lightGIANTS Project Y Trailer

Daniel und ich waren im Zuge des Project Y in unserem lightGIANTS Studio tätig und wir haben einen Trailer erstellt. Ein kleiner Vorgeschmack auf größere Neuigkeiten die bald folgen werden.

Und hier ein paar Behind the Scenes Bilder.

Wir haben bei diesem Video unseren DIY Schienen-Dolly verwendet, eine Kreation von Daniel. Ausserdem haben wir in diesem Zug auch gleich den Okii USB Focus Controller in der Praxis getestet. Diesen hat mir Will von Okii Systems freundlicher Weise zur Verfügung gestellt. Eine ausführliche Review folgt!

MacBook Air 13,3″ – Mein erster Eindruck

Mein MacBook Air ist nun seit mehr als einer Woche, nach nervenzehrendem Warten, da und ich habe mich seither intensiv damit beschäftigt. Natürlich überwiegt noch die anfängliche Euphorie und so hat sich das schlussendliche Nutzungsverhalten sicher noch nicht eingependelt. Aber ich möchte an dieser Stelle doch schonmal meinen ersten Erfahrungsbericht abgeben. Ich werde immer wieder gefragt wo ich nun die Grenzen beim MacBook Air sehe, ob ich es denn so nutzen kann wie ich mir das vorgestellt hatte und dazu möchte ich nun ein paar Worte verlieren…

Technische Daten

Ich habe mich für das große MacBook Air mit 13,3″ Display und folgender Ausstattung entschieden

  • 13,3″ Display – Auflösung von 1440×900 Pixel
  • 1,8 GHz Dual-Core Intel Core i7
  • 4 GB Ram (Maximalausbau!)
  • Intel HD Graphics 3000 mit 384 MB DDR3
  • 256 GB Flash Speicher (vergleichbar mit SSD)
  • Bis zu 7 Stunden Akkulaufzeit
  • Bis zu 30 Stunden Standby

Ich schwankte anfänglich zwischen dem 13″ MacBook Pro und dem 13″ MacBook Air. Allerdings stellte ich fest das das MacBook Pro eine geringere Auflösung von 1280×800 Pixel hat und zwar mit 8GB Ram ausgestattet werden kann und einen 2,7 GHz i7 zur Auswahl steht, aber eben nativ keine SSD verbaut hat. Nach der Zubuchung der SSD war der Preis nicht mehr wirklich ein Pluspunkt und die Displayauflösung war so im Endeffekt das ausschlaggebende Argument. Mal ganz abgesehen von der Mobilität welche das MacBook Air bietet. So viel nur zu meinem Entscheidungsweg…

Das Einsatzgebiet

Ich habe in dieser Zeit erst einmal versucht alles auf dem MacBook Air zu machen, was ich sonst auf dem iMac machen würde. Alleine um zu merken wo denn die Grenzen sind und was Möglich ist.

So habe ich meine Bilder sortiert, bearbeitet und exportiert…

… Videos sortiert, bearbeitet, geschnitten und exportiert…

… meinen Blog administriert und und Artikel geschrieben aber auch das surfen, chatten und e-mailen auf der Couch kam in dieser Zeit nicht zu kurz. Alles sowohl mit angeschlossenem Netzteil aber eben auch ausgiebig im Akkubetrieb um auch hier zu sehen wie die Leistung sich verhält und vor allem, wie lang der Akku tatsächlich durchhält.

zu meinem Eindruck

Ich bin bisher doch tatsächlich noch nicht an die Grenzen des MacBook Air gestoßen. Durch denn vollintegrierten Flash-Speicher (SSD) machen sich die mickrigen 4GB Ram überhaupt nicht bemerkbar. Hier hate ich die größten Befürchtungen. Die Auflösung des Displays lässt ein angenehmes arbeiten zu. Hier hatte ich gerade beim Videoschneiden Bedenken welches sich aber auch nicht bestätigt haben. Der i7 macht sich beim exportieren von Videos bemerkbar, selbst im Akkubetrieb angenehme Exportzeiten. Einzig Photoshop habe ich noch nicht ausführlicher getestet, aber da habe ich Leistungstechnisch keinerlei Bedenken. Allerdings wird sich hierbei die kleine Arbeitsfläche bemerkbar machen, aber das sollte jedem klar und bewusst sein.

Der Akku hat mich bisher nie im Stich gelassen, eine realistische Nutzungsdauer im Mischbetrieb (surfen, Bilder bearbeiten/Videoschnitt, skypen usw.) würde ich hier bei 4-5 Stunden ansiedeln. Die von Apple angegebenen bis zu 7 Stunden beziehen sich laut Homepage auch ausdrücklich nur auf die Nutzung zum surfen.

Es ist kein 27″ iMac und auch kein 15″ MacBook Pro mit Vollausstattung, aber, wie in meinem Falle, als Ergänzung zu meinem Hauptrechner (einem 27″ iMac) einfach die perfekte Wahl in meinen Augen. Der beste Kompromiss zwischen Mobilität und Leistung. Ich bin 100% zufrieden und und kann es jedem, der sich in einer ähnlichen Situation befindet, uneingeschränkt empfehlen.

Und ich bin jedes Mal wieder aufs Neue fasziniert wenn ich das MacBook Air in die Hand nehme, wie aus so einem unglaublich flachen Gerät solche eine Leistung kommen kann. Und ich merke auch wie ich das schreibtschlose Arbeiten vermisst habe. Für viele Dinge muss man wirklich nicht vor der großen Kiste hocken und es macht einfach Spaß…

Habt ihr noch weitere Fragen, bin ich auf etwas nicht ausführlich genug eingegangen, steht ihr selber vor dieser Entscheidung oder konntet ihr ähnliche Erfahrungen sammeln? Ab damit in die Kommentare, ich würde mich freuen!

Kodak PlaySport Zx5 – Mein Eindruck (Sponsor)

Wie schon mehrfach erwähnt, stehen bei mir mehrere Videoprojekte an. Da ich ein Fan von ausgefallenen Looks und Blickwinkeln bin, manche (mir vorschwebende) Einsatzorte feucht oder riskant sein werden und ich dies mit meiner DSLR teilweise auch aus Gewichtsgründen nicht realisieren kann, wollte ich meinen Fuhrpark um eine wasserdichte und stoßfeste Actioncam erweitern.

Kodak Deutschland war so freundlich und interessiert, und sponsorte mir kurzerhand eine Kodak PlaySport Zx5. Vielen Dank an dieser Stelle!

Da das Wetter die letzte Zeit keine Skimmboard-Sessions zuließ habe ich die Kodak Playsport Z5x anderweitig auf Herz und Nieren getestet. So hatte ich die Kleine auf meinen Reisen nach Edinburgh und Venedig dabei. Durch die kleine Bauweise war sie stätig in meiner Hosentasche dabei und sofort griffbereit! Nicht nur ich, auch meine Begleiter haben einfrig gefilmt. Und jeder der noch so skeptisch gegenüber der Kamera war, war spätestens nach den ersten Minuten in den Bann gezogen.

Die Vorteile liegen hier ganz klar auf der Hand. die Z5x animiert einen förmlich dazu immer wieder ein kurzes Video zu drehen, es macht richtig Spass. Sie fällt kaum auf, man muss nicht auf irgendwelche Einstellungen achten, durch ihre Bauweise muss man nicht wie auf ein rohes Ei aufpassen – einfach drauf los filmen. Und genau hier liegen auch ihre Stärken!

Zu den technischen Eigenschaften:

  • Die Auswahl an Videoeinstellungen die zur Verfügung stehen reichen, neben WVGA, von 720p mit 30 fps über 720p mit 60 (!!!) fps (ideal für Sportaufnahmen und eventuelle SlowMo Aufnahmen) bis hin zu 1080p mit 30 fps. Hier sollte also für jede Anforderung etwas dabei sein. Auch Fotos mit 5 Megapixel lassen sich erstellen.
  • Der elektronische Bildstabilisator vedient seinen Namen wirklich! Beachtlich was Kodak hier geleistet hat. Er schluckt selbst gröbere Vibrationen und Verwackler. Ein kleinen Nachteil den dieser mit sich bringt, bei manchen Kamerafahrten wirkt das Bild durch die Stabilisierung etwas ruckelig. Das aber nur am Rande, denn die Vorteile der Bildstabilisierung sind echt beachtlich! Also nie mehr verwackelte Bilder! 😉
  • Die Audioqualität ist wirklich brauchbar. bedenkt man doch das es sich hierbei um eine Wasserdichte Kamera handelt. Solltet ihr schonmal Audioaufnahmen einer GoPro gehört haben, wisst ihr wovon ich rede.
  • Was mich besonders freute, war das Standard Stativgewinde an der Unterseite der Kamera. Somit lässt sich die Cam problemlos auf Saugstative, Superclamps oder jedes andere Stativ schrauben!
  • Die eigentlichen Killereigenschaften dieser Kamera sind, das sie stoßfest und wasserdicht (bis 3 Meter) ist. Dies sieht man der Cam auf den ersten Blick nicht unbedingt an, aber es funktioniert und überzeugt vom ersten Augenblick an.
Diese Features mussten wir natürlich gleich testen. Da kein See-Wetter herschte, haben wir uns hier spontan etwas ganz besonderes einfallen lassen… 😉 aber seht selbst:

Mein Resümee:

Mich hat die Cam, welche es zu einem EVP von 180,- EUR gibt, überzeugt. Natürlich stößt sie bei schlechten Lichtverhältnissen schnell an ihre Grenzen und sie wird bei einem Videodreh auch nicht die große DSLR ersetzen. Aber für waghalsige Kameraeinstellungen und -positionen ist sie perfekt. Ob aufs Skimmboard geschnallt, an die Stoßstange vom Auto direkt überm Asphalt, man muss um die Cam einfach keine Angst haben. Perfekt um z.B. mal eben schnell ein kurzes Erinnerungs-Video zwischedruch zu drehen. Der Akku hat selbst bei häufiger Verwendung immer den kompletten Tag druchgehalten. Alles in Allem ist es eine tolle Ergänzung meines Equipments. Ich denke aber das die Zielgruppe hier eher im privaten Bereich liegt. Die besten Ergebnisse erzielt man in der prallen Sonne. Ob im Urlaub, z.B. am Pool oder beim Schnorcheln, der Ausflug zum See oder ein einfallsreiches Freizeitvideo, hier spielt die Play Sport Z5x ihre Stärken aus. Spätestens überall da, wo eure normale Kamera nicht zum Einsatz kommen kann!

Dennoch wird die Cam meinen Furhpark dauerhaft erweitern. Sie macht einfach Spass und die eine oder andere Einstellung und Position ist nunmal nicht mit der großen (nicht wasserfesten) Kamera möglich. Somit waren das hier mit Sicherheit nicht die letzten Aufnahmen welche ihr von der Kodak Play Sport gesehen habt.