station ist ein richtig schnieker Apple Store! :) Wie cool ist das denn bitte?

Wir haben noch Fotos von allen erdenklichen Perspektiven gemacht und sind weiter mit der Subway  Richtung Brooklyn…

      

… um über die Brooklyn Bridge zurück nach Manhattan zu laufen. Am Fuße der Brücke auf Brooklyn Seite, ist ein schöner, grüner Park. Erneut ein totales Kontrastprogramm zum Big Apple. Weiter ging es dann über die Brücke! Sollte man mal gemacht haben! Die Aus- und Ansichten von Manhattan und der Skyline sind wirklich faszinierend! Auf der Brücke herrscht  außerdem

viel Verkehr! Zum einen die Einheimischen, die die Brücke einfach als schnellen Radweg zwischen Downtown und Brooklyn verwenden, die (für sie) nervigen Touristen, welche andauernd auf dem Radweg im Weg stehen und Fotos machen und die Händler, welche auf der Brücke ihre eisgekühlten Getränke anbieten und dabei schön laut Musik laufen haben und mitsingen. :)

Zurück in Manhattan ging es erstmal in das Hostel zum duschen, denn durch die Hitze hier, hatten wir das nötig! Anschließend haben wir uns wieder mit Lin zum Essen am Times Square verabredet. Dort angekommen, war alles abgesperrt und es waren tausende von Leuten da! Es gab mal wieder eine von New Yorks Massenveranstaltungen zu bestaunen… diesmal war es Yoga! So haben sich den ganzen Tag über, immer wieder 1500 Personen gleichzeitig, über den kompletten Times Square verteilt, an einer kostenlosen Yoga Stunde teilgenommen! Das ganze wirkte wirklich etwas surreal… :)       Weiter ging es dann ins Olives Garden zum Essen. Eine von Amerikas “Interpretationen von italienischem Essen” – aber es war gut! Und beim warten auf den Tisch, haben wir noch folgende Kuriosität gesehen! :)

Wer es nicht erkennt, da sind iPad UND iPhone am Mopped montiert. Und während der Rot-Phase an der Ampel haben beide Geräte auch rege Benutzung erfahren! 😀

Bilder in diesem Artikel sind größtenteils von Arne

Miss Liberty, Ellis Island & NY Skyline at Night

Heute war wieder etwas Kultur angesagt und so sind wir nach dem Frühstück auf Richtung Battery Park, Lower Manhattan wo wir die nächste Fähre nach Liberty Island genommen haben. Auch hier war wieder der volle Sicherheits-Check angesagt, mit Metalldetektor und Taschen durchleuchten… Naja, kennen wir schon und so ging es auf zu Miss Liberty! Angekommen war das erste was wir bestaunten, die Aussicht auf die Skyline des Financial District von Manhattan! Das sieht man erstmal richtig die Ausmaße der Wolkenkratzer! Und natürlich die Freiheitsstatue. So groß ist die gar nicht… aber es ist definitiv beeindruckend mal so in echt davor zu stehen!

Weiter ging es dann nach Ellis Island. Hier befindet sich das Immigration Museum, das Museum zur Einwanderung in die Vereinigten Staaten. 1890 – 1956 wurden hier alle Personen, welche die Absicht hatten, in die vereinigten Staaten über New York zu immigrieren in Empfang genommen, durchgecheckt und beim Einwanderungsprozess begleitet. Auf jeden Fall kann man hier allerhand über die Entwicklung der Einwanderungsprozedur in die USA erfahren und so einige Kuriositäten bestaunen. Ein Besuch lohnt sich also auf jeden Fall!

Anschließend plagte uns der Hunger… und aufgrund des Kulturprogramms heute, ging es auf den Spuren von Harold und Kumar ab zu White Castle – zum erste mal White Castles Sliders (so heißen bei White Castle die typischen Mini-Burger die eine etwas matschigere Konsistens haben..) probieren! Und wir waren uns einig, super lecker und empfehlenswert! Wer also Burger-Fan ist und die Chance hat, unbedingt mal probieren! Mal was ganz anderes.., aber sau lecker!

Und zu guter Letzt sind wir dann noch mit dem Path Train rüber nach New Jersey’s Stadtteil Hoboken gefahren und haben am Pier die Skyline von Manhattan bei Nacht bestaunt! Ein unvergesslicher Anblick! Solltet ihr mal zu Besuch sein und 2 Stunden Zeit haben, die Fahrt kostet $4 (Hin- und Rückweg), lasst euch diese Anblick nicht entgehen!

Geschafft, glücklich und zufrieden, ging es dann wieder nach Hause. Und Morgen geht’s weiter! :)