Im Test… Manfrotto 709B / MTT2 Tischstativ

Ich benutze es nun schon seit Jahren und es ist für mich schon selbstverständlich… Aber als mich die Tage jemand drauf aufmerksam gemacht hat, warum ich mein wirkliches „Immer dabei“-Stativ noch nie auf meinem Blog vorgestellt habe, wusste ich keine Antwort. Und daher will ich euch heute das Manfrotto 709B** bzw MTT2 vorstellen.

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Verwendung

Bei der Verwendung sind einem wirklich (nahezu) keinerlei Grenzen gesetzt. Dadurch, dass die Beine recht weit auseinander gespreizt werden, hat es einen sehr festen Stand. Der integrierte Kugelkopf lässt sich schön feststellen und hält auch bei größeren Lasten. Ob ihr das Stativ nun auf einem Tisch oder anderen Untergrund platziert oder direkt auf dem Boden, im „Notfall“ lässt es sich in nahezu jeder Situation benutzen.

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Ob ihr nun eure Kompaktkamera, den Audiorekorder, die GoPro oder sogar die große DSLR mit schwerem Objektiv aufschraubt, bisher hat es mich noch nie im Stich gelassen. Lediglich mein 70-200mm F2.8 brauch ich dem Stativ nicht zumuten, die Lise ist aber auch recht lang und wiegt alleine schon 1,5 Kilo. Halten würde es schon, nur neigen wäre dann wohl nicht mehr drin…

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Was soll ich groß sagen… es besitzt keine abgefahrenen Features, es ist einfach sehr klein und kompakt, super stabil und lässt einen nicht im Stich. Und so soll das auch sein!

Die Eckdaten

Das Stativ ist zusammengeklappt 20cm lang, die Arbeitshöhe beträgt max 11cm. Es besitzt einen kompakten Kugelkopf, welcher sich um 360° drehen und 90° neigen lässt. Am oberen Ende befindet sich ein 1/4″ Gewinde mit großer, gummierter Auflagefläche. Mit seiner Tragkraft von 2kg kann man das Tischstativ wirklich als Lastenesel bezeichnen. Und das alles bei einem Eigengewicht von 0,20 kg.

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Resümee

Selten habe ich ein so universell einsetzbares Stück Ausrüstung gehabt, wie das Tischstativ von Manrotto. Es ist zudem noch ein Lastenesel im wahrsten Sinne des Wortes. Ob für die kleine Kompakte, für die 5D mkIII mit schwerem L Objektiv, einfach den Audiorekorder oder die GoPro… Es passt in jede Tasche, ist immer griffbereit und zuverlässig. Jeder sollte eins besitzen!

Was nun der Unterschied zwischen dem 709B und dem MTT2 ist, außer das die Farbgebung und der Preis ein anderer ist, das konnte ich bisher leider nicht raus finden. Findet ihr einen Unterschied, schreibt mir bitte!

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Im Test… Vanguard Alta Pro 283CT + SBH-100

Vor einer Weile wurde ich mal wieder mit einem Paket von Vanguard überrascht. Diesmal enthielt es das Alta Pro 283CT* Karbon Stativ und einen SBH-100* Ballhead! Und so habe ich das Stativ-Set die kommenden Shootings zu meinem Begleiter gemacht und auf Herz und Nieren getestet.

zum Lieferumfang

Was mir schon direkt beim Auspacken ins Auge fiel, neben dem eigentlichen Stativ war direkt allerhand Zubehör enthalten. So lag dem Alta Pro direkt eine passende Stativtasche, ein kleines Werkzeug mit allen relevanten Schraub-Bits sowie das Ablage-Dreieck, welches zwischen die Stativbeine gespannt werden kann. Quasi das Rundum-Sorglos-Paket! So ging es dann auch beim Kugelkopf SBH-100 weiter. Diesem lagen gleich 2 Wechselplatten* bei. Also auch hier ist man gleich von Anfang an, bestens ausgestattet. Wie ich finde, eine tolle Idee und vor allem nicht selbstverständlich!

Haptik und Optik

Das Stativ wirkt sowohl Optisch als auch von der Haptik her sehr hochwertig und stabil. Alle Arretierungen und beweglichen Teile machen einen soliden Eindruck und weisen kein Spiel auf. Im ersten Moment wirkt die Mittelsäule des Statives überladen mit Feststellschrauben, nachdem man sich mit der Funktionsweise auseinander gesetzt hat, merkt man welcher Ansatz hier verfolgt wurde… mehr dazu später. Bei der Mittelsäule wurde bei diesem Stativ leider keine Karbon-Variante, sondern eine Alu-Mittelsäule eingesetzt. Aufgrund der Funktionsweise und der damit verbundenen Bauform liegt das hier nahe. Allerdings geht das ganze zu Lasten des Gewichtes. Denn trotz der Karbon-Beine, wiegt das Stativ ohne Kugelkopf satte 1,7 kg! Da man (ich zumindest) sich vor allem aufgrund der erhofften Gewichtersparnis für ein, im Gegensatz zu klassischen Alu-Stativen, teureres Karbon-Stativ entscheidet, war ich vom Gewicht dann doch etwas enttäuscht. Dafür muss man aber die Tragfähigkeit von 8kg (!!!) hervorheben und die maximale Höhe von 1,70m! Alle weiteren technische Daten findet ihr hier.

Funktionsweise und Gimiks

Der Auszug der Beine ist klassisch, wie man ihn von anderen Karbon-Stativen kennt, man hat an jedem Segment einen Drehverschluss mit welchem man die Beide lösen und arretieren kann. Die Füße sind gummiert und durch einschrauben der Gummiauflage kommen Spikes zum Vorschein, man ist also bestens für jeden Untergrund gewappnet. Die Beine lassen sich in ihrer Neigung undabhängig voneinander verstellen, so können sie auch fast um 90° umgelegt werden um ein extrem bodennahes Arbeiten zu ermöglichen.

Kommen wir nun zur Mittelsäulen-Konstruktion, denn hier findet sich das eigentliche Herzstück des Stativen über welches sich Vanguard wohl die meisten Gedanke gemacht hat. So findet man hier neben zwei klassischen Feststellschrauben auch noch eine Art Schnellspanner mit Sicherung. Mit der einen Feststellschraube lässt sich die Mittelsäule ausziehen und mit der anderen löst man die Mittelsäule so, das sie sich drehen lässt. Dies ermöglicht einem ein genaueres Einstellen, da nicht, wie üblich, mit einer Schraube, beides gelöst wird. Der Schnellspanner kommt bei komplett ausgezogener Mittelsäule zum Einsatz. Mit diesem kann man die Mittelsäule in soweit „lösen“ das sich deren Neigung einstellen lässt. So sollte man die Kamera nun wirklich in jede gewünschte Position bringen können. Extrem flach über dem Boden oder als Ausleger über eine Kante um näher ans Objekt zu kommen.

Schönes Detail, die Mittelsäule ist durch einen Gummipuffer gedämpft, sollte euch diese also mal ausversehen beim lösen nach unten sausen, prallt diese nicht einfach hart auf, sondern wird von eben diesem Ring gedämpft.

Am unteren Ende der Mittelsäule befindet sich außerdem ein Haken an welchem man z.B. seine Fototasche einhängen kann um das Stativ in einer wackeligen Lage zusätzlich beschweren zu können. Zudem findet man sowohl am Stativ als auch am Kugelkopf mehrere Wasserwaagen/Libellen um einen akkuraten Stand zu sichern.

Mein Resümee

Das Alta Pro wirkt durchdacht und ausgereift! der Lieferumfang ist sehr üppig und macht jeden weiteren Zubehörkauf überflüssig, was ich besonders erwähnenswert finde, da man so was heute kaum noch kennt. Gerade die Mittelsäule und ihre Funktionen werden z.B. für Natur-, Makro- oder Tabletop-Fotografen von großem Interesse sein! Einziges Manko daran, das damit verbundene Mehrgewicht. Man kann wirklich jede Achse an diesem Stativ separat einstellen und arretieren, was ein sehr genaues Arbeiten ermöglicht. Soll es schnell gehen, können die einzelnen Feststellschrauben einem eventuell aber auch zum Verhängnis werden.

Ich denke also, mit dem Alta Pro wird eine ganz bestimmte Zielgruppe angesprochen. Genau diese sollte hier voll und ganz auf ihre Kosten kommen und wunschlos glücklich sein. Jeder sollte sich aber vorher im Klaren sein, was für eine Anforderung er denn an ein Karbon-Stativ hat, nimmt man doch nicht jeden Tag so viel Geld in die Hand und kauft sich ein neues Stativ. Das Vanguard Alta Pro 283CT alleine kostet rund 300,- EUR, mit dem hier gezeigten Kugelkopf SBH-100 im Set knapp 400,- und ist damit dennoch günstiger wie die meisten dieser Klasse.

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Im Test… das Vanguard Nivelo 204

 Mitte Juni ging es nach New York, die Stadt die niemals schläft! Und um (Photo-Technisch) für alles gewappnet zu sein, musste natürlich auch ein Stativ mit…

…und ich hasse es ein Stativ bei einer Städtetour rumzuschleppen, ohne zu wissen wo, wie oft und ob ich es überhaupt einsetzen werde. Natürlich kann ein Stativ nicht stabil genug sein, aber was, wenn man es den ganzen Tag unbenutzt rumschleppt, dann ärgert man sich über jeden Zentimeter und jedes Gramm. <insider>Nochmals Sorry Scott für Amsterdam 😉 </insider> Und genau dafür gibt es Lösungen…

Einen Lösungsansatz verfolgen günstige, einfache, kompakte Reisestative. Sie bieten durch ihre leichte und ultrakompakte Bauweise zwar nur eine begrenzte Stabilität und Tragfähigkeit, dafür sind sie (in meinem Fall) eher dabei und griffbereit als ihre stabilen, aber sperrigen und meist schweren Pendants (abgesehen von einigen Karbon-Lösungen, welche schier unbezahlbar sind). Genau diesen Lösungsansatz verfolgt auch die Nivelo Serie von Vanguard. Vanguard war so freundlich und stellte mir das Nivelo 204SL für diesen Zweck zur Verfügung. Genau um dieses soll es hier nun heute gehen.

Erwähnenswertes

Im Gegensatz zu vielen Alternativprodukten aus dieser Klasse, wird beim Nivelo 204 eine Tragfähigkeit von 2 kg angegeben, die meisten Anderen liegen hier zwischen 1-1,5 kg. Da ich bekanntlich mit einer Canon 5D Mark II und teilweise schweren Linsen ala 24-70 L, 24-105 L oder 17-40 L fotografiere, kommen hier sehr schnell ein paar Kilo zusammen. Von daher ist für mich die Tragfähigkeit ein sehr wichtiges Kriterium. Das dieses Gewicht natürlich nur bei aufgerichteter Nutzung des Stativs getragen werden kann, versteht sich von selbst. Einen Auslegearm wird man in dieser Kompaktklasse vergebens suchen – das ist mir aber klar und damit kann ich sehr gut leben.

Das Nivelo besitzt außerdem kein Schnellwechsel-System. Mit einem einfachen Mechanismus kann die Kamera recht schnell auf dem Stativ verschraubt werden, ohne das hier auf lose Teile oder Werkzeuge/Münzen geachtet werden muss. Warum ich das in diesem Fall als Vorteil sehe? Ich habe bei einem Städtetrip nicht nur meine 5D dabei, auch meine Lomo LC-A begleitet mich derzeit überall hin, mein iPhone mit Gliff für andere Spielereien usw… Hier fallen also nervige Wechsel der Wechselplatte weg, bzw ich muss mir nicht 2-3 extra Wechselplatten kaufen um das zu vermeiden.
Versteht mich nicht falsch:
Ich liebe Schnellwechsel-Systeme im Studioalltag! Ein Foto auf dem Stativ, Kamera schnell runter, das nächste frei Hand und so weiter… auf einer Reise, sehe ich persönlich das in den meisten Fällen etwas anders. Außerdem erwähnenswert, Vanguard Stativen liegen immer gleich die passenden Stativtaschen bei! So auch dem Nivelo.

Bauweise und Funktionen

Ein Stativ auf Reisen mitnehmen heißt oft, man baut es auf, macht 1-2 Fotos, baut es wieder ab, läuft ein paar Minuten und, da man ja nicht weiß was kommt, beginnt das ganze von vorne. Daher ist nichts frustrierender als fummelige Arretierungen, hakelige Auszüge und Mechanismen usw. Vanguard setzt hier bei den ausziehbaren Beinen auf einen pfiffigen Drehverschluss. Bei diesem muss nicht, wie z.B. von Karbonstativen bekannt, jeder Ring einzeln gelöst und festgezogen werden, ein Drehen am Fußende reicht aus um alle 3 Segmente zu lösen. Anschließend ausziehen (die Beine, nicht euch) und wieder arretieren. Klappt wunderbar und zuverlässig.

Die Mittelsäule wird für den Trasport um 180° gedreht, das schöne hieran ist, das man dazu die Säule nicht herausnehmen und umgedreht wieder einfädeln muss, sondern das diese einfach hochgeklappt werden kann. Unterwegs kann man die Mittelsäule einfach nur einfahren und nicht zurück klappen um so noch schneller Schussbereit zu sein.

Durch diese Bauweise ist das Stativ ausgefahren bis zu 1 Meter hoch und im komplett zusammen geklappten Zustand handliche 30 cm und passt somit in, unter und an so ziemlich jede Tasche oder Rucksack.

Als kleines Gimik befindet sich übrigens noch eine Libelle/Wasserwaage am Kopf des Statives.

Kritik

Die Auflagefläche des Teils des Stativkopfes auf dem die Kamera angeschraubt wird ist recht schmal. Das hat zur folge, das die Kamera zwar fest sitzt, aber einen leicht wackeligen Eindruck vermittelt. Passieren wird hier nichts, aber hier hätte eine größere Auflagefläche sicher nicht geschadet. Ich denke dies wird sich auch bei kleineren und leichteren Kameras bemerkbar machen.

Die generelle Verarbeitung ist für diese Preisklasse vollkommen OK. Die Materialien wirken etwas billig (vor allem Kunststoff und dünne, aber stabile Aluminiumrohre), aber hier wurde vor allem auf Kompaktheit und Gewichtersparnis geachtet. Auf die Feststellschrauben am Stativkopf geben leider wenig Rückmeldung wie fest sie denn nun schon eigentlich sind.

Aber wie gesagt, man darf den Preis nicht aus den Augen verlieren – für diesen eigentlich wieder vollkommen OK.

Mein Eindruck

Im Großen und Ganzen bin ich mit dem Stativ zufrieden. Es macht auf mich einen vertrauenswürdigen Eindruck, so das ich ohne größere Bedenken, aber eben der nötigen Vorsicht, meine große 5D darauf platzieren kann. Durch einige durchdachte Details, hebt es sich in meinen Augen von Alternativprodukten ab. Da es sehr klein und schnell aufgebaut ist, habe ich die Hoffnung, dass ich es somit öfter dabei haben und vor allem auch benutzen werde! Was für mich funktioniert, muss natürlich nicht für jeden passen. Aber jeder weiß bekanntlich selbst am besten was er sucht.

Ich muss zu diesem Test sagen, das Stativ ist vor allem für die „Micro Four-Third“ Klasse (ala NEX, PEN & Co) gedacht. Hier werden sich meine Kritikpunkte vollkommen in Luft auflösen. Dennoch denke ich, auch wenn vom Hersteller so nicht angepriesen, ist das Stativ für den ein oder anderen Stativmuffel wie mich, eine perfekte Reise-(Not-)Lösung!

Update 12.07.12 – 15:50

Ich wurde gerade darauf hingewiesen, das Vanguard zwischenzeitlich ein weiteres, tragfähigeres (3kg) Stativ in der Nivelo Serie herausgebracht hat. Das 245 BK. Es besitzt nun eine Wechselplatte und ist bis zu 1,6m ausfahrbar. Dieses ist wohl eher für die Verwendung mit einer DSLR ala 5D Mark II geeignet. Allerdings ist es hierdurch, im zusammen geklappten Zustand auch 37cm lang. Was es leider für meinen Zweck nicht mehr so trasportabel ausfallen lässt.

Im Test… Manfrotto Video Fluid Einbein 561BHDV

Frei aus der Hand filmen ist ein Unding. Selbst mit einem stabilisierten Objektiv ist es ohne Hilfsmittel eigentlich nicht machbar, brauchbares Material anzufertigen, hat man nicht irgendein Hilfsmittel um die Cam zu stabilisieren. Sei es ein Shoulder Rig, ein 3-Bein Stativ mit Videokopf oder ähnliches. Manchmal schränken einen diese Lösungen aber ein oder sie sind auf Dauer zu schwer.

Ein guter Kompromiss ist da ein Video-Einbein-Stativ. Und so habe ich mich an Manfrotto gewand und diese waren so freundlich und stellten mir ein Manfrotto 561BHDV Video Fluid Einbein** zur Verfügung.

Wer jetzt an ein klassisches Einbein Stativ denkt, wird sich zurecht fragen, wie will man damit weiche Kamerafahrten bewerkstelligen? Ist denn da ein 3-Bein nicht zuverlässiger? Und genau hier kommt die Idee von Manfrotto ins Spiel…

Das Funktionsprinzip

Wie ihr auf dem Produktbild sehen könnt, hat das Stativ unten 3 kleine Füße, diese können zum Transport hochgeklappt werden. Ausgeklappt greifen diese recht gut auf jeglichem Untergrund und bieten dem Stativ einen festen, verdrehsicheren Stand. Über den Füßen befindet sich eine Fluid-Kapsel und eine Art Kugelgelenk. Und genau hier passiert die „Magie“! Die Beine stehen fest, das Stativ ist ausgefahren und die Cam montiert, man macht eine Bewegung und das gedämpfte Kugelgelenk am unteren Ende dämpft die Drehung schön ab und macht, dass diese schön flüssig wirkt! Genial einfach – einfach genial!

     

Mit dem montierten und ebenfalls gedämpften Fluid Videoneiger kann man dann auch noch die letzte Bewegungsachse nutzen und so stehen flüssigen Kamerafahrten nichts mehr im Weg. Natürlich dämpft ein feststehendes 3-Bein Stativ mit Fluidhead noch wesentlich besser, aber manche Situationen lassen ein großes Stativ eben nicht zu, weil man wesentlich beweglicher bleiben muss.

 Die Möglichkeiten

Auf meinen Streifzügen durchs Netz, bin ich vor einiger Zeit auf folgendes Video gestoßen.

Ihr seht also, mit etwas Kreativität kann man wirklich verblüffende Ergebnisse mit dem Stativ erzielen. Bei uns kam das Stativ schon beim Ferrari Video zum Einsatz. Einige der „Mitzieher“ wurden unter Einsatz dieses Stativs erstellt. Oder aber es diente als Verlängerung/Lanze um die Kamera in eine geeignete Position zu bringen.

Resümee

Da das Stativ natürlich ebenso als klassisches Foto-Einbein einsetzbar, es sich sehr klein zusammenklappen lässt und äusserst stabil aufgebaut ist, hat man hier einen perfekten Allrounder der in allen Situationen, in welchen man mit einem klassischen 3-Bein, Shoulder Rig oder Freihand nicht weiter kommt. Der Preis ist mit knapp 300 EUR nicht ganz billig, bedenkt man aber die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten, lohnt sich diese Investition in meinen Augen.

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Manfrotto STILE Kollektion – Unica V Messenger Bag

Manfrotto war so freundlich und stellte mir die UNICA V Messenger Bag aus ihrer neuen STILE Kollektion zur Verfügung, und um die soll es hier heute gehen. Wie vielleicht einige von euch wissen bin ich etwas schwierig was Taschen anbelangt. Ich brauche immer ewig das richtige zu finden und es ist selten das mich eine Tasche wirklich überzeugt und ich sie länger als ein paar Tage/Wochen behalten bevor ich eine Neue ausprobiere, auf der Suche nach der richtigen Tasche.

Aber was Manfrotto hier rausgebracht hat, seht selbst…

Features

  • Das Konzept dieser Tasche ist gut druchdacht. Da es sich bei Manfrotto um einen Stativhersteller handelt, wurde der Tasche kurzerhand ein eigenes Stativfach spendiert, was ich doch wirklich pfiffig finde. So befindet sich an der Unterseite der Tasche Platz für ein kompaktes Reisestativ (Manfrotto Compact Foto Kit). Weiterlesen