Im Test… Vanguard Alta Pro 283CT + SBH-100

Vor einer Weile wurde ich mal wieder mit einem Paket von Vanguard überrascht. Diesmal enthielt es das Alta Pro 283CT* Karbon Stativ und einen SBH-100* Ballhead! Und so habe ich das Stativ-Set die kommenden Shootings zu meinem Begleiter gemacht und auf Herz und Nieren getestet.

zum Lieferumfang

Was mir schon direkt beim Auspacken ins Auge fiel, neben dem eigentlichen Stativ war direkt allerhand Zubehör enthalten. So lag dem Alta Pro direkt eine passende Stativtasche, ein kleines Werkzeug mit allen relevanten Schraub-Bits sowie das Ablage-Dreieck, welches zwischen die Stativbeine gespannt werden kann. Quasi das Rundum-Sorglos-Paket! So ging es dann auch beim Kugelkopf SBH-100 weiter. Diesem lagen gleich 2 Wechselplatten* bei. Also auch hier ist man gleich von Anfang an, bestens ausgestattet. Wie ich finde, eine tolle Idee und vor allem nicht selbstverständlich!

Haptik und Optik

Das Stativ wirkt sowohl Optisch als auch von der Haptik her sehr hochwertig und stabil. Alle Arretierungen und beweglichen Teile machen einen soliden Eindruck und weisen kein Spiel auf. Im ersten Moment wirkt die Mittelsäule des Statives überladen mit Feststellschrauben, nachdem man sich mit der Funktionsweise auseinander gesetzt hat, merkt man welcher Ansatz hier verfolgt wurde… mehr dazu später. Bei der Mittelsäule wurde bei diesem Stativ leider keine Karbon-Variante, sondern eine Alu-Mittelsäule eingesetzt. Aufgrund der Funktionsweise und der damit verbundenen Bauform liegt das hier nahe. Allerdings geht das ganze zu Lasten des Gewichtes. Denn trotz der Karbon-Beine, wiegt das Stativ ohne Kugelkopf satte 1,7 kg! Da man (ich zumindest) sich vor allem aufgrund der erhofften Gewichtersparnis für ein, im Gegensatz zu klassischen Alu-Stativen, teureres Karbon-Stativ entscheidet, war ich vom Gewicht dann doch etwas enttäuscht. Dafür muss man aber die Tragfähigkeit von 8kg (!!!) hervorheben und die maximale Höhe von 1,70m! Alle weiteren technische Daten findet ihr hier.

Funktionsweise und Gimiks

Der Auszug der Beine ist klassisch, wie man ihn von anderen Karbon-Stativen kennt, man hat an jedem Segment einen Drehverschluss mit welchem man die Beide lösen und arretieren kann. Die Füße sind gummiert und durch einschrauben der Gummiauflage kommen Spikes zum Vorschein, man ist also bestens für jeden Untergrund gewappnet. Die Beine lassen sich in ihrer Neigung undabhängig voneinander verstellen, so können sie auch fast um 90° umgelegt werden um ein extrem bodennahes Arbeiten zu ermöglichen.

Kommen wir nun zur Mittelsäulen-Konstruktion, denn hier findet sich das eigentliche Herzstück des Stativen über welches sich Vanguard wohl die meisten Gedanke gemacht hat. So findet man hier neben zwei klassischen Feststellschrauben auch noch eine Art Schnellspanner mit Sicherung. Mit der einen Feststellschraube lässt sich die Mittelsäule ausziehen und mit der anderen löst man die Mittelsäule so, das sie sich drehen lässt. Dies ermöglicht einem ein genaueres Einstellen, da nicht, wie üblich, mit einer Schraube, beides gelöst wird. Der Schnellspanner kommt bei komplett ausgezogener Mittelsäule zum Einsatz. Mit diesem kann man die Mittelsäule in soweit „lösen“ das sich deren Neigung einstellen lässt. So sollte man die Kamera nun wirklich in jede gewünschte Position bringen können. Extrem flach über dem Boden oder als Ausleger über eine Kante um näher ans Objekt zu kommen.

Schönes Detail, die Mittelsäule ist durch einen Gummipuffer gedämpft, sollte euch diese also mal ausversehen beim lösen nach unten sausen, prallt diese nicht einfach hart auf, sondern wird von eben diesem Ring gedämpft.

Am unteren Ende der Mittelsäule befindet sich außerdem ein Haken an welchem man z.B. seine Fototasche einhängen kann um das Stativ in einer wackeligen Lage zusätzlich beschweren zu können. Zudem findet man sowohl am Stativ als auch am Kugelkopf mehrere Wasserwaagen/Libellen um einen akkuraten Stand zu sichern.

Mein Resümee

Das Alta Pro wirkt durchdacht und ausgereift! der Lieferumfang ist sehr üppig und macht jeden weiteren Zubehörkauf überflüssig, was ich besonders erwähnenswert finde, da man so was heute kaum noch kennt. Gerade die Mittelsäule und ihre Funktionen werden z.B. für Natur-, Makro- oder Tabletop-Fotografen von großem Interesse sein! Einziges Manko daran, das damit verbundene Mehrgewicht. Man kann wirklich jede Achse an diesem Stativ separat einstellen und arretieren, was ein sehr genaues Arbeiten ermöglicht. Soll es schnell gehen, können die einzelnen Feststellschrauben einem eventuell aber auch zum Verhängnis werden.

Ich denke also, mit dem Alta Pro wird eine ganz bestimmte Zielgruppe angesprochen. Genau diese sollte hier voll und ganz auf ihre Kosten kommen und wunschlos glücklich sein. Jeder sollte sich aber vorher im Klaren sein, was für eine Anforderung er denn an ein Karbon-Stativ hat, nimmt man doch nicht jeden Tag so viel Geld in die Hand und kauft sich ein neues Stativ. Das Vanguard Alta Pro 283CT alleine kostet rund 300,- EUR, mit dem hier gezeigten Kugelkopf SBH-100 im Set knapp 400,- und ist damit dennoch günstiger wie die meisten dieser Klasse.

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Im Test… das Vanguard Nivelo 204

 Mitte Juni ging es nach New York, die Stadt die niemals schläft! Und um (Photo-Technisch) für alles gewappnet zu sein, musste natürlich auch ein Stativ mit…

…und ich hasse es ein Stativ bei einer Städtetour rumzuschleppen, ohne zu wissen wo, wie oft und ob ich es überhaupt einsetzen werde. Natürlich kann ein Stativ nicht stabil genug sein, aber was, wenn man es den ganzen Tag unbenutzt rumschleppt, dann ärgert man sich über jeden Zentimeter und jedes Gramm. <insider>Nochmals Sorry Scott für Amsterdam 😉 </insider> Und genau dafür gibt es Lösungen…

Einen Lösungsansatz verfolgen günstige, einfache, kompakte Reisestative. Sie bieten durch ihre leichte und ultrakompakte Bauweise zwar nur eine begrenzte Stabilität und Tragfähigkeit, dafür sind sie (in meinem Fall) eher dabei und griffbereit als ihre stabilen, aber sperrigen und meist schweren Pendants (abgesehen von einigen Karbon-Lösungen, welche schier unbezahlbar sind). Genau diesen Lösungsansatz verfolgt auch die Nivelo Serie von Vanguard. Vanguard war so freundlich und stellte mir das Nivelo 204SL für diesen Zweck zur Verfügung. Genau um dieses soll es hier nun heute gehen.

Erwähnenswertes

Im Gegensatz zu vielen Alternativprodukten aus dieser Klasse, wird beim Nivelo 204 eine Tragfähigkeit von 2 kg angegeben, die meisten Anderen liegen hier zwischen 1-1,5 kg. Da ich bekanntlich mit einer Canon 5D Mark II und teilweise schweren Linsen ala 24-70 L, 24-105 L oder 17-40 L fotografiere, kommen hier sehr schnell ein paar Kilo zusammen. Von daher ist für mich die Tragfähigkeit ein sehr wichtiges Kriterium. Das dieses Gewicht natürlich nur bei aufgerichteter Nutzung des Stativs getragen werden kann, versteht sich von selbst. Einen Auslegearm wird man in dieser Kompaktklasse vergebens suchen – das ist mir aber klar und damit kann ich sehr gut leben.

Das Nivelo besitzt außerdem kein Schnellwechsel-System. Mit einem einfachen Mechanismus kann die Kamera recht schnell auf dem Stativ verschraubt werden, ohne das hier auf lose Teile oder Werkzeuge/Münzen geachtet werden muss. Warum ich das in diesem Fall als Vorteil sehe? Ich habe bei einem Städtetrip nicht nur meine 5D dabei, auch meine Lomo LC-A begleitet mich derzeit überall hin, mein iPhone mit Gliff für andere Spielereien usw… Hier fallen also nervige Wechsel der Wechselplatte weg, bzw ich muss mir nicht 2-3 extra Wechselplatten kaufen um das zu vermeiden.
Versteht mich nicht falsch:
Ich liebe Schnellwechsel-Systeme im Studioalltag! Ein Foto auf dem Stativ, Kamera schnell runter, das nächste frei Hand und so weiter… auf einer Reise, sehe ich persönlich das in den meisten Fällen etwas anders. Außerdem erwähnenswert, Vanguard Stativen liegen immer gleich die passenden Stativtaschen bei! So auch dem Nivelo.

Bauweise und Funktionen

Ein Stativ auf Reisen mitnehmen heißt oft, man baut es auf, macht 1-2 Fotos, baut es wieder ab, läuft ein paar Minuten und, da man ja nicht weiß was kommt, beginnt das ganze von vorne. Daher ist nichts frustrierender als fummelige Arretierungen, hakelige Auszüge und Mechanismen usw. Vanguard setzt hier bei den ausziehbaren Beinen auf einen pfiffigen Drehverschluss. Bei diesem muss nicht, wie z.B. von Karbonstativen bekannt, jeder Ring einzeln gelöst und festgezogen werden, ein Drehen am Fußende reicht aus um alle 3 Segmente zu lösen. Anschließend ausziehen (die Beine, nicht euch) und wieder arretieren. Klappt wunderbar und zuverlässig.

Die Mittelsäule wird für den Trasport um 180° gedreht, das schöne hieran ist, das man dazu die Säule nicht herausnehmen und umgedreht wieder einfädeln muss, sondern das diese einfach hochgeklappt werden kann. Unterwegs kann man die Mittelsäule einfach nur einfahren und nicht zurück klappen um so noch schneller Schussbereit zu sein.

Durch diese Bauweise ist das Stativ ausgefahren bis zu 1 Meter hoch und im komplett zusammen geklappten Zustand handliche 30 cm und passt somit in, unter und an so ziemlich jede Tasche oder Rucksack.

Als kleines Gimik befindet sich übrigens noch eine Libelle/Wasserwaage am Kopf des Statives.

Kritik

Die Auflagefläche des Teils des Stativkopfes auf dem die Kamera angeschraubt wird ist recht schmal. Das hat zur folge, das die Kamera zwar fest sitzt, aber einen leicht wackeligen Eindruck vermittelt. Passieren wird hier nichts, aber hier hätte eine größere Auflagefläche sicher nicht geschadet. Ich denke dies wird sich auch bei kleineren und leichteren Kameras bemerkbar machen.

Die generelle Verarbeitung ist für diese Preisklasse vollkommen OK. Die Materialien wirken etwas billig (vor allem Kunststoff und dünne, aber stabile Aluminiumrohre), aber hier wurde vor allem auf Kompaktheit und Gewichtersparnis geachtet. Auf die Feststellschrauben am Stativkopf geben leider wenig Rückmeldung wie fest sie denn nun schon eigentlich sind.

Aber wie gesagt, man darf den Preis nicht aus den Augen verlieren – für diesen eigentlich wieder vollkommen OK.

Mein Eindruck

Im Großen und Ganzen bin ich mit dem Stativ zufrieden. Es macht auf mich einen vertrauenswürdigen Eindruck, so das ich ohne größere Bedenken, aber eben der nötigen Vorsicht, meine große 5D darauf platzieren kann. Durch einige durchdachte Details, hebt es sich in meinen Augen von Alternativprodukten ab. Da es sehr klein und schnell aufgebaut ist, habe ich die Hoffnung, dass ich es somit öfter dabei haben und vor allem auch benutzen werde! Was für mich funktioniert, muss natürlich nicht für jeden passen. Aber jeder weiß bekanntlich selbst am besten was er sucht.

Ich muss zu diesem Test sagen, das Stativ ist vor allem für die „Micro Four-Third“ Klasse (ala NEX, PEN & Co) gedacht. Hier werden sich meine Kritikpunkte vollkommen in Luft auflösen. Dennoch denke ich, auch wenn vom Hersteller so nicht angepriesen, ist das Stativ für den ein oder anderen Stativmuffel wie mich, eine perfekte Reise-(Not-)Lösung!

Update 12.07.12 – 15:50

Ich wurde gerade darauf hingewiesen, das Vanguard zwischenzeitlich ein weiteres, tragfähigeres (3kg) Stativ in der Nivelo Serie herausgebracht hat. Das 245 BK. Es besitzt nun eine Wechselplatte und ist bis zu 1,6m ausfahrbar. Dieses ist wohl eher für die Verwendung mit einer DSLR ala 5D Mark II geeignet. Allerdings ist es hierdurch, im zusammen geklappten Zustand auch 37cm lang. Was es leider für meinen Zweck nicht mehr so trasportabel ausfallen lässt.

Vanguard Skyborne 51 Rucksack (Sponsor)

Vanguard war so nett und stellte mir einen Skyborne 51 Rucksack für meine Fototouren zur Verfügung. Leider sind hier die Temperaturen so rasant in den Keller gegangen die letzten Tage, das es derzeit keine Möglichkeit für einen outdoor Einsatz gibt.

Dennoch möchte ich euch diesen ausgeklügelten Rucksack nicht vorenthalten…

Der erste Eindruck…

… nach dem auspacken waren erstmal große Augen! Der Rucksack wirkt äußerst robust und ist voller kleinen Details. Hier eine Schnalle, da ein Reißverschluss, dort ein extra Fach. Beim genaueren hinschauen merkte ich, das jeder Zipper und jeder Verschluss ein besonderes Detail hatte. Hier hat sich jemand wirklich Mühe gegeben. Ich weiß, das sagt nichts über die Qualität oder gar Funktionalität eines Rucksacks aus, aber ich achte wirklich auf so was und begrüße es wenn darauf wert gelegt wird.

   

Der Tragekomfort…

… überzeugt! Der Rucksack wirkt auf den ersten Blick recht wuchtig. Schaut man sich jedoch den Stauraum an merkt man schnell das einiges an Gewicht zusammen kommen kann. Daher kommt es um so mehr auf den Tragekomfort an. Einsatzgebiet dieses Rucksacks ist nicht der Transport von A nach B sondern der das Mit-Sich-Führen des Equipments auf Städtereisen oder gar Wanderungen/Reisen durch die Natur. Und wer schonmal 10-15kg Equipment auf dem Rücken hatte, weiß wie wichtig ein guter Sitz des Rucksacks und dessen Gurten ist. 😉
Hier wurde neben den außerordentlich gut gepolsterten Schultergurten, dem Brustgurt und der Rückenbelüftung, welche bei alternativen Rucksäcken gerne vergessen bzw weggelassen wird, auch an einen Beckengurt gedacht.

Beckengurt – tolle Erfindung – ich hasse sie aber und werde sie, auch wenn sie noch so sinnvoll sind, nie mögen. Um so glücklicher war ich, als ich sah, das man den Beckengurt einfach abnehmen kann. Dieser ist mit Klettverschlüssen am Rückenpolster befestigt und kann ohne Probleme, an- oder abgenommen werden.
Das Geschirr wurde hier tatsächlich wie bei einem besseren Trackingrucksack aufgebaut und kann genauestens an die eigenen Bedürfnisse angepasst werden.

Der Stauraum…

… ist wirklich üppig bemessen. Kamerafach und „Daypack“ – so nenn sich der Bereich des Rucksackes welcher nicht unterteilt ist, und in welchem man z.B. eine Regenjacke, Trinken, Essen oder weiteres Equipment für die Tour mitnehmen kann – sind von der Rückseite des Rucksackes zugänglich. Das hat den Grund, das man so automatisch eine Diebstahlschutz hat. Ist der Rucksack auf dem Rücken, kann einem keiner im Gedränge unbemerkt die Fächer leer räumen. 😉 Neben diesen beiden großen Fächern befindet sich auf der Vorderseite, über die komplette Höhe des Rucksackes ein „Dokumenten“-Fach, hier findet ein Laptop oder eben längere Gegenstände Platz. Dieses Fach lässt sich durch einen weiteren Reißverschluss auch noch um ein paar Zentimeter erweitern.
Das Kamerafach ist mit ausreichend variablen Teilern in verschiedene Abschnitte unterteilt. Hier finden in meinem Falle neben der 5D mit aufgesetztem Objektiv noch 4 Objektive und meine 3 Blitze Platz. Auf der Seite des Rucksacks findet man eine Klappe welche den Schnellzugriff auf die Kamera in bekannter „Slingshot-Manier“ zulässt. Bedenkt man, das man das ganze Gewicht noch auf dem Rücken tragen muss, ist hier meiner Meinung nach, mehr als genug Platz geboten.

Details und sonstige Features…

Auf der Front des Rucksacks findet man zudem noch eine Stativbefestigung welche an die Größe des jeweiligen Stativs angepasst werden kann (toll mit einer verschiebbaren Schnalle gelöst) und deren unterer Teil bei Nichtgebrauch einfach hinter einem Klettverschluss verschwindet. Seitlich am Rucksack kann man eine Trinkflasche außerhalb der Rucksacks transportieren.

Die üblichen Stiftfächer findet man im Dokumentenfach und kleine Einschübe für Speicherkarten in der Klappe zum Kamerafach. Das alles nicht genug, findet man im Dokumentenfach sogar noch eine separate, selbst getrennt vom Rucksack nutzbare, Notebooktasche – sehr schicke Lösung. Im Beckenpolster integriert, hinter einem kleinen Klettverschluss verstaut, findet man auch noch den Regenüberzug welcher im Handumdrehen aufgezogen ist.

Mein Fazit

Ich kann es nicht anders sagen, hier wurde wirklich an alles gedacht und sehr detailverliebt umgesetzt! Ob man mit dem Aufbau des Rucksacks zurecht kommt, das muss jeder selber wissen.

Man bekommt allerdings einen durchdachte Lösung an die Hand, mit welcher man auch für längere Trips und größeres Equipment gewappnet ist.

Ich persönlich hätte mich nach diesem Test wohl eher für den Skyborne 53 entschieden, dieser bietet zwar kein Daypack, dafür aber mehr Stauraum für Equipment. Er wäre in meinem Falle wohl die ideale Ergänzung zu meinen bisherigen Transportmöglichkeiten. Für einen Einsatz in der Praxis muss ich erstmal auf wärmeres Wetter warten, derzeit stehen bei mir keine Reisen an, aber ich werde euch auf dem Laufenden halten…

Mich würde interessieren ob die Marke Vanguard für euch bisher ein Begriff war und ob ihr eventuell schon mal deren Produkte im Auge hattet oder gar besitzt? Auch wenn ihr Fragen habt… ab damit in die Kommentare!